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Chapter 14 by ThormGravis

Fickt er sie nochmal?

aber selbstverständlich

Professor Maddox keuchte vor Befriedigung und atmete schwer durch. Es war vielleicht nur ein denkbar kurzer Fick gewesen, doch so geil war er noch nie gekommen. Halb gedankenverloren, halb von einer immer noch ungestillten Gier getrieben knetete er Laras Brüste weiter. Er ärgerte sich innerlich, dass er so schnell abgespritzt hatte, doch wunderte es ihn nicht. Einerseits war er noch nie ein sonderlich ausdauernder Liebhaber gewesen und hier war er mit seiner großen sexuellen Phantasie der letzten Jahre konfrontiert worden. Und jetzt lag sie vor ihm - die wunderschöne Lara Croft mit ihrem atemberaubenden Körper und bespritzt mit seinem Sperma.

Aber Maddox hatte noch nicht genug. Auch wenn sein mit ihm in die Jahre gekommener Schwanz leergespritzt und schlaff war, erregte ihn Laras Anblick weiterhin. Er musste sie nochmals ficken, schließlich wusste er nicht, ob er je wieder die Gelegenheit dazu erhalten würde. Keuchend kroch er auf allen Vieren zu ihrem Kopf, presste mit einer Hand ihre Lippen auf und schob seinen erschlafften Schwanz zwischen sie. Genüsslich schob er sich mit leichten Beckenbewegungen vor und zurück in ihrem Mund und fragte sich dabei, wie häufig Lara Croft so etwas wohl schon auf ihren Reisen widerfahren sei: Ohnmächtig dazuliegen und mit ihrem Mund dazu zu dienen, dass ein Ficker wieder hart wurde. Der Gedanken an eine vergleichbare Situation irgendwo in einem Dschungel oder einer Ruine erregte Maddox fast so sehr wie Laras Lippen um seinen allmählich wieder steifer werdenden Schwanz.

Als er endlich wieder hart war, drückte er Lara die Beine breit und legte sich auf die heiße Archäologin, die sein Gewicht auf ihr mit leisem Keuchen quittierte. Maddox blickte sie kurz an und fragte sich, ob Lara bereits wieder langsam zu sich kam? Eigentlich war dies unmöglich. Die Dosis, die er ihr verabreicht hatte, müsste sie für Stunden, wenn nicht sogar für Tage in einem bewusstlosen Zustand halten. Vielleicht war sie zäher und widerstandsfähiger auf Grund ihrer vielen Abenteuer, aber es war gerade etwas mehr als eine halbe Stunde seit der Betäubung vergangen. Und sie wirkte auch immer noch reichlich weggetreten.

Maddox verwarf diese Überlegung. Sie kostete ihn nur wertvolle Zeit. Er griff seinen Schwanz und setzte ihn an Laras Muschi an, dann presste er ihn mit Nachdruck in sein Opfer hinein. Zentimeter um Zentimeter drang sein Ständer in Laras Lustgrotte. Er konnte nicht begreifen, wie unfassbar eng sie war. Maddox wusste, dass er nicht gerade einen großen Schwanz hatte, und hätte angesichts der zahlreichen sexuellen Eskapaden, die Lara zweifellos auf ihren Abenteuern gehabt hatte, eine wenige enge Spalte erwartet, doch die Archäologin war all ihren (zum Teil beachtlich großen) Erfahrungen zum Trotz immer noch unglaublich eng.

Dieser Umstand erregte den Professor nur noch mehr und er begann seinen Schwanz mit Beckenstößen langsam vor und zurück zu treiben. Dabei rieb seine dicke Wampe über Laras flachen Bauch. Maddox stützte sich auf einen Unterarm, um besser das Gleichgewicht halten zu können, während seine freie Hand gierig an Laras Brüste grabschte. Mit jeder Minute, die verging, beschleunigte er sein Tempo. Sein Becken ruckte immer schneller vor und zurück und stieß immer härter zu. Hatte er anfangs noch eine gewisse Rücksicht auf seine ohnmächtige Gespielin genommen, bumste er sie nun mit aller Kraft, die in seinem alten Leib steckte. Ein schlechtes Gewissen hatte er ganz sicher nicht. Zu sehr war sein Verstand von der Gier nach Lara Crofts Körper umnebelt. Zudem malte er sich seit Jahren in seinen Phantasien nur allzu gerne aus, dass Lara auch auf ihren Abenteuern sicherlich nicht sanft gefickt wurde.

Maddox begann zu grunzen und zu schnaufen. Sein Schwanz schob sich in Laras Körper vor und zurück, rammte bis zum Anschlag in sie hinein, so dass seine Eier zwischen ihre Beine klatschten, zog sich wieder zurück, um neuen Anlauf zu nehmen, und stieß wieder vorwärts. Dass Lara bei jedem Stoß immer deutlicher stürmte - halb wegen des Ficks halb wegen Gewichts des Alten, der auf sie krachte -, nahm er in seinem Rausch aus Fleischeslust gefangen kaum noch wahr.

Und dann klingelte plötzlich sein Wecker. Erschreckt sah Maddox hoch und hielt mit seinen Stößen inne. Das konnte doch nicht wahr sein? War die Zeit bereits vorüber? Er fluchte und stieß nur umso härter zu. Eigentlich hatte er Lara noch von hinten nehmen und abermals ihre Titten ficken wollen. Dafür blieb jetzt keine Zeit mehr, doch wenigstens wollte er seine Ladung noch in ihr verteilen. Immer härter und schneller stieß er, stützte sich mit beiden Händen rechts und links neben ihrem Kopf ab und fickte, fickte, fickte.

Schafft er es rechtzeitig zu kommen?

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