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Chapter 5 by Papas_Liebling Papas_Liebling

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Zweite Halbzeit

Thomas ist während der zweiten Halbzeit eingeschlafen. Ich bin halbwegs erleichtert, weil ich nicht mehr fürchten muss, dass er mir ansieht, was vor dem Spiel in der Küche passiert ist.

Dirk, der neben ihm auf dem Sofa saß, hat Platz gemacht, ihn zur Seite kippen lassen und ein Kissen unter seinen Kopf geschoben.

"Der Workout hat ihn ziemlich fertig gemacht", schmunzelt Dirk, "er meinte, dass er das Abo im Fitnessstudio schon seit Jahren hat, aber ich vermute, dass er nie wirklich im Training war."

Ich kann nur zustimmend nicken.

Dirk steht auf und streckt eine Hand aus. "Komm."

Erschrocken schüttle ich den Kopf. "Aber... Thomas..."

"Psst. Er schläft." Er legt mir einen Finger auf die Lippen. Die sachte Berührung jagt mir ein Kribbeln bis unter die Kopfhaut.

Ich stehe aus dem Sessel auf, in dem ich mich zusammengekauert habe. Hand in Hand gehen wir ins Schlafzimmer.

Der Kuss fühlt sich gut an. Gleichzeitig ertrinke ich in Schuldgefühlen. Thomas und ich sind verheiratet. Das ist unser Ehebett. Und ich stehe hier mit einem anderen Mann und bin im Begriff, eine gehörige Dummheit zu machen.

Er knöpft meine Bluse auf. Halbherzig wehre ich ihn ab. "Nicht. Nicht hier."

Sein Schnauben klingt belustigt und abfällig zugleich. "Wo dann? Im Bett deiner Tochter?"

Schockiert reiße ich die Augen auf, fauche: "Lass Sina aus dem Spiel. Sie hat hiermit nichts zu tun. Bevor sie nächstes Wochenende kommt, bist du verschwunden. Ist das klar?"

"Klar."

Warum glaube ich ihm nicht?

Der Gedanke verschwindet, als die Bluse zu Boden fällt und Dirk meinen BH öffnet. Meine Gänsehaut kommt nicht nur von der plötzlichen Kühle. Dirks Hände massieren meine weichen Rundungen. Seine Zähne knabbern an meinen Brustwarzen, groß und rot wie reife Himbeeren. "Woher weiß er nur, wie er mich anfassen muss, um mich rumzukriegen?", ist mein letzter Gedanke. Mein Kopf ist leer.

In seinen Armen sinke ich aufs Bett. Hilflos. Wehrlos.

Er schiebt meinen Rock einfach nach oben. Als er den dunklen Fleck in meinem Slip entdeckt, grinst er spöttisch, kommentiert es aber nicht. Seine Miene sagt aber überdeutlich "wusste ich's doch". Der feuchte Stoff gleitet an meinen Beinen entlang, wird achtlos weggeworfen.

Dirks Mund senkt sich in meinen Schoß. Seine Zunge sucht meinen empfindlichsten Punkt und findet ihn traumwandlerisch. Er leckt meine Klit und lockt sie aus ihrem Versteck. Zwei Finger streicheln meine Schamlippen, spüren der Nässe nach, die überreich hervorquillt, dringen in mich ein, berühren eine Stelle in meinem Innern, von der Blitze in meinen Bauch schießen. Ich beiße in meinen Unterarm, um nicht zu schreien.

Dirk spielt auf mir wie auf einem Instrument, virtuos, zielsicher. Er leckt meinen Nektar und treibt mich damit ins Nirvana.

Wild werfe ich den Kopf hin und her. Strähnen kleben an meinem schweißbedeckten Gesicht. Ich kann es schon spüren. Bald werde ich kommen. Halbnackt auf unserem Ehebett unter einem fremden Mann.

Das ist falsch. Ich will das nicht. Und doch...

Nichts kann es aufhalten. Ich bäume mich auf. Spüre nicht mehr, wie sich meine Zähne in meinen Arm graben.

Dirk lässt von mir ab. Er legt sich neben mich, den Kopf auf einen Arm gestützt. Mit der Hand streicht er mir zärtlich die Haare von den Augen, während ich langsam von meinem Höhepunkt herabkomme.

Ich schaue ihn an, versuche, meinen Blick hart zu machen. "Du musst gehen. Wenn Thomas uns erwischt..."

Er verzieht abschätzig die Mundwinkel, steht aber dennoch auf, was mich erleichtert.

Neben dem Bett öffnet er seinen Gürtel.

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