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Zweite Besamung
Beate ließ die Leine locker, doch Nina blieb an den Lederfesseln am Sofa festgekettet, ihre Beine weit gespreizt, die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Der Geruch von Ofumas Schweiß und dem frischen Sperma hing schwer in der Luft, vermischt mit dem süßlichen Duft von Nina’s Erregung. Ofuma stand noch immer halb nackt vor ihr, sein glänzender, noch leicht zuckender Schwanz halb erigiert, ein Tropfen Samen perlte an seiner Spitze und tropfte langsam auf das Leder des Sofas.
„Na, meine kleine Stute“, flüsterte Beate, ihre Finger strichen über Ninas nackte Brustwarzen, zogen sie leicht heraus, sodass sie hart und empfindlich wurden. „Du hast ihn gut genommen. Jetzt zeig ihm, wie dankbar du bist.“ Sie drückte Ninas Kopf nach unten, sodass ihr Gesicht direkt über Ofumas Schwanz hing. „Leck ihn sauber. Zeig ihm, dass du seine Herrin bist.“
Nina zögerte nur einen Augenblick, dann öffnete sie den Mund und nahm die noch feuchte Eichel zwischen ihre Lippen. Sie spürte den salzigen Geschmack seines Samens, die leicht körnige Textur, die sich auf ihrer Zunge ausbreitete. Sie begann langsam zu saugen, ihre Zunge kreiste um die Spitze, während sie gleichzeitig mit den Lippen die Schaftfläche massierte. Ofuma stöhnte tief, seine Hände griffen nach Ninas Haar und zogen sie fester an sich, sodass sie tiefer eindringen musste.
Beate beobachtete das Geschehen mit einem zufriedenen Lächeln, ihre eigene Hand glitt zwischen ihre Beine, wobei sie langsam ihre Finger in ihre eigene feuchte Spalte schob. Sie stöhnte leise, während sie zusah, wie Ofumas Schwanz immer fester in Ninas Mund glitt, ihr Speichel sich mit seinem Sperma vermischte und ein schlüpfriger, warmer Film bildete.
Nach einer Weile zog Beate Nina zurück, ließ sie keuchend zurückfallen. „Jetzt bist du dran, meine Liebe“, sagte sie und löste die Fesseln an Ninas Handgelenken, ließ jedoch die Fußfesseln bleiben, sodass Nina weiterhin breitbeinig auf dem Sofa lag, ihre Muschi offen und pulsierend vor Ofuma.
Ofuma setzte sich zwischen ihre Beine, seine Knie griffen fest nach ihren Oberschenkeln, spreizte sie noch weiter. Sein Schwanz, nun wieder voll erigiert, stand wie ein Pfahl vor ihr. Er führte die Spitze langsam an Ninas Eingang, ließ die Eichel gegen ihre feuchten Lippen reiben, bevor er mit einem kraftvollen Stoß tief in sie eindrang.
Nina schrie auf, ein Mix aus Schmerz und extremer Lust, als sein Schwanz sie vollständig ausfüllte, der Druck gegen ihren Muttermund intensivierte. Sie fühlte, wie jede Ader ihres Körpers pulsierte, wie ihr Inneres sich um seinen Schwanz zog und sich ihm glich. Ofuma begann zu stoßen, zunächst langsam, dann immer schneller, seine Hüften trafen mit einem dumpfen Klatschen auf ihre Pobacken, jedes Mal ein neuer Schub von Lust, der durch ihren Körper jagte.
Beate kniete sich neben sie, ihre Finger fanden Ninas Klitoris und begannen, sie in schnellen, kreisenden Bewegungen zu reizen. „Spürst du ihn?“ flüsterte sie, ihr Atem heiß gegen Ninas Ohr. „Er füllt dich aus, sein Samen dringt tief in dich hinein, bereit, dich zu schwängern. Du bist seine Stute, seine Zuchtstute.“
Nina konnte nur keuchen, ihr Körper bebte unter der doppelten Stimulation von Ofumas harten Stößen und Beates geschicktem Spiel an ihrer Perle. Sie spürte, wie ihr Orgasmus aufbaute, ein tiefes Zittern, das von ihren Zehen bis zu ihrem Scheitel stieg. Mit einem lauten, fast tierischen Schrei kam sie, ihr Körper bog sich nach oben, ihre Muschi zog sich kräftig um Ofumas Schwanz zusammen, presste ihn noch fester in sich.
Ofuma stieß noch ein paar Mal härter, dann hielt er inne, sein Körper zitterte, als er einen zweiten, noch größeren Schub Sperma tief in Ninas Gebärmutter schickte. Sie fühlte, wie die warme Flüssigkeit ihren Muttermund überflutete, wie sie sich mit jedem Puls ausdehnte, ihr Innenleben voll und schwer wurde. Ein Teil des Samens lief aus ihr heraus, tropfte über ihre Oberschenkel und bildete einen glänzenden Pfad auf dem Leder des Sofas.
Beate lachte leise, ihre Finger glitten über Ninas nackten Bauch, fühlten die leichte Rundung, die sich bereits bildete – nicht nur durch das Sperma, sondern durch die tiefe, fast animale Erfüllung, die Nina jetzt spürte. „Siehst du?“ flüsterte sie. „Du wirst ein schönes, schwarzes Baby tragen. Ein kleines Stück von Ofuma, das in dir wächst. Und du wirst es lieben, denn du bist dafür gemacht.“
Nina starrte an die Decke, Tränen mezclierten sich mit Schweiß auf ihren Wangen. Ein Teil von ihr schrie nach Flucht, nach Widerstand, doch ein anderer, tieferer Teil pulsierte im Rhythmus von Ofumas letztem Stoß, fühlte die Wärme seines Samens, die Erfüllung, die sie noch nie zuvor gekannt hatte. Sie spürte, wie sich ihr Körper öffnete, nicht nur physisch, sondern auch seelisch, als ob sie ihre Rolle als Zuchtstute endlich annahm.
Ofuma zog schließlich seinen Schwanz heraus, ein letzter Tropfen Samen hing an seiner Spitze, bevor er abfiel und auf Ninas Oberschenkel tropfte. Er trat zurück, seine Brust hob und senkte sich schwer, ein zufriedenes Grinsen auf seinen Lippen. Beate löste schließlich die Fußfesseln, half Nina aufzusetzen, doch ihre Beine waren noch zitternd, ihr Unterleib pochend vom intensiven Verkehr.
„Komm“, sagte Beate sanft, legte einen Arm um Ninas Schultern, „wir gehen ins Bad. Du musst dich sauber machen, damit dein Körper bereit ist für das, was kommt.“ Sie führte Nina zum großen Marmorbad, ließ das Wasser einlaufen, dampfend und warm. Während Nina unter dem stehenden Wasser stand, ließ Beate ihre Hände über Ninas Körper gleiten, wusch das Sperma von ihren Oberschenkeln, ihren Bauch, ihre Brüste, während sie leise murmelte: „Jeder Tropfen, der von ihm kommt, ist ein Segen. Du bist gesegnet, meine kleine Stute.“
Nina ließ das Wasser über ihr Gesicht laufen, spürte, wie die Wärme ihre Muskeln lockerte, während ihr Geist noch immer von den Bildern des Akts durchzogen war – Ofumas massiger, schwarzer Schwanz, der tief in sie eindrang, das Gefühl seiner Samenflut, die sie ausfüllte, Beates triumphierendes Lachen, das jedes Mal widerhallte, wenn sie sich ihrem Schicksal hingab.
Als sie schließlich aus dem Bad traten, trocknete Beate sie mit einem weichen Handtuch, küsste sie zart auf die Stirn und flüsterte: „Du hast gut gearbeitet, Nina. Jetzt ruh dich aus. Dein Körper wird die nächsten Tage brauchen, um das Samen zu verarbeiten, um das Leben zu nähren, das du bald tragen wirst.“ Sie führte Nina zurück zum Sofa, legte eine weiche Decke über sie und ließ sie liegen, während sie selbst leise neben ihr Platz nahm, ihre Hand auf Ninas ruhenden Bauch legte.
In der Stille des Wohnraums, nur unterbrochen von dem leisen Knacken des Kaminfeuers und dem fernen Summen der Stadt draußen, spürte Nina ein seltsames, fast friedliches Pulsieren in ihrem Unterleib – ein Versprechen, ein Keim, der bereits wuchs. Sie schloss die Augen, ließ sich von der Wärme umgeben, und wusste, egal wie sehr ihr Verstand noch dagegen rebellierte, ihr Körper hatte bereits Ja gesagt. Sie war Ofumas Zuchtstute, bereit, sein Erbe zu tragen.
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