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Zwei Perspektiven auf einen Tag

Chapter 28 by Gernenutzen

Am Morgen wachten Nina und ich gemeinsam auf und sie machte sich direkt zum Tennis spielen fertig. Sie trug einen Tanga und zog dazu einen lockeren Rock an. Dazu trug sie einen Spitzenbh in blau. Der Tanga hatte ein süßes Schleifchen hinten und zog mich in den Bann. Als Oberteil wählte sie ein Top.

Wir gingen zum Frühstück und erwischten meinen Bruder noch verschlafen auf der Couch. Er trug nur eine enge Boxershorts. Meine Eltern waren schon in der Küche und bereiten alles vor. Mein Bruder stand deshalb auf und ging erstmal in das Bad. Er hatte eine krasse Morgenlatte und seine Boxershort hatte Mühe sie zu bändigen. Er kam jedoch recht zügig ohne Ständer wieder und zog sich aus. Dann kramte wr durch seine Sachen und zog sich ein Tanktop und eine weite kurze Hose an.

Nach dem Frühstück entspannten alle noch 20 Minuten und dann gingen sie mit ausreichend trinken bewaffnet los. Ich blieb vorerst drin und nahm mir vor das Zimmer von Nina und mir ein wenig aufzuräumen.

Ich sortierte zunächst meine Klamotten, die noch frisch waren und die ich schon an hatte. Die dreckigen Sachen räumte ich gefaltet in einen Koffer und schnappte mir dann auch direkt die dreckigen Sachen von Nina. Bei einem Teil blieb ich jedoch hängen. Es war ein getragener Tanga von ihr. Er roch nach ihr und bisher hatte ich nur 2 mal mit ihr geschlafen. Sie aber wiederum so häufig schon nackt oder in hübsche Outfits gesehen. Grade erst heute Morgen bin ich schon geil auf die geworden. Da eh niemand da war nutzte ich die Gelegenheit und holte meinen Schwanz raus. Ich roch am Höschen hielt es an meinen Schwanz. Ich genoss es das Gefühl von dem Stoff an meinen harten Schwanz zu spüren. Ich vergaß dabei etwas die Zeit und als ich kurz vorm spritzen war, hörte ich ein Geräusch aus dem Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer stand mein Vater und holte neue Flaschen trinken. Wir unterhielten uns kurz und dann verschwand er wieder. Ich hatte noch das Höschen von Nina um meinen Schwanz gewickelt und hatte ihn notdürftig versteckt. Ich konnte es nicht mehr lange hinauszögern und holte beides direkt da wieder raus. Ich setzte mich kurz hin und rutschte so weit runter, sodass ich fast schon lag. Dann wichste ich wieder und hielt den Tanga fest um meinen Schwanz umschlungen. Kurz darauf kam ich bereits und spritzte meinen Bauch und das Höschen voll. Ich lag noch kurz so da und ging dann im Pinguinschritt in unser Zimmer zurück. Das Höschen legte ich oben auf den Haufen ab und zog mich schnell aus. Meine Sachen hatten zum Glück nichts abbekommen. Nach einer Dusche waren alle Spuren auf mir beseitigt und ich verbrachte den restlichen Tag mit lesen am Pool.

Ninas POV:

Ich wählte eine schöne Kombination für den Tag, in der ich mich wohlfühlen würde. Simon sagte zum Glück nichts und so konnten wir glücklich und in Frieden zum Frühstück gehen. Ich war schon sehr aufgeregt. Ich wollte mich auf keinen Fall blamieren.

Simons Eltern warteten schon auf uns. Sein Bruder hingegen lag noch auf der Couch. Nachdem er uns bemerkt hat, ging er ins Bad. Sein Schwanz war derbe hart und hing schon halb aus seinem Bund der Boxershort.

Der restliche Morgen verlief sehr normal und wir entspannten noch etwas. Mit viel Trinken gingen wir dann zum Platz und machten uns ein wenig warm. Ich startete mit Simons Bruder. Ich stand zunächst neben ihm und nach einiger Zeit dann am Netz und er hinten. Es lief ok und wir gewannen nur sehtr knapp. Der Ehrgeiz war jedenfalls geweckt.

Das zweite Spiel war dadurch noch schneller. Ich spielte mit Simons Vater. Es blieb lange knapp. Am Ende konnten wir jedoch den Sieg erringen. Er hob mich hoch und wirbelte mich im Kreis.

Wir scherzten, dass ich wohl das größte Ass und Talent sei. Schließlich hatte ich bisher jedes Spiel gewonnen.

In der Hitze des Feldes und in Anbetracht der Zeit hatten wir schon das gesamte Trinken leer gemacht. Simons Vater war so nett und ging neues holen. Er meinte, dass Simon die Zeit auch nutzte und etwas lesen wolle. Das konnte ich mir sehr gut vorstellen, er mochte schließlich auch die Ruhe.

Wir vier wiederum entspannten auch etwas und setzten uns ein wenig hin. Simons Bruder kam schließlich mit einer wahnwitzigen Idee um die Ecke. Er schlug vor den Einsatz zu erhöhen. Sie würden nach jedem Satz eine kurze Pause machen. Das Verlierer Team musste ein Kleidungsstück ablegen. Das Team das zuerst nackt war, hätte verloren. Simons Vater fand die Idee super. Selbst Simons Mutter war sofort dabei. Nur ich zögerte. Mir war das sehr unangenehm und ich wollte nicht spießig wirken.

Der Wettbewerb ging los und wir waren fast durchgehend hoffnungslos unterlegen. Wir standen nur noch in Höschen da, während uns gegenüber nur die nackten Oberkörper anschauten. Auch wenn ich viel Lob und Komplimente für mein Höschen bekam, war es auch verdammt schnell weg. Auch das Höschen von Simons Mutter musste weichen und so standen wir als nackte Verlierer da.

Die Tatsache, dass wir beide nackt waren, hinderte nicht daran, dass wir nochmal durchmixten und die ersten beiden Partien erneut spielten. Wieder gewann ich und wurde zur Siegerin gekührt.

Der Tag war nun schon weit fortgeschritten und wir zogen uns wieder an. Zumindest oberflächlich war ich nun wieder gekleidet. Simon saß am Pool und war tatsächlich am lesen. Ich gab ihm einen schnellen Kuss und ging dann duschen. Seine Eltern nahmen ein Bad und ich teilte meins mit seinem Bruder. Wir zogen uns aus und ich startete. Er stand vor der Dusche und schaute mir zu. Wir unterhielten uns etwas und er beobachtete mich sehr viel. Sein Schwanz wiederum ließ sich anmerken, was er dachte. Er wurde hart, sehr hart. Er war noch etwas größer, als der vom Vater und wiederum so schön dick. Ich rieb unterbewusst etwas mehr zwischen meinen Beinen ein und biss auf meine Unterlippe. Eigentlich war ich schon längst fertig, doch ich stand noch da und wusch mich vermeintlich weiter. Er stand einfach da und schaute sich meinen Körper an, während der Schwanz hart von ihm stand und die Eichel leicht glänzte.

Ich konnte mich zum Glück los reißen und ging aus der Dusche. Er stellte sich unter das Wasser und schäumte sich anschließend ein. Er war sehr sorgfältig am Schwanz und rieb ihn viel länger als nötig. Selbst als die Dusche wieder lief und der Schaum vom Körper gewaschen wurde, rieb er den Schaum dort sehr gründlich mit der Hand weg. Als die Dusche aus war trockneten wir uns voreinander ab und er folgte meinen Händen sehr aufmerksam.

Letztlich waren wir fertig und er ging mit einem Handtuch, um die Hüften gewickelt, ins Wohnzimmer und ich an unseren Schrank. Wir machten uns schließlich alle für das Abendessen bereit...

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