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Chapter 19 by Demonius Demonius

Was nun?

Zur gleichen Zeit an einem anderen Ort.

Marco war gerade erst nach Hause gekommen und war dabei im Treppenhaus mal wieder seiner heißen Nachbarin begegnet. Wie immer hatte er ihr auf ihren geilen Arsch geglotzt und sich dabei vorgestellt sie durchzuficken. Doch zu seinem Ärger hatte diese arrogante kleine Fotze ihn erneut keines Blickes gewürdigt. Nun saß er in seiner Wohnung und hatte mächtig Druck in den Eiern. Bevor er sich auf etwas anderes konzentrieren konnte würde er sich erstmal einen runterholen müssen. Aber eigentlich hatte er darauf keinen Bock, er wollte ficken. So ging er schnell im Internet auf die Seite eines Escort-Service. Dort fand er schnell etwas Passendes und war bereits dabei die Nummer zu wählen als es an der Tür klingelte. Er legte sein Handy weg, stand auf und ging zur Tür. Nachdem sie geöffnet war glaubte Marco im ersten Moment seinen Augen nicht zu trauen. Eine ultraheiße Granate stand da vor ihm. Noch geiler als seine Nachbarin. Bei ihrem Anblick musste er sofort an eine Sekretärin denken, was nicht zuletzt an ihrem Outfit lag. Sie hatte einen perfekten Blasmund. Bei dem Gedanken daran wie sich diese Lutschlippen um seinen Schwanz schmiegten stieg seine Erregung stark an. Ihre Frage riss ihn aus seinem Tagtraum. „Sind sie Marco Müller?“ Ihre Stimmte klang kalt aber auch sexy und erotisch fand er. „Ja Süße, der bin ich. Komm ruhig rein, wir müssen hier ja nicht an der Tür sprechen.“ Er trat zurück um ihr Platz zu machen und sie ging an ihm vorbei in die Wohnung. Marco schloss die Tür und konnte dabei den Blick nicht von ihr abwenden. Meine Fresse sieht die geil aus dachte er sich. Er überlegte ob er nicht sofort über sie herfallen sollte aber er beherrschte sich im letzten Moment. Nicht weil er Skrupel hatte. Sie wäre nicht die erste Frau die er einfach vergewaltigt aber er sollte zumindest vorher in Erfahrung bringen ob es jemanden gab der wusste das sie jetzt hier bei ihm war. „Also Schätzen, worum gehts?“ wollte Marco nun wissen und trat dabei nah an sie heran. Er überragte die zierliche Frau deutlich mit seinen 1,90 m. Auch war er durchaus muskulös und wog 120 kg. Er war ihr körperlich **** überlegen. Dennoch wirkte sie kein bisschen verunsichert oder zeigte gar Angst. „Ich suche Chris Richter. Ich weiß das sie ihn kennen. Können sie mir sagen wo er sich zur Zeit aufhält?“

Kann er das? Will er das überhaupt?

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