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Chapter 5
by
barbara
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Zur Sicherheit
Herr Hohenstein sitzt unterdessen bei dem Professor, der ihm die nächsten Schritte erklärt.
"Um die Besamung sicher zu gewährleisten, müssen wir die Prozedur wiederholen. Ich würde aber gerne jetzt auf Konserven verzichten und Ihre Tochter von einem unserem potenten Samenspendern direkt befruchten lassen." und drückte auf eine Klingel. Augenblicklich treten fünf sportlich aussehende nackte Männer ein. Herr Hohenstein begutachtet sie und stellte jedem einige Fragen, will er doch keinen dummen Erzeuger seines Enkels haben. Um die Chancen zu erhöhen, sucht er gleich drei der Männer aus, die sich dann direkt zu dem Zimmer begeben in dem sich Constanze befindet.
"Soll denn meine Tochter nicht wieder betäubt werden?" "Oh nein es ist besser wenn ihr Körper in Wallung ist."
Als die Tür sich öffnet erwartet Constanze natürlich ihren Vater und erschrickt als sie die nackten Kerle sieht.
. "Was wollt ihr von mir?" doch sie weiß, dass das eine überflüssige Frage war. Dem einen steht sein Glied schon in der Höhe während die Anderen ungeniert ornanieren.
"Wir sollen nur sicherstellen, dass Ihre Befruchtung erfolgreich sein wird." klärt sie einer der Kerle auf. Und ohne auf ihre Gegenwehr zu achten wird sie auf das Bett gelegt. Zwei fixieren Körper, der eine packt ihre Arme der andere drückt ihre Schenkel auseinander. Während der dritte versucht in sie zu dringen. Constanze wehrt sich heftig. "Halt die Fotze still!" herrscht er sie an. "Du sollst still halten, sonst setzt es was." und unterstützt seinen Befehl mit einer Ohrfeige. Etwas benommen spürt Constanze wie sein Schwanz in sie dringt. Und da sie ja schleimig ist flutscht der große Penis in ihre Öffnung.
Schnell nimmt er Fahrt auf, stößt unaufhaltsam in ihren Unterkörper bis es in ihr zuckt. Mit einem animalischen Stöhnen spritzt er seinen Samen zu ihren Eierstöcken.
Anschließend wechseln sie die Position. Jeder soll seinen Saft in sie laufen lassen. Der Wettlauf der Spermien beginnt.
Sicher sind nicht alle gleich, Constanze spürt zum einen den Unterschied in der Länge und Dicke, dann wiederum muss der eine an ihrer Brust saugen bevor er abpritzen kann, der andere muss ihr zuerst ein paar Ohrfeigen geben, dem dritten reicht allein ihre Öffnung.
Nachdem der letzte fertig ist beginnt die Runde von vorn. Um ihre Schwänze wieder aufrecht zu bekommen soll Constanze sie steif lecken, was ihr zunächst nicht mag, hatte sie es ihrem Freund schon nicht erlaubt sein Glied in ihren Mund zu stecken. Doch mit der Zeit findet sie Gefallen daran, auch hat ihre Gegenwehr aufgehört. "Und wer von uns soll denn der Vater werden?" witzelt Nun einer und veranlasst Constanze die Männer genauer zu betrachten. Was aber unter diesen Umständen nicht gut möglich ist, sehen kann sie ja eigentlich nur ihre Gesichter und ihre Schwänze.
Als alle, total erschöpft, von ihr ablassen ist sie gefüllt wie die Gans zu Weihnachten und bleibt lange Zeit regungslos liegen.
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Die Besamungsstation
Programm gegen die sinkende Geburtenrate
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