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Chapter 11 by gha93 gha93

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Zur Hölle mit der Jungfräulichkeit

Ich reichte Pia die Hand und führte sie zu Ben.

"Du darfst zuerst. Ist schließlich deine Mutter", kommentierte ich die Geste.

Pia und Ben wurden beide etwas rot und schauten sich verlegen an. Dann ging Pia vor Ben auf alle Viere, mitten auf dem Küchenboden, und wackelte verführerisch mit ihrem Hintern. Sie schien Spaß dabei zu haben unsere Schlampe zu sein.

"Na komm schon Ben, zeig Mami was für ein großer Junge du bist", forderte sie ihn auf.

Ben schluckte und kniete sich dann eilig hinter seine Mutter. Er stellte sich etwas ungeschickt an, weshalb Pia ihre Hand zwischen ihren Schenkeln hindurchstreckte und seinen Schwanz korrekt ausrichtete.

"Hier, Schatz. Da geht es besser", sagte sie sanft und liebevoll.

Ben schaute kurz verlegen und stieß dann zu.

Pia warf breit lächelnd den Kopf in den Nacken und stöhnte leise auf. Ben hingegen hatte die Augen jetzt weit geöffnet und konnte diese neuen Gefühle kaum fassen. Er war komplett überwältigt.

Zum Glück war er gerade eben schon einmal gekommen. Sonst wäre das ein sehr kurzes Erstes Mal gewesen. Aber so stellte er sich gar nicht mal so schlecht an.

Zumindest war das meine bescheidene Meinung als einzig verbliebene Jungfrau im Raum.

"Oh ja, Schatz. Das machst du gut", stöhnte Pia genießerisch.

Ben schaute stolz auf Pias nackten Körper hinab. Er konnte es nicht fassen, dass er mit dieser sexy Göttin seine Jungfräulichkeit verloren hatte.

Nachdem ich nicht nur zusehen wollte, kniete ich mich vor Pia hin und massierte meinen Schwanz. Sie hatte die Augen geschlossen, aber als ich ihr meinen Schwanz durchs Gesicht rieb, erkannte sie, was ich von ihr wollte. Sie öffnete erwartungsvoll den Mund und streckte die Zunge heraus.

Ich rieb meine Eichel ein paarmal über Pias Zunge und drang auch ein- zweimal in sie ein. Dann zog ich meinen Schwanz jedoch wieder aus ihrem Mund heraus und rieb ihn noch ein bisschen durch ihr hübsches Gesicht.

Zuerst schaute sie verdutzt. Anscheinend war das etwas, dass noch nie jemand mit ihr gemacht hatte. Allerdings hatte ich ihr befohlen, dass sie Bens und meine Schlampe sein wollte und so ließ sie mich machen.

Als ich genug davon hatte, fing ich an ihren Mund zu ficken. Ich bemühte mich im Takt mit Bens Stößen zu bleiben und tatsächlich hatten wir den Dreh ziemlich schnell raus.

Sobald ich merkte, dass Bens Stöhnen lauter wurde, gab ich Pia einen weiteren Befehl.

"Pia, wenn jemand in deiner Fotze oder deinem Hintern kommt, kommst du auch."

Ich war mir nicht sicher, ob das funktionieren würde, nickte Ben aber zuversichtlich zu. Mein Freund erwiderte meinen Blick, packte Pias Hüften und stieß noch fester zu. Anscheinend hatte er noch ein paar Reserven, die er jetzt abrief.

Pia wollte laut aufschreien, aber der Schwanz in ihrem Mund hinderte sie daran. Sie brachte lediglich ein gedämpftes Gurgeln hervor.

"Oh, Scheiße! Ja!", brüllte Ben schließlich, als er in seiner Mutter kam.

Pia spuckte meinen Schwanz aus und fing an ihren eigenen Orgasmus in die Welt zu schreien. Nachdem sie aufgehört hatte zu zucken, schaute sie mit einem zufriedenen Lächeln über ihre Schulter zu ihrem Sohn.

"Wow, kein Vergleich zu Robert", sagte sie ganz außer Atem.

Etwas verlegen kratzte sich Ben den Hinterkopf und ließ seinen Schwanz aus Pia hinausgleiten.

"Dreh dich um. Jetzt bin ich dran", befahl ich Pia.

Sie gehorchte und drehte sich um. Ihr Gesicht befand sich jetzt nur Zentimeter vom Schwanz ihres Sohnes entfernt. Sie biss sich auf die Lippen, leckte dann zaghaft an Bens Penis und nahm ihn dann in den Mund. Genießerisch brummte sie und lutschte das Gemisch aus Sperma und ihrer eigenen Feuchtigkeit von Bens Schwanz.

Ich sah mir das ganze einen Moment fasziniert an und richtete dann meine Eichel aus.

Im Gegensatz zu Ben hatte ich kein Problem herauszufinden, wo ich eindringen musste. Er hatte die Stelle schließlich gut genug markiert. Ich beschloss nicht zu sehr darüber nachzudenken und beendete meine Jungfräulichkeit mit einem kräftigen Stoß nach vorne.

Wow!

Das fühlte sich so gut an. Ich zog meinen Schwanz ein Stück aus Pia heraus, begutachtete die schleimige Substanz, die sich darauf verteilt hatte und stieß wieder nach vorne. Und wieder. Und wieder.

Von Mal zu Mal stieß ich fester und sicherer zu. Immer schneller rammte ich mein Glied in die heiße Schlampe. Ihr großen Titten wackelten mit jedem Stoß vor und zurück.

"Oh jah, Johannes… Das machst du… sehr guut…", stammelte Pia zwischen den Stößen hervor.

Bens Schwanz hatte sie zwischenzeitlich saubergeleckt und mein Freund hatte es sich auf einem der Küchenstühle gemütlich gemacht. Zufrieden schaute er mir dabei zu, wie ich nun seine Mutter fickte.

Kurz darauf merkte ich, wie ich kam.

"Fuck! Jah!", rief ich und ergänzte Bens Sperma in Pias Fotze mit meinem eigenen.

Als Pia merkte, wie ich in ihr abspritzte, schaffte sie es gerade noch meinen Namen zu rufen, bevor sie euphorisch zuckend und schwer atmend am Boden zusammenbrach.

Nach einem Moment rollte sie sich auf den Rücken und schaute glücklich zu Ben und mir hinauf.

"Danke Jungs. Das war echt gut."
"Immer wieder gerne", sagte Ben und grinste breit.

Ich hingegen kniete mich neben Pias Kopf und führte ihr langsam mein Glied an die Lippen. Als sie merkte, was ich vorhatte, neigte sie mir den Kopf entgegen und saugte gierig an meinem Schwanz.

Nachdem sie alles saubergeleckt hatte, sah sie mir direkt in die Augen und lächelte mich an.

"Pia, du wirst niemanden verraten, was du heute mit uns gemacht hast. Es bleibt für immer unser schmutziges kleines Geheimnis und du willst nicht, dass irgendwer etwas davon erfährt, dass du unsere Schlampe bist."

Da es ein Befehl von mir war, reagierte sie nicht bewusst darauf. Aber sie würde trotzdem genau das tun, was ich gesagt hatte.

Ich nahm mein Handy vom Tisch und richtete mich an Ben.

"Ben?"
"Ja?"

Ich las den Befehl vor. Bens Augen öffneten sich kurz vor Schreck, dann war wieder alles normal.

"Vergiss, dass ich deine Mutter und dich manipuliert habe. Aus deiner Sicht habt ihr euch ganz von selbst so Verhalten, wie ihr es getan habt. Dasselbe gilt auch für alle anderen, die ich noch manipulieren werde."

War das richtig? Ich wusste es nicht. Aber ich wollte vermeiden, dass Ben ständig darüber nachdachte, ob ich ihn manipuliert hatte.

Natürlich hatte ich das. Aber ich bevorzugte es dann doch, dass er es nicht wusste.

Wir sollten einfach nur eine gute Zeit haben. Ich denke, das hatten wir uns verdient.

Ben und ich schnappten uns unsere Kleidung, zogen uns an und gingen dann in Bens Zimmer.

Erschöpft schmiss ich mich auf sein Bett, während Ben auf seinem Drehstuhl platznahm.

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