Wohin möchte ich gehen?

Zuhause bei Saskia

Chapter 7 by RoneeWriter

Ich könnte Saskia besuchen gehen. Ich verbringe noch ein paar Stunden im Stadtzentrum bis ihre Schicht vorbei ist, dann fahre ich zu ihrer Adresse. Es ist nicht sehr weit. Der Mehrfamilienblock ist schon etwas älter. Leider ist die Haustür mit rotweißem Absperrband abgekelbt. Offenbar kaputt.

{lock "Hat mir Saskia diesbezüglich eine Info gegeben? Dann kenne ich das Stichwort." answer "Hintertür"}

Stimmt, die Vordertür ist ja kaputt. Ich entdecke schnell einen kleinen Durchgang, der in den Hinterhof führt. Ich gehe hindurch und finde die zweite Tür an der Rückseite eines kleinen eingewachsenen Rasenstücks, neben einem vollbesetzen Fahrradständer.

Die Tür ist unverschlossen und ich gehe rauf in den zweiten Stock. Ich bin aufgeregt, unser Erlebnis vom Vormittag erinnere ich noch deutlich. Ich klingele bei Saskia.

Saskia kommt an die Tür. Sie hat ihr Arbeitsoutfit gegen ein verboten kurzes Kleid getauscht.

"Schön, dass du da bist," sagt sie lächelnd und macht einen Schritt zur Seite um mich in die Wohnung zu lassen. In ihrer Stimme liegt ein Hauch von Verheißung. Und ein Schauer der Erregung fährt durch meinen Körper. Ich lege meine Sachen ab und hänge die Jacke in die Gadrobe. Saskia ist bereits im Wohnzimmer "Komm gerne rein, ich mache uns was zu trinken" ruft sie mir beschwingt zu.

Das Wohnzimmer ist modern eingerichtet. Die bodentiefe Fenster lassen viel Licht rein. Eine große Eckcouch lädt zu gemütlichen Stunden ein und ein großer Wandspiegel lässt den Raum größer erscheinen als er ist.

Ich setzt mich auf die Couch und Saskia kommt mit zwei Sektgläsern und setzt sich zu mir "Komm, wir stoßen an, auf einen spritzigen Tag" grinst sie und rückt näher. Ich nehme einen Schluck. Der Sekt schmeckt gut. Saskia schaut mich mit großen Augen an und wir beugen uns vor. Unsere Lippen treffen aufeinander und öffnen sich leicht. Ich merke wie Saskia den Sekt, den sie im Mund behalten hat in meinen Mund fließen lässt dicht gefolgt von ihrer forschen Zunge.

Ich spüre, wie meine Erregung wächst. Ich kann uns im Wandspiegel beobachten. Saskia ist heute besonders schön in ihrem leichten Sommerkleid, das ihre Figur betont. Ich sehe den Schwanz unter ihrem Kleid hervorragen und kann nicht umhin, seine Größe zu bewundern. Er ist bereits prall und hart.

"Du bist so schön" sage ich als wir uns schwer atmend voneinander lösen. "Ich kann es kaum erwarten, dich zu berühren."

Saskia lächelt und legt ihre Hand auf meinen Oberschenkel. "Ich auch," flüstert sie.

Wir rücken näher auf der Couch zusammen, unsere Lippen treffen sich erneut in einem Kuss. Ich kann Saskias Erregung spüren, ihre Hand streichelt über meinen Rücken und zieht mich näher.

Ich nestele etwas unbeholfen an ihrem Kleid. "So wird das nichts. Lass mich das machen" schmunzelt sie. Sie Saskia schiebt ihr Kleid hoch und kurz darauf fliegt es über ihren Kopf und entblößt ihre Brüste. Ich sehe die harten Nippel und meine Erregung wächst noch mehr, ich spüre wie auch mein Schwanz sich aufrichtet.

Ich streichle ihre Brüste, küsse sie sanft und spüre wie Saskias Körper sich anspannt. Sie atmet schwerer. Ihre Hände wandern nach unten an meine Hose und Richtung Gürtel. Ungeduldig und forschend öffnet sie die Schnalle. Saskia befreit meinen Schwanz aus meiner Hose. Sie hält ihn in ihrer Hand und beginnt, langsam zu streicheln.

"Dein Schwanz ist so geil" flüstert sie leise. Ich stöhne während ich ihre Nippel sauge. Ich spüre ihre geschickten Finger an meinem Schwanz und unterstütze ihre wichsenden Bewegungen in dem ich meine Hüfte vorschiebe. Ihre Hand bewegt sich schneller. Saskia beobachtet mich, ihre Augen funkelnd vor Erregung.

"Warte" sage ich atemlos. "Ich will dich auch spüren"

Ich greife zwischen ihre Schenkel und umfasse Saskias Schwanz . Ich beginne ihn zu streicheln. Ihre Erregung wächst und ihre Augen schließen sich. Keuchend reiben wir uns gegenseitig.

Dann ziehe ich Saskias Schwanz näher zu mir. Sie versteht und drückt meinen eigenen gegen ihren. Unsere Finger verschlingen sich ineinander und unsere Degen kreuzen sich, reiben aneinander. Die Berührung unserer Haut ist elektrisierend, und ich spüre wie meine Erregung ins Unerträgliche steigt. Unsere Eicheln flutschen hart und heiß und feucht in unseren hohlen Händen aneiander. Saskia atmet schwer, ihre Augen sind geschlossen und ihr Körper ist angespannt.

Ich beginne stärker unsere Schwänze zu reiben, die Haut unserer Penisse gleitet aneinander entlang. Jede Bewegung ist wie ein Funke, der unsere Lust noch weiter anheizt. Ich kann nicht anders als zu stöhnen.

Saskia öffnet die Augen und sieht mich an, ihre Pupillen sind geweitet. Sie weiß was passieren wird.

"Komm schon", flüstert sie, ihre Stimme ist klingt schwer vor Erregung. "Willst du abspritzen?"

Ich kann nicht mehr anhalten. Meine Bewegungen werden schneller, unsere Schwänze reiben sich immer heftiger aneinander. Ich spüre den Höhepunkt nahen, meine Muskeln spannen sich.

"Halt dich nicht zurück" Saskias Worte sind ein Raunen in meinem Ohr. "Ich will sowieso meinen Schwanz in deinem knackigen Hintern spüren. So kommen wir dann beide auf unsere Kosten"

"Was?"stottere ich. Aber es ist zu spät. "Ich...ich kann nicht mehr", keuche ich atemlos, während mein Körper sich verkrampft und der Höhepunkt mich überrollt. Mein Penis kontrahiert rythmisch, nicht mehr zu stoppen. Mein Sperma schießt hinaus, während ich Saskias Schwanz immer noch umklammere. Mein Schwanz ist empfindlich und ich stoppe die Bewegung aber Saskia greift zu und pumpt meinen Schwengel weiter. "Warte" rufe ich. Die Empfindsamkeit ist kaum auszuhalten. Saskia melkt geschickt den letzten Tropfen aus mir heraus.

Dabei beobachtet sie mich, ihre Augen leuchten von Erregung. Sie hat auf diesen Moment gewartet.

"Jetzt bin ich dran", flüstert sie leise und schiebt mich sanft nach vorne.

Ich verstehe, was sie will.. Saskia will von hinten in mich eindringen und ich lasse es geschehen noch ganz benebelt vom eben erfahrenen Höhepunkt.

Ich beuge meinen Rücken, meine Hüften sind gespreizt. Saskia positioniert sich hinter mir und ich spüre ihre Spitze an meinem Eingang. Ihre Schwanz glänzt feucht von meinem Sperma.

"Langsam", flüstere ich atemlos, während Saskia vorsichtig in mich eindringt. Ihre Länge gleitet tiefer und ich spüre wie mein Körper sich anspannt. Aber ihr Schwanz ist gut mit meinen Säften geschmiert.

Saskia beginnt zu stoßen, ihre Bewegungen sind langsam und tief. Ich spüre wie ihr Schwanz in mir pulsiert, unsere Haut ist heiß und feucht. Jeder Stoß bringt Saskia näher

Ich kann kaum noch atmen, die Luft in meinen Lungen brennt. Saskias Händ ruhen auf meinem Hüften, und ich fühle, wie ihre Eier hart gegen meinen Hintern klatschen.

"Wie willst du es haben?" fragt Saskia, ihre Stimme ist rau vor Lust, aber klar. Sie erwartet eine Antwort. Eine Hingabe.

Meine Augen rollen nach hinten, als ich merke, dass ich nichts mehr kontrollieren kann. "Deinen Schwanz," keuche ich heiser, fast schreiend vor Verlangen. "Ich brauche deinen Schwanz tiefer in meinem Arsch. Jetzt. Bitte, Saskia. Füll mich aus. Ich will dich tief in mir spüren, wenn du kommst."

Ohne Vorwarnung stößt sie vor. Ihr Schwanz dehnt meine angefeuchtete Öffnung, heiß und unerbittlich. Der Schmerz ist kurz, scharf, aber er verschwindet sofort unter einer Welle von überwältigender Befriedigung. Ich stöhne laut auf, als sie sich vollständig in mich drängt. Der Druck ist immens, aber genau das, was ich brauchte.

"Entspann dich" befiehlt sie kurzatmig. Ihre Finger krallen sich in meine Hüften, ziehen mich tiefer an sich. "Nimm alles in dir auf"

Ich spüre, wie ihr Körper hinter mir zuckt. Die Stöße werden chaotisch, schnell, gewaltsam. Sie pumpt tief in mir, jeder Stoß bringt uns beide näher an den Rand. "Saskia!" rufe ich ihren Namen, während ich mich an der Couch festkralle. "Komm in mir! Lass es kommen!"

"Ich komme!" stöhnt sie laut, ihr Kopf fällt zurück "Nimm alles in dich auf!"

Mit einem letzten Stoß rammt sie ihren Schwanz bis zum Anschlag in meinen After und verharrt dort. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln zusammenziehen und sie sich zuckend entlädt. Fontaine um Fontaine schießt in meinen Darm.

Als sich ihr zuckender Schwanz beruhigt hat kuschelt Saskia sich an mich. "Kann ich noch etwas drin bleiben?" Ich nicke und wir legen uns in Löffelchenstellung auf die Couch.

{endlock}

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