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Chapter 6 by saunawelt saunawelt

What's next?

Zu was bringen die beiden Männer Johanna noch

Johanna lag völlig erschöpft auf ihrem Bett. Ihr Atem ging schnell und sie spürte, wie eine feine Schweißschicht ihre Haut bedeckte. Scham, aber auch unglaubliche sexuelle Befriedigung erfüllte sie. Noch nie zuvor war sie in ihrem jungen Leben derart heftig geraten.

Der Kai hatte offenbar in der Zwischenzeit das Zimmer verlassen, den nur Bernd lag noch neben ihr auf dem Bett. " DU WARST GROßARTIG !", lobte er und strich ihr eine Strähne ihrer verschwitzten Haare aus dem Gesicht. "ABSOLUT GROßARTIG. DU HAST UNS EINEN WUNDERVOLLEN ORGASMUS GEZEIGT. VIELE DANK DAFÜR!"

Er klang jetzt richtig nett, weich und mitfühlend. Johanna errötete, wusste gar nicht, was sie vor Verlegenheit darauf sagen sollte. Aber sie fühlte sich gut. Müde, aber wirklich gut, ja geradezu lebendig. Sie sah deutlich, dass Bernd einen Steifen in seiner Boxershorts hatte, also ganz offensichtlich nun selbst im höchsten Maße erregt war. Ein Lachen, dass sie nicht unterdrücken konnte, brach aus ihr heraus

"WARUM LACHST DU"! fragte Bernd leise, der sich davon sichtlich nicht angegriffen fühlte.

"TUT MIR LEID!" Johanna und lachte gleich noch einmal. "ICH...ICH LACHE VOR GLÜCK“, gestand sie. “ES WAR....WAR WIRKLICH GUT!"

Bernd nickte wohlwollend. "GUT.DAS WAR WIRKLICH GUT!" Er seufzte dabei.

Johanna wusste nicht so genau, wie sie darauf reagieren sollte. Irgendwie aber verspürte sie schon den Eindruck, sie müsste irgendwas zurückgeben, den sexuellen Gefallen erwidern. Macht das Liebende nicht? War es überhaupt ein Gefallen, den ihr die Männer getan hatten?

Sollte sie Bernd vielleicht mit der Hand befriedigen? Oder es ihm mit ihrem Mund machen? Ein seltsamer Gedanke, An so etwas Abartiges hätte sie vor wenigen Stunden nicht mal im Traum gedacht. Oder sollte sie ihn mit ihm schlafen ? Sie hatte keine Kondome dabei und verhütete auch nicht mit der Pille.

Doch trotz aller widersprüchlichen Gedanken, die durch ihren süßen Kopf jetzt geisterten, fühlte sie sich dennoch sehr intensiv als Frau. Auch das war für sie etwas ganz Neues. Noch nie hatte jemand anderen oder sie selbst sich so als Frau wahrgenommen. Immerhin erwog sie tatsächlich mit einem anderen, sogar deutlich älteren Mann zu schlafen. Und das hier im Bett in einem 6 Person Zimmer in einer Herberge.

»WAS DENKST DU", fragte Bernd, der offenbar erkannte, dass Johanna sich über etwas den Kopf zerbrach

»ES WÄRE SCHÖN WENN DU MICH WICHST!" erwiderte Bernd lächelnd, so als sei das das Selbstverständlichste auf der Welt.

»MEINSTDU, DU KÖNNTEST ES MIR MIT DEM MUND MACHEN, MIR EINEN BLASEN JOHANNA? DAS WÜRDE MIR SEHR GEFALLEN!!"

Meinst du, du könntest es mir mit dem Mund machen, mir einen blasen. Das würde mir sehr gefallen.«

Johanna errötete. Der Gedanke, einen Penis in den Mund zu nehmen, erschien ihr abstrakt, total abstrakt sogar. Sie wusste, dass es sowas gab. Aber sie hatte sich nie darüber Gedanken gemacht, dass sie das einmal machen würde. Und nun lag dieser Mann neben ihr und bat sie genau um das, oral befriedigt zu werden.

»LASS DAS EINFACH GEHEN!", riet ihr Bernt

»Mach dir nicht zu viele Gedanken über deine Gefühle. Es ist nichts dabei, einfach das zu tun, was es einem verlangt. Und wir sind hier ganz unter uns.!

Bernd streichelte Johanna über die verschwitzten Haare. "ICH FINDE DICH WIRKUNG SÜß.

Ich finde dich wirklich süß. Ich bin sehr froh, dass ich jetzt neben dir liege. Du bist so hübsch.«

Die Worte von Bernd dem Stämmigen verfehlten nicht ihre Wirkung. Sie verwirrten Johanna. Sie hatte das Gefühl auf einen hohen Gipfel hinauf zu steigen und zugleich zu fallen. Nur die Reihenfolge schien ihr nicht klar. Viel sie zuerst und stieg sie dann wieder hinauf oder passierte es anders herum?

„SIE ES SO...Johanna!" erwiderte Bernd leise. Er fuhr mit dem Zeigefinger seiner linken Hand von Johanna über den Hals weiter bis zu ihrer rechten Brust. Dort rieb er schamlos den kleinen Nippel, der noch immer vollkommen steif stand. Er packte ihn sogar und dehnte ihn, bis Johanna aufstöhnte.

Und das tat er, während Johanna ihm mit leicht zitternden Lippen zuschaute. "DU HAST HIER EIN PAAR SCHÖNE TITTEN "!

Er sah Johanna direkt ins Gesicht, während er ihren Nippel nun gerade so weit mit seinen Fingern quetschte, bis sie ihren Kopf mit leisem Stöhnen etwas nach hinten warf.

Sofort verringerte er wieder den Druck auf die zarte Brust seiner jungen Gespielin.

"Was ist falsch und was ist richtig? Hmmm? Wer kann das schon sagen. Ich weiß nur eines mit Sicherheit, es macht mich unglaublich an jetzt und hier neben einer so schönen Frau zu liegen.«

Johanna gab sich einen Ruck. "ICH NACHS DIR, JA? ABER ICH WEIß NICHT, OB ICH DARIN GUT BIN"!, gab Johanna zu. "ICH HAB JA NOCH NIE...!"

"VERSUCHS EINFACH !, ermunterte Bernd Johanna. "DU WIRST SEHEN, ES IST SEHR SCHÖN. ZEIG MIR, DASS DU MICH MIT DEINEM HÜBSCHEN MUND ZUM KOMMEN BRINGST. DU BIST WIRKLICH SEHR SÜß, SEHR EROTISCH, WEIß DU DAS!"

Johanna lächelte verlegen. Die Stimmung war jetzt so vollkommen anders, als noch vor einer viertel Stunde, als die zwei Männer sie zum Orgasmus brachten. Die sexuelle Aggression war einer sehr sinnlichen Atmosphäre gewichen.

Johanna wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab. Und das wollte sie auch gar nicht. Sie wollte dem Mann, der zusammen mit ihr im Bett lag, beweisen, dass sie auch eine sinnliche und erotische Frau sein konnte. Sie gab sich so selbstsicher wie möglich, als sie Bernds Boxershorts zu schaffen mschte.

Bernd blieb fast gänzlich passiv, streichelte aber Johanna verschwitzte Haare, als die sich an seiner Boxershorts zu schaffen machte. Er hob aber seine Hüfte an, als Julia ihm die Hose etwas herunter schob.

Mit leicht errötetem Gesicht befreite Johanna den überraschend großen Penis von Bernd. Noch nie zuvor hatte sie so deutlich und aus der Nähe ein männliches Glied gesehen.

Es war auch ein befremdliches Gefühl, die Beine und den Bauch des Mannes, der halb neben und halb unter ihr lag, zu berühren. Vorsichtig griff sie mit ihrer Hand nach dem Glied und begann es zärtlich zu reiben. Es überraschte sie, dass Bernd sich offensichtlich unten herum rasierte. Nach kurzem Zögern überwand sie sich dann, beugte sich nach vorn und nahm den Schwanz des Mannes in ihren Mund.

Wie geht es weiter

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