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Chapter 17 by floppy15 floppy15

Können die Sarux Jadzia auf Dauer befriedigen? Verlässt Jadzia die Basis?

Zu Verhandlungen mit Lyanern

Vor Aufregung war Jadzia schon total feucht. Nachdem der Alltag mit endlosen Ficks mit den Schmugglern tatsächlich etwas langweilig wurde, durfte sie heute mit auf eine wichtige Verhandlung. Hrakor hatte ihr davon erzählt als er sie brutal gegen die Wand seines Quartiers drückte und seinen unglaublich langen Schwanz tief in ihre Scheide hämmerte. Sie war so auf den unglaublichen Fick konzentriert, dass sie nur Bruchstücke mitbekam.
Wegen der Sternenflotte wollte Hrakor einen Pakt mit einer Bande von Lyanern schließen. Sie operierten seit Jahren im benachbarten Sektor und hatten bereits ein paar Deals mit den Schmugglern gemacht. Nachdem Hrakor mit ihr fertig war und sie unachtsam in einer Mischung aus Sperma und Schweiß liegen ließ, hatte sie in der Datenbank nachgeschaut und ein paar Details über die Spezies erfahren. Sie sind wolfsähnlich und ein gutes Stück größer als Menschen. Sie sind gegenüber anderen Völkern und auch den eigenen Weibchen sehr aggressiv. Als sie diese Informationen las, konnte sie nicht anders als sie zwei Fingern in die Muschi zu schieben. Der Saft den Hrakor in sie gespritzt hatte quoll dabei wieder aus ihrem Loch.
Eine knappe Stunde bevor es losgehen sollte, kam Jadzia gerade aus der Schalldusche und ging in einen der Lagerräume. Dabei kümmerte sie sich nicht darum, dass sie vollkommen nackt war. Wäre sie einem der Schmuggler über den Weg gelaufen wäre, hätte sie es nur zu gerne mit ihm getrieben. Durch Zufall hatte sie dort vor ein paar Tagen erbeutete Kisten entdeckt, die anscheinend von einem Bordell gestohlen wurden. Sie brauchte nur ein paar Minuten, bis sie etwas Passendes für sich gefunden hatte. Zunächst schlüpfte sie in ein schwarzes Tanga aus Leder das sehr hoch geschnitten war und somit ihre festen Arschbacken perfekt einrahmte. Das hochwertige Material schmiegte sich wie eine zweite Haut an sie. Dann zwängte sie ihre enormen Möpse in ein Top, das den Namen nicht einmal verdiente. Es war ebenfalls aus Leder gefertigt, besaß jedoch nur halbe Körbchen. Dadurch erschienen ihre Titten noch größer und ihre festen Nippel waren deutlich sichtbar. Sie zog dazu ein Paar Lackstiefel mit **** hohen Absätzen an. Während sie Gast auf dem Asteroiden war, hatte sie gemerkt, dass sie für einen perfekten Stehfick ein paar Zentimeter größer sein müsste. Die Absätze beseitigten dieses Problem und sahen zudem richtig nuttig aus. Als kleines Extra trögt sie außerdem noch ein Nietenhalsband um den Look perfekt zu machen.
Zufrieden mit ihrem Outfit machte sie sich auf den Weg zu Hrakor. Doch der Anführer war zu sehr mit dem kommenden Treffen beschäftigt um sie zu befriedigen. Im Frachter angekommen, zog er sich in sein Quartier zurück und ließ Dax mit der Mannschaft allein. Die ließ sich die Gelegenheit natürlich nicht entgehen.
Taruk, einer der wenigen Nausikaaner der Besatzung, lief ihr mitten in einem der Gänge über den Weg. Ihr neues Outfit geilte den Alien besonders auf und sie wurde gegen eine der schmutzigen Wände gedrückt. „Du bist eine echte Hure. Keine Nausikaanerin würde sich je so nuttig anziehen.“ Fauchte er sie an. Dax lief ein kalter Schauer über den Rücken. Die Drohungen und brutalen Paarungen machten sie immer besonders geil. Deshalb versuchte sie gar nicht zu antworten. Sie spürte wie der Nausikaaner seinen rauen Schwanz wichste und über ihren neuen Tanga rieb. Sie freute sich schon darauf gefickt zu werden und spreizte ihre Beine noch weiter. Die Einladung nahm Taruk gerne an und schob den Lederfetzen zur Seite und bohrte seinen dicken Pimmel in ihre Fotze. Dabei wusste sie genau was kommen würde. Schnell griff sie nach zwei Querstreben an der Wand und heilt sich fest. Gerade rechtzeitig, denn schon fing das Biest an sie kräftig zu ficken. Genau wie der Anführer der Schmuggler, fickte auch Taruk sie mit unglaublich heftigen Stößen. Jedes Mal wenn er mit seinem Becken ausholte, wurde sie regelrecht in die Luft gehoben und landete wieder auf seinem stahlharten Pfahl. Sie hatte das Gefühl als wenn sein Schwanz ihr bis zur Kehle reichte und bekam kein Wort heraus. Sie genoss den Ritt auf dem Hünen und kam mehrere Male, bevor er sich in ihr ergoss. Kurz steckte er ihr seine Latte ins Maul, bevor er sie im Gang zurück ließ.
Es dauerte nicht lange bis der nächste Schmuggler auf sie stieß. Sie lag noch immer erschöpft auf dem Boden und wurde unsanft auf alle Viere dirigiert. Der Remaner kniete sich hinter sie und drang in ihren heute noch ungefickten Arsch ein. Sie hatte bevor sie sich den Schmugglern angeschlossen hat noch nie Analverkehr gehabt. Jetzt konnte sie sich nichts Geileres vorstellen. Noch immer etwas benommen stützte sie sich mit beiden Händen ab und drückte ihren prallen Arsch gegen die abgehackten Fickstöße. Sie war sich nicht sicher, ob sie kurz ohnmächtig geworden war. Denn das nächste woran sie sich erinnerte, war eine kräftige Hand, die ihren Kopf auf einen remanischen Pimmel presste. Gerade hatte sie die Lippen um den Schaft gedehnt sprudelte auch schon warmer Samen in ihr Maul. Benommen schaute sie den Remaner an und erkannte Kiros. Sie hätte es wissen müssen, keiner der Schmuggler war so geil auf ihren Arsch wie er. Brav schluckte sie das ganze Sperma und war kurz darauf wieder allein.
Das laute Klacken von Stiefeln auf dem Metallboden weckte Jadzia auf. Um sie herum konnte sie eine Handvoll Schmuggler sehen. Anscheinend waren sie angekommen und würden bald von Bord gehen. Jadzia richtete sich auf und griff verwundert zwischen ihre Beine. Sowohl ihre Möse als auch ihre Rosette liefen fast über. Sie lachte amüsiert. Mittlerweile schien sie es nicht mal mehr zu merken, wenn die besitzergreifenden Schmuggler sie im Schlaf vögelten. Stolz und sichtlich befriedigt verschwand sie kurz im Bad und machte sich zurecht. Sie war gerade fertig, als die Besatzung von Bord ging. Das Treffen fand in einem privaten Club auf einer nahegelegenen Raumstation statt.

Wie verlaufen die Gespräche? Landet Jadzia woanders?

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