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Chapter 20
by
Scharmrot1
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Zois Trick
Zoi zitterte noch immer, als sie sich mühsam vom Tisch aufrichtete und nach ihrem Regenmantel griff. Ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, und bei jedem Schritt spürte sie die schwere, klebrige Fülle in ihrem Inneren. Ein Teil von ihr wollte einfach hierbleiben, sich auf den Boden legen und in diesem Zustand der totalen, animalischen Befriedigung versinken. Aber der andere, der kalte, kalkulierende Teil, wusste, dass die Nacht noch nicht vorbei war. Der wichtigste Akt stand noch bevor.
Jana reichte ihr ein feuchtes Tuch. "Bist du sicher, dass du das durchziehen willst?", fragte sie leise, ihre Augen voller Anerkennung und einer Spur von Sorge.
Zoi nickte nur, während sie sich notdürftig zwischen den Beinen säuberte. Sie wischte nicht alles weg. Ein Teil der Beweismittel musste bleiben. "Ich muss", krächzte sie. Sie zog den Mantel über, die kühle Seide auf ihrer überempfindlichen Haut war eine seltsame Mischung aus Qual und Genuss. "Der Plan muss funktionieren."
Frank und Ben sahen ihr nach, ein wissendes, fast väterliches Grinsen auf ihren Gesichtern. Sie hatten ihren Teil getan. Sie hatten die Saat gelegt. Der Rest lag bei der Stute.
Die Fahrt zu der kleinen Kneipe am Stadtrand, in der ihr Freund Marco mit seinen Kumpels versackt war, fühlte sich surreal an. Der Regen prasselte auf die Windschutzscheibe, die Scheibenwischer kämpften gegen die Flut, und Zoi saß in ihrem kleinen Corsa, der nach Sex und dem Samen zweier fremder Männer roch, und fühlte sich wie eine Agentin auf einer geheimen Mission. Ihr Schoß pochte, ihre Muskeln schmerzten, und doch durchströmte sie eine eiskalte Entschlossenheit.
Sie fand Marco und seinen besten Kumpel Kevin an einem klebrigen Tisch in einer Ecke, umgeben von leeren Biergläsern. Beide waren sturzbetrunken. Marco lallte ihr eine Begrüßung entgegen, während Kevin sie mit glasigen, lüsternen Augen von oben bis unten musterte.
"Da is' ja mein Schätzchen", grölte Marco und versuchte aufzustehen, schwankte aber gefährlich.
"Wir müssen los", sagte Zoi kühl und half ihm auf die Beine.
"Ich komm mit!", rief Kevin und hakte sich bei Marco unter. "Kann bei euch pennen, oder? Bin zu breit zum Fahren."
Zoi zögerte nur eine Sekunde. Das war nicht Teil des ursprünglichen Plans, aber eine dunkle, spontane Idee begann in ihrem Kopf Form anzunehmen. Das könnte es sogar noch einfacher machen. "Von mir aus", sagte sie und zerrte die beiden Männer aus der Kneipe in die kalte, nasse Nacht.
Im Auto war die Stimmung eine Mischung aus peinlich und angespannt. Marco war auf dem Beifahrersitz fast sofort eingeschlafen, sein Kopf lehnte gegen die Scheibe. Kevin saß hinter Zoi, seine Knie drückten in ihren Rücken, und sein billiges Rasierwasser vermischte sich mit dem Geruch von abgestandenem Bier.
"Du riechst gut, Zoi", murmelte er, seine Stimme war eine feuchte Andeutung. "Immer so... geil." Er beugte sich vor, sein Atem streifte ihren Nacken. "Marco hat echt Glück. So 'ne heiße Braut... Ich wär' ja für 'nen Dreier. Hat er dir das schon mal gesagt?"
Zois Hände umklammerten das Lenkrad. Ihr Herz begann schneller zu schlagen, nicht aus Angst, sondern aus bösartiger Vorfreude. Der Idiot lieferte ihr die perfekte Ausrede auf dem Silbertablett. Sie tat so, als wäre sie schockiert. "Spinnst du? Niemals!", zischte sie, aber sie ließ einen Hauch von gespielter Neugier in ihrer Stimme mitschwingen.
Zu Hause angekommen, schleppte sie die beiden ins Schlafzimmer. Marco fiel aufs Bett und war sofort im Tiefschlaf. Kevin jedoch war noch wach, seine Augen folgten jeder ihrer Bewegungen.
"Na los", flüsterte er heiser. "Er kriegt's doch eh nicht mit."
Zoi sah von dem schnarchenden Marco zu dem gierig starrenden Kevin. Der Plan formte sich zu einer schrecklichen, perfekten Klarheit. Sie zog langsam ihren Regenmantel aus und offenbarte das sündhafte Spitzenset. Kevins Augen wurden riesig.
"Okay", flüsterte Zoi, als würde sie einem großen Geheimnis zustimmen. "Aber eine Regel. Nur eine. Auf gar keinen Fall kommst du in mir. Verstanden? Auf gar keinen Fall!"
"Klar, Baby, alles was du willst", stammelte Kevin und fummelte bereits an seiner Hose.
Zoi schob ihn in Richtung Bett. "Kümmer dich um ihn", sagte sie und deutete auf Marco. "Zieh ihm die Hose aus." Während Kevin sich ungeschickt an Marcos Jeans zu schaffen machte, kniete Zoi sich ans Kopfende des Bettes. Sie zog Marcos schlaffen Schwanz aus seiner Boxershorts und nahm ihn in den Mund. Es war eine reine Pflichtübung, ihr Verstand war eiskalt und konzentriert.
Hinter sich hörte sie, wie Kevin sich auszog. Dann spürte sie seine Hände an ihren Hüften. Er zog ihren String zur Seite und positionierte sich. Zoi konzentrierte sich auf ihre Aufgabe, Marco mit ihrem Mund wach zu halten, während sie spürte, wie Kevins Schwanz, dünn und unbedeutend im Vergleich zu dem, was sie kurz zuvor erlebt hatte, in sie eindrang. Er war glitschig von der potenten Mischung, die bereits in ihr war, und begann sofort, ungeschickt und hastig in sie zu stoßen.
Es war ein groteskes Ballett. Vorne bearbeitete sie ihren bewusstlosen Freund, während dessen bester Kumpel sie von hinten fickte. Zoi schloss die Augen. Sie dachte an Ben, an seine unerbittliche Kraft, an Franks raue Dominanz. Sie dachte an die Fluten von Samen, die sie gefüllt hatten. Kevins Stöße wurden schneller, sein Keuchen lauter. Sie spürte, wie er sich seinem Höhepunkt näherte.
Das war der Moment.
Genau als sie spürte, wie er sich in ihr versteifte, riss sie den Kopf von Marcos Schwanz weg, stieß Kevin mit aller Kraft von sich und schrie auf. "Scheiße! Was sollte das?! Ich hab dir doch gesagt, du sollst aufpassen!"
Kevin stolperte zurück, sein Gesicht ein Ausdruck totaler Verwirrung. "Was? Ich... ich bin nicht... ich glaube nicht..."
Zoi sprang auf, Tränen der Wut und des gespielten Entsetzens in den Augen. Sie hielt sich den Bauch. "Doch! Ich hab's genau gespürt! Du Arschloch! Du bist in mir gekommen!"
Sie rannte ins Badezimmer und knallte die Tür zu. Marco war von dem Lärm aufgewacht und saß benommen im Bett. "Was... was is' los?"
"Ich... ich weiß nicht, Mann", stammelte Kevin, während er sich hastig die Hose hochzog. "Sie sagt, ich bin in ihr gekommen, aber ich schwör's, ich hab noch versucht, ihn rauszuziehen..."
Zoi öffnete die Tür einen Spalt. Sie hatte sich mit Wasser ein paar Tropfen zwischen die Beine getupft, die sich mit der bereits herauslaufenden Samenmischung vermengten. "Seht ihr!", schluchzte sie und deutete auf ihre Oberschenkel, an denen eine milchige Flüssigkeit hinablief. "Alles läuft raus! Was, wenn ich jetzt schwanger werde, du Idiot?!"
Die beiden Männer starrten sie an, ihre betrunkenen Gehirne unfähig, die Situation zu verarbeiten. Schuld und Verwirrung malten sich auf ihre Gesichter.
Zoi knallte die Tür wieder zu und lehnte sich dagegen. Sie hörte, wie die beiden draußen leise und panisch miteinander stritten. Ein langsames, triumphierendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie legte eine Hand auf ihren Unterleib, auf den Ort, an dem die Saat der Bullen ruhte.
Der Plan war aufgegangen. Perfekter, als sie es sich je hätte ausmalen können. Die Geschichte war geschrieben. Nun musste sie nur noch neun Monate warten.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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