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Chapter 14 by mu70 mu70

Was mag das für eine Aufgabe sein?

Wir bleiben vorerst bei Tina

Ich hatte die Tina / Christina / Wachmann Geschichte bereits wieder vergessen, aber auch wenn diese Ereigniskette von mir angestoßen wurde, wenn auch unabsichtlich, nahm sie doch nun einen ganz eigenen Verlauf und das ohne mein Wissen...

Gerade als der Hausmeister (Jörg) Tina auf alle Viere **** und begonnen hatte ihre junge Möse zu befingern, hämmerte es gegen die Tür. Ganz wie das Klischee seines Berufes besagte, war Jörg nicht sonderlich helle und antwortete dem Hämmern.

„Was ist?“ rief er und beide Männer hielten gespannt inne.

„Hört zu ihr Schwanzlutscher, ihr macht jetzt sofort die Tür auf oder ich setze eure dämlichen Ärsche auf die Straße!“ Die Stimme gehörte Christina, nachdem sie und Bruno Tina ausfindig gemacht hatten, hatte sie ihrem Wachmann gesagt er solle sie in ein leeres Büro schleppen und den Hausmeister mitbringen, während sie noch eben schnell etwas holte und jetzt hatten die beiden Vollpfosten sie glatt vergessen.

Tatsächlich öffnete Bruno die Tür, sein Schwanz war durch die Drohung wieder völlig erschlafft. „Tut mir Leid.“ Murmelte er und zuckte zusammen, als Christina ihm eins mit einer kleinen Peitsche überzog, wo auch immer die herkam.

„Tut mir Leid am Arsch!“ Knurrte die Frau und wartete bis die Tür wieder hinter ihr verschlossen war. „Ihr beiden Vollidioten habt mir meinen Auftritt vermasselt! Du Bruno.“ Sie deutete auf den schwarzen Wachmann. „Hast die nächsten fünf Monate Nachtschicht und sie.“ Sie blickte auf den Hausmeister. „Es ist mir egal, ob sie in Timbuktu wohnen oder wo auch immer. Wenn im nächsten Winter auch nur eine Schneeflocke vor dem Gebäude liegt, tanzen sie an und räumen sie weg! Habt ihr Halbaffen mich verstanden.“ Ihr glühender Blick bohrte sich in beide und die Männer kuschten tatsächlich. Tina schöpfte Hoffnung und sammelte bereits ihre Klamotten zusammen, als die schneidende Stimme sie traf.

„Und jetzt zu dir, du mieses kleines Büroflittchen. Wir haben dir hier eine Chance gegeben und wie dankst du es uns? Du hast dich heut Morgen von Christian Lanz in den Arsch ficken lassen nicht wahr?“ Ihre Augen brannten sich in Tina, deren Schrecken unübersehbar war.

„Nein! Ich meine ja, aber... aber ich wollte es nicht!“ Sie war den Tränen nahe.

„Ach,“ neckte Christina, „dann hat er dich also vergewaltigt und Bruno hat jemand anderes sich auf dem Boden wälzen sehen und um mehr betteln hören?“ Bruno hatte nichts dergleichen gehört, aber das konnte Tina nicht wissen und sie konnte nichts weiter sagen, weil der Lanz sie sonst feuern würde, wem würde man in der Firma mehr glauben? Einem langjährigen erfolgreichen Angestellten oder einer jungen Azubine?

Zu allem Überfluss war Christina noch nicht fertig. Im Gegenteil sie legte erst los.

„Weißt du kleine Möchtegern Schlampe eigentlich was noch schlimmer ist? Brunos Geilheit,“ sie deutete auf den Wachmann, „ist ebenso fett wie sein Schwanz und als der Lanz ihm von dir erzählt hat, schoss ihm sein Blut sofort in die Schleimkanone da unten.“ Sie deutete auf seinen Schwengel, der langsam wieder hart wurde. „Natürlich konnte er dadurch nicht mehr klar denken und als er Tina hörte, dachte er nicht an dich, sondern an mich. Zumal ich es war den er im Damen Klo getroffen hat und nicht du. Kannst du dir vorstellen was sein Riesenschlauch mit mir angestellt hat?“ Ihre Augen glühten und verbrannten jegliches Selbstwertgefühl, das noch in Tina ausgeharrt hatte – Sie schüttelte den Kopf. „Immer wieder und wieder hat er das Ding in mich reingerammt und mir die Organe neu arrangiert!“ Sie machte eine kleine Kunstpause

„Er hat mich IN DEN ARSCH GEFICKT!“ Nun hatte sie wirklich geschrien.

„Tu... Tut mir Leid.“ Hauchte Tina völlig ****.

„Oh, es wird dir schon noch leidtun. Knie vor Bruno!“ Die Azubine leistete dem Kommando folge und kniete vor dem großen schwarzen Wachmann mit dem großen Schwanz. „Und jetzt lutscht du ihn schön hart und ich rate ihn dir gut nass zu machen. Wir wollen doch nicht, dass du dir später weh tust.“ Christina lachte dreckig und gab dann dem Hausmeister die Peitsche. „Tob dich ein bisschen an ihr aus.“

Sie selbst stellte sich neben die Tür und betrachtete die Szene. Natürlich dauerte es nicht lange bis Bruno schön hart war und Tina auf alle Viere bugsierte, wo sie dann gleich an Jörgs Schwengel weiter saugen durfte.

„Sehr gut,“ kommentierte Christina, „und jetzt stopf ihn ihr in die Fotze.“

Mit Jörgs Schwanz im Mund konnte Tina nur stöhnen und ächzten, als Bruno dem Befehl nachkam. Tatsächlich verschwanden die ersten Zentimeter auch schnell in der kleinen Muschi, doch merkte man schnell, dass Tina nicht für solche Geräte mit Überlänge gedacht war.

Was man ihr jedoch anrechnen musste, war die Tatsache, dass sie sich nicht länger wehrte und dem Hausmeister nach allen Regeln der Kunst den Prügel polierte und sogar auf Bruno zurückbockte. Christina lächelte darüber nur, die Kleine konnte sagen was sie wollte, sie liebte Sex.

Doch das Vorstandsmitglied wollte sich ja rächen...

Was stellt Christina mit ihr an?

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