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Chapter 10
by
Frizza
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Wiedersehen mit Hector
Kaum im Auto angekommen, fuhren die beiden auch schon los. Dieses Mal heim zu Eva.
Allisons Erniedrigung wich und wandelte sich in Freude als sie Hectors bellen beim Betreten der Wohnung vernahm.
Doch er kam nicht zur Tür, um sie zu begrüßen, wie sie es gewohnt war.
Wie es sich für sie gehörte, legte Allison sofort ihre Kleidung ab und übergab sie Eva, welche den Mantel und die Schuhe erst ordentlich annahm, nur um sie dann mit Schwung in eine Ecke zu werfen.
"Wieso kommt Hector denn nicht her?" Fragte Allison aufgeregt.
"Der ist noch drüben bei Eric", antwortet Eva kalt.
Als die beiden dann im Wohnzimmer angekommen sind, ruft Eva laut.
"Eric, wir sind da!" Worauf hin sich die Tür öffnete, Hector stürmisch auf Allison zugerannt kam, welche sich auf die Knie fallen ließ und ihn sofort in die Arme schloss, streichelte und immer wieder davon anhalten musste ihr durchs Gesicht zu lecken.
Da schrie Eva plötzlich auf. "Fass den Hund nicht an!"
Allison schreckte zurück und lies Hector los. Doch Hector stieß immer wieder vor, um Allison in Gesicht zu lecken, was Allison mit einer kurzen abweisenden Handgeste zu verhindern wusste.
"Du sollst ihn doch nicht anfassen!" Herrschte Eva sie erneut an.
Allison hörte nun auf Hectors lecken abzuwehren und konnte Hector endlich ununterbrochen durch Allisons Gesicht schlecken, welches sicher noch immer, nach Hundefutter schmeckte
"Warst du schon mit dem Vieh draußen?" Fragte Eva nun Eric.
"Wann soll ich das denn gemacht haben?" Stellt dieser als Gegenfrage.
Eric sah zu Allison an, die grade von Hector abgeleckt wurde und sagte zu ihr.
"Du gehst mit dem Hund! Los komm hoch." Allison stand auf und freute sich.
"Ja klar, gern gehe ich mit ihm." Und streichelte dabei Hector über den Kopf.
Eva wollte grade wieder losbrüllen, da unterbrach Eric sie.
"Warte, das haben wir gleich" er ging zurück in seine Wohnung und kam mit Kabelbindern zurück.
"Hände auf den Rücken!" Verlangte er von Allison und er verband 2 Kabelbinder so, dass sie zusammen lang genug sind.
Allison, die nun ihren Fehler bereute, machte ihre Arme nach hinten und Eric zog ihre Handgelenke mit den Kabelbindern hinter ihrem Rücken zusammen.
"Ja super", bemerkte Eva "und wie soll sie jetzt mit dem Köter gehen?"
"Sie hat doch jetzt überall diese tollen Halteringe" Bemerkte Eric und schon.
-zipp- -zipp-Verband er die linken 6 Ringe mit einem zipper miteinander und die rechten 6 Ringe zum Schluss machte er noch -zipp- einen um die Beine nun entstandenen Schlaufen und verband diese mit dem Kitzler Ring.
Anschließend zog er einmal kräftig daran und sah, wie sich Allisons Schamlippen dehnten. Dies wurde mit einem kräftigen stöhnen seitens Allison quittiert.
"Das dürfte halten.... und wenn nicht, du hast ja jetzt eine Piercing-Flatrate", sagte Eva als auch sie kräftig zog.
"Komm, Hector, Gassi gehen." Sagte Eric und Hector Strang vor Freude.
Allison bekam ihren Mantel übergezogen und die 4 gingen runter ins Treppenhaus. Dort wurde Hectors Leine erst durch den Ärmel des Mantels gezogen, und dann an Allisons Intimpiercings befestigten Zippern mit einem Karabiner befestigt.
Anschließend wurde die Haustür geöffnet und Hector stürmte hinaus und zog Allison nun sehr schmerzhaft aber doch erregend hinter sich her.
"Stopp Hector!" Rief sie und hoffte, dass Hector gut erzogen war, denn selbst war sie nie mit ihm Gassi gewesen. Der längste Weg, den sie außerhalb einer Wohnung oder eines Büros gemeinsam gingen, war der vom Eingang des jeweiligen Gebäudes bis zum Auto und zurück.
Doch Hector stoppte nicht, er verlangsamte nur das Tempo und zog nicht mehr so doll. Allison sah sich panisch um.
Die Dämmerung hatte schon eingesetzt und es waren kaum andere Menschen unterwegs.
Sie ging also Hector hinterher, ohne auch nur die geringste Kontrolle darüber zu haben, wohin sie gingen.
Schon nach kurzer Zeit zog Hector sie in eine Art Park.
Da stand sie nun mitten auf einer großen Wiese neben Hector der grade sein großes Geschäft verrichtete, und Allison hoffte er würde bald wieder zurückwollen. Doch dem war nicht so.
Er ging einfach im Zickzack und wild schnüffelnd im Park hin und her und Allison, die keine andere Wahl hatte, folgte ihm.
Alle ihre Versuche ihn zu überreden nach Hause zu gehen schlugen fehl. Eben so bereute Allison sofort ihren Versuch Hector zum Stoppen zu bringen, in dem sie einfach stehen blieb.
Erst als sie. "Hector, Leckerchen", sagte, hatte sie seine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt.
Als er trotz bravem Hinsetzen noch immer kein Leckerchen bekommen hatte, beschloss Hector eben selbst nah diesen zu suchen. Hierfür ging er mit seiner Schnauze unter Allisons Mantel.
Sie war überrascht und machte einen Schritt zurück, doch Hector kam ihr nach.
Wie aus dem Nichts hörte Hector auf, blickte in eine Richtung und rannte los.
Der heftige und plötzliche zog an Allisons Intimpiercings kam so überraschend, dass sie fast hingefahren wäre.
Mit einem lauten Aufschrei der Schmerzen rannte sie nun Hector hinterher, um die Schmerzen zu lindern und hoffte, dass die Ringe einfach abreißen.
Nach einem Sprint standen die beiden wieder vor der Tür zu Evas Haus und davor Eva, mit einer Hundepfeife im Mund.
"Das sah lustig aus, ich glaube, wir sollten mal zusammen spazieren gehen", sagte Eva als sie die Tür öffnete und Hector dicht gefolgt von Allison an ihr vorbei ins Haus stürmten.
Im Hausflur wurden die beiden auch schon von Eric gestoppt. Dieser öffnete, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass die Tür nach draußen noch offen stand, Allisons Mantel, und löste Hectors Leine von Allison.
"Guck mal wie er sich freut", bemerkte Eva als sie dir Tür geschlossen hatte, Hectors rote Rakete.
"Oh, dann willst du ihn doch sicher nicht warten lassen", sagte Eric und ging die Treppe hoch gefolgt von Hector welcher ihn auf dem Weg nach oben überholte.
Allison ging vor Eva die Treppe hoch und hatte Angst vor dem, was jetzt kommen würde, auch wenn die es schon ahnte.
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Erziehung und Erpressung der Chefin
Allison Elvers ist eine rücksichtslose Chefin, Eva Jennings eine rücksichtslose Praktikantin, als Eva ihre Chefin bei einer sehr intimen sache erwischt, erpresst sie ihre Chefin, ihr einen Job zu geben
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