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Chapter 56
by
gha93
What's next?
Wieder vereint
Tom:
Langsam schien sich Clara an ihre Aufgabe zu gewöhnen. Hatte sie anfangs noch etwas skeptisch auf ihre Brüste und das, was sie damit tat, hinuntergeschaut, sah sie jetzt lächelnd zu mir auf und hatte sichtlich Spaß.
Sie sah so sexy aus, wie sie da vor mir kniete. Ihr Top war heruntergerutscht und alles, was sie sonst noch trug, war der kurze Minirock. Nie hätte ich gedacht, einmal mit ihr in dieser Situation zu landen.
Sanft streichelte ich ihr über die Wange.
"Du kannst aufhören."
Sie ließ ihre Brüste los. Dann nahm ich ihre Hand und zog sie zu mir hoch.
Als ihr Kopf sich mir näherte, beschleunigte sich ihre Atmung. Sie errötete und ihre Aufregung war offensichtlich.
"I... ich ...", stammelte sie.
Ich küsste sie. Fast schon schüchtern tasteten sich unsere Zungen aneinander heran. Doch als ich auch den Rest ihres Körpers an mich heranzog, gab sie nach.
Clara schnaufte und wurde immer wilder und gieriger. Ihre Hände wanderten über meinen Körper und meine über ihren. Ihr knackiger Hintern fühlte sich so gut in meiner Hand an und sie schien auch zufrieden mit dem zu sein, was sie vorfand.
Unser Kuss dauerte noch immer an.
Sie hatte gerade wieder meinen Schwanz gepackt und begonnen ihn zu massieren, als der Vorhang aufgezogen wurde und Jennifer vor uns stand.
Zu meinem Erstaunen war sie völlig nackt.
Das hatte ich ihr nicht befohlen.
Jennifer:
Der Anblick von Tom mit einer anderen, noch dazu mit meiner besten Freundin Clara, raubte mir für einen Moment den Atem. Ich fühlte einen Stich in meinem Herzen, aber dann erinnerte ich mich an Toms Worte.
Er liebte mich. Nur mich. Alles andere war nur Sex.
Und ich war doch nicht besser. Ich hatte mit anderen rumgemacht und sogar mehreren von ihnen die Schwänze gelutscht und gewichst.
Tom liebte nur mich und ich nur ihn.
Clara hingegen ... Was hatte Tom nur mit ihr gemacht? Sie war so anders. So hatte ich sie noch nie gesehen.
Und dieses Outfit.
Sie war seine kleine Schlampe.
Genau wie ich.
Das war alles meine Schuld.
Ich biss mir auf die Lippen.
Tom:
Als Clara hörte, wie der Vorhang aufgezogen wurde, drehte sie sich schlagartig um.
"Jenny!", rief sie und ließ ihren Blick über den nackten Körper ihrer Freundin schweifen. "I... ich ... das ist nicht ...", stammelte sie.
"Schhhh", beruhigte Jennifer sie. "Ist schon okay."
"Ich ... ich wollte nur ... ich brauchte ... Es tut mir so leid ..."
"Clara ... Clara ... Clara!", unterbrach Jennifer ihre Freundin noch einmal. "Es ist alles in Ordnung. Ich bin nicht böse."
"B... bist du nicht?"
Jennifer ging an Clara vorbei zu mir. Ich legte meinen Arm um sie und gab ihr einen Kuss. Dann wandte sie sich wieder ihrer Freundin zu.
"Nein."
"Aber warum? Und warum bist du ...", Clara deutete verlegen auf Jennifers Brüste, "... nackt?"
"Ja, Jennifer. Warum bist du nackt?", wollte auch ich wissen.
Jennifer errötete und schaute verlegen zu Boden.
"I... ich dachte ... es gefällt dir..."
"Tut es", bestätigte ich. "Und wie. Vor allem, weil es deine eigene Idee war."
Erleichtert schenkte mir Jennifer ein Lächeln.
"Und zu deiner anderen Frage, Clara. Die Beziehung von Tom und mir ist nicht wie die von anderen. Wir sind da ein ganzes Stück ... offener."
"Das hast du nie erwähnt."
"Ist auch noch recht frisch. Aber wir sind beide sehr zufrieden damit. Oder, Tom?"
Die beiden Frauen sahen mich an.
"Ja. Sehr zufrieden."
Clara blickte zwischen Jennifer und mir hin und her.
"Und außerdem ist Tom etwas ganz Besonderes. Das hast du bestimmt schon gemerkt, oder?"
"Ja, ich ... Aber ich verstehe das nicht. Ich war auf einmal so geil und dann war da Tom ... Ich ... ich ... ich wollte ihn so sehr ... so was hab ich noch nie gefühlt. Dabei ..."
"Mach dir keine Sorgen darüber, Clara. Alles, was heute passiert ist und noch passieren wird, ist ganz normal und braucht dich nicht zu beunruhigen", befahl ich.
Sofort entspannte sich Clara. Alle ihre Sorgen waren wie weggeblasen.
Während Clara ihren neuen Gemütszustand verarbeitete, hatte ich endlich Zeit, mich meiner Freundin zu widmen.
"Und? Wie fandest du deine kleine Erfahrung?"
Verlegen wich Jennifer meinem Blick aus.
Dann sagte sie leise: "Heiß ... Auch das mit der Frau und dem anderen Typen."
"Ach, du hast Kristoff kennengelernt?"
"Wenn du den großen Typen meinst, der mit Achims Frau zugange war, dann ja."
"Ah, gut. Und ...", ich machte eine Pause, "... hast du erstmal genug oder willst du noch mehr?"
Jennifer sah schweigend zu ihrer Freundin.
Hat Jennifer genug oder will sie mehr?
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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