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Chapter 6 by schreiberling2021

Wird es mehr geben am nächsten Wochenende?

Wieder ein DVD Abend

Die Arbeitstage vergingen immer recht schnell, wobei ich immer an Tim denken musste und wie das weiter geht. Irgendwie wurde der Gedanke immer weniger, weil ich ihn die Woche über nicht einmal sah. Als ich am Freitag dann so gegen Mittag zu Hause war, lief er mir über den Weg. Er strahlte mich sehr fröhlich an: „Hi!“ Ich: „Hi! Du scheinst ja gut drauf zu sein.“ Tim: „Ja, bin ich auch.“ Ich: „Und warum bist du so gut drauf? Ist was passiert?“ Tim: „Mmmhhh, gute Frage. Ich glaube, du bist der Auslöser.“ Ich schaute etwas verdutzt: „Wie komm ich denn zu dieser Ehre?“ Tim: „Ich habe dich die ganze Woche noch nicht gesehen.“ Ich: „Freut mich. Darf ich dich diesen Samstag zu einem Videoabend mal einladen?“ Tim schien diesmal überrascht: „Ja, sehr gern.“ Ich: „Schön. Dann bis morgen 18 Uhr?“ Tim: „Ja, klar. Soll ich etwas mitbringen?“ Ich: „Nur dich.“ lächelte ich. Ich fand das er etwas rot anlief im Gesicht, aber er schein sich sehr über die Aussage zu freuen. Tim: „Ok, mach ich.“ und wir gingen auseinander.

Bis Samstagabend verging die Zeit recht schnell. Ich überlegte kurz was ich anziehen sollte, aber da es ein bequemer Abend werden sollte, zog ich mir eine lange Sporthose und ein T-Shirt an. Tim klingelte dann schon 5min früher. Ich öffnete die Tür und sah ein süßes Lächeln von ihm. Ich bat ihn rein, wo ich merkte, dass er recht gut roch. Ich zeigte ihm meine Wohnung. Badezimmer, Schlafzimmer, Küche und das Wohnzimmer. Tim: „Schön was du aus der Wohnung gemacht hast. Gefällt mir.“ Ich: „Suchst du schon mal einen Film für uns aus. Die Filme sind in der Ecke beim Fernseher. Ich muss nochmal kurz in die Küche, die **** holen. Was möchtest du eigentlich?“ Tim: „Ich nehme was du nimmst.“ Ich: „Ok.“ Ich holte uns Organgensaft.

Als ich wieder zurück im Wohnzimmer war, war Tim damit beschäftigt einen Film aus zu suchen. Er kniete etwas vor den Filmen. Dann fand er einen Film der ihm zu gefallen schien. Ich stimmte ihm zu, weil ich mir nur Filme kaufe, die ich selber gut finde. Nebenbei erzählten wir wieder etwas. Dem Film konnte man auch so gut folgen. Ich überlegte die ganze Zeit, ob ich ihn fragen sollte, ob er mich nochmal massiert. Dann fand ich den Mut und fragte ihn. Tim dann ganz locker: „Ja, klar. Mach ich doch gerne für dich.“ Ich: „Diesmal zieh ich mein T-Shirt aber gleich aus. Ich drehte mich etwas von Tim weg, so dass er mich etwas von der Seite sah. Ich zog mir das T-Shirt aus, drehte meinen Kopf zu Tim: „Den BH könnte ich doch auch gleich weg lassen? Richtig?“ Tim stammelte etwas: „Aber klar.“ Ich zog mir den BH aus und legte mich auf den Bauch. Ich sah noch aus den Augenwinkeln, wie Tim meine Brust, mit den Augen fixierte.

Da spürte ich auch schon seine Hände sanft auf meinem Rücken. Er massierte ausgiebig meinen Nacken, was wirklich gut tat. Dann setzte er sich anders hin, um den unteren Teil meines Rückens zu massieren. Dann war aber der Film zu Ende und es war irgendwie totenstille. Ich genoss die Massage voll und ganz. Tim: „Können wir etwas Musik machen?“ Ich: „Natürlich.“ Ich stand auf, legte aber meinen Arm vor meine Brüste, und schaltete schnell etwas Musik ein. Auf dem Weg zurück, legte ich dann meine Hände wieder auf die Brüste. Dabei grinste ich Tim wohl etwas zu sehr an, weil er auch sehr grinste. Ich legte mich wieder auf den Bauch und sagte: „Mach bitte weiter.“ Tim fing wieder mich zu massieren.

Seine Hände massierten mich sehr sanft, aber schon mit Druck. Die Hände glitten auch immer wieder mal an der Seite entlang. Ab und zu spürte ich seine Hände etwas an meinen Brüsten. Das tat auch sehr gut. Er massierte auch immer weiter nach unten. Immer näher zu meinem Po. Seine Fingerspitzen waren schon unter meiner Hose und ich spürte wie er meinen String leicht berührte. Als er den String berührte, waren seine Fingerspitzen aber immer schnell weg.

Als er mal wieder sein Finger meinen String berührte sagte ich: „Du kannst ruhig weiter machen.“ Dabei schaute ich zu Tim hoch und er verzog nur etwas die Stirn und sagte knapp: „Ok.“ Sein Tonfall verriet aber, dass er sich freute. Seine Hände wurden dann immer mutiger. Ich merkte aber, dass er nicht wirklich weiter kam mit ihnen. Er legte seine Hände auf meine Hüfte und mit dem Daumen ging er unter die Hose. Er fragte dann, ob er sie etwas nach unten ziehen dürfte. Ich sagte leise: „Ja.“ und hob etwas mein Becken an. Tim schob meine Hose und String nur etwas zurück. Ich denke, dass er so ein Viertel von meinem Po sehen konnte.

Ich fühlte mich aber überhaupt nicht unbehaglich. Jetzt kam er mit seinen Händen bis zum Ende meines Po's. Das Gefühl wurde intensiver und schöner. Seine Hände massierten auch etwas an der Seite und kamen meinen Brüsten immer etwas dichter. Er berührte aber nicht meine Brustwarzen. Dann glitten seine Hände an meinem ganzen Rücken entlang, Angefangen bei meinem Nacken, über die Schulterblätter, dann seitlich zu meinen Brüsten, wieder zurück auf meinen Rücken und dann bis zum Ende meines Po's. Da bemerkte ich plötzlich, dass ich feucht wurde. Ich fühlte mich kurz etwas unbehaglich, aber das verfolg sehr schnell. Dann wollte ich ihn nur noch küssen.

Ich kam langsam nach oben, drehte mich zu ihm rum und schaute ihm tief in die Augen. Dann kam ich näher an ihn heran und ich fing an ihn zu küssen. Er erwiderte meine Küsse. Ich presste meinen Oberkörper fest an ihn und Tim's Arme drückte mich fest an ihn. Er konnte richtig gut küssen. Wir küssten uns eine ganze Weile. Ich weiß nicht mehr wie lange. Dann merkte ich, wie mir etwas kalt wurde und ich Gänsehaut bekam. Tim bekam das auch mit und fragte: „Willst du dir nicht lieber etwas überziehen.“ Ich: „Ich glaube nicht. Ich kenne einen Ort der mich auch wärmt.“ Ich stand auf und nahm Tim an der Hand und zog ihn mit nach oben. So leitete ich ihn in mein Schlafzimmer.

Da angekommen, zog mich Tim an sich ran und küsste mich. Ich ließ mich rückwärts auf das Bett fallen und zog eine Decke über uns, während wir uns küssten. Dann war es kuschlig warm. Unsere Hände erforschten den Körper des anderen. Tim's Hände fanden schnell meine Brüste. Sie waren auch da sehr geschickt. Dann legte sich Tim auf mich. Dabei konnte ich, ihn dann sein T-Shirt ausziehen. Meine Hände glitten dann unter die Hose zu seinem Po. Sein Po wurde dann auch recht fest, als ich mit meinen Händen drauf war. Tim schien es zu gefallen. Ich massierte ihn noch etwas weiter. Dann schob ich ihn von mir runter, so dass wir beide auf den Seite lagen.

Unsere beiden Hände glitten immer wieder unter unsere Hosen. Tim versuchte immer weiter mir die Hose runter zu ziehen. Dann half ich ihm dabei und schon hatte ich die Hose über meine Hüfte. Tim versuchte dann mit seinen Füßen die Hose mir ganz aus zu ziehen. Und es gelang ihm. Dann machte ich mich an seiner Hose zu schaffen und zog sie ihm ganz aus. Auch ich drückte sie mit meinen Füßen nach unten. Dann glitten meine Fingerspitzen über seine Hüfte nach unten. Als ich mit ihnen nach oben glitt, glitt ich vorne am Oberschenkel entlang. Dabei spürte ich, dass er nicht rasiert war. Tim schien die Berührung sehr zu gefallen.

Ich glitt auch gleich wieder nach unten und auf den Weg nach oben, glitt ich noch etwas weiter in die Körpermitte. Mit einer Fingerspitze berührte ich dann seinen Hoden und glitt langsam nach oben. Dann spürte ich deutlich seinen Schwanz. Er war schon hart. Es dauerte schon eine Weile, bis ich oben an der Spitze war. War der jetzt so groß und hatte ich mir nur viel Zeit gelassen. Dabei küssten wir uns weiter intensiv. Tim's Finger glitten dann auch langsam überall hin. Dann war er bei meinem Venushügel und stelle fest, dass ich rasiert bin. Er hielt kurz inne und schaute mich an: „Wow, du bist ja rasiert.“ Ich: „Ja. Du aber nicht.“ Er zuckte etwas mit den Schultern und wir küssten uns weiter. Das sollte auch im Moment nicht unser Problem sein.

Tim küsste dann meinen Hals. Ab und zu nahm er die Zunge mit dazu. Das löste ein leichtes kribbeln aus. Sein Mund fuhr dann zu meine Brüste. Er liebkoste sie sehr sanft und zog etwas an den Nippeln. Dann legte sich wieder auf mich und seine Beine öffneten meine Beine etwas. Jetzt wollte er mich ganz. Ich hatte nichts dagegen. Dann spürte ich, wie seine Schwanzspitze kurz vor meinem Eingang stand, aber dann war ruhe. Ich sah zu Tim und er fragte: „Hast du ein Kondom?“ das war lieb von ihm dachte ich. Ich antwortete: „Brauchst du nicht bei mir.“ Tim zog etwas die Augenbrauen hoch. Ich legte meine Hände auf seinen Po und drückte ihn in meine Richtung. Er verstand den Wing und drang in mich ein. Es fühlte sich gut an. Ich stöhnte leicht und legte den Kopf leicht nach hinten. Tim schob ihn ganz in mich rein. Als er ganz drin war, blieb er für einen kurzen Moment so. Dann bewegte er ihn aber raus und rein und das aber schön langsam. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Tim's Bewegungen wurden dann intensiver. Seine Atmung war recht schnell und plötzlich spürte ich, wie er schon kam. Er drang nochmal tief in mich ein und sein Schwanz fing an zu zucken.

Tim hatte dabei seine Augen geschlossen. Dann legte er sich ganz auf mich und gab mir noch ein paar Küsse auf den Hals um sich dann neben mich zu legen. Ich war etwas enttäuscht, dass es so schnell zu Ende war. Aber er war ja auch erst 18. Ich drehte mich weg von ihm auf die Seite. Gleich darauf kam er dich an mich gekuschelt. Ich spürte deutlich seinen feuchten Schwanz an meinem Po. Da wollte ich, dass er weiter macht. Ich suchte nach seiner Hand und führte sie zu meiner Muschi. Er verstand gleich was ich wollte und machte sich mit viel Arrangement an die Arbeit. Ab und zu musste ich ihm aber den Weg zeigen, aber sonst machte er es sehr gut. Ich war gerade gut in Stimmung da zog er seine Hand weg. Ich spürte sie wie sie über meinen Po glitt und dann war sie weg. Plötzlich spürte ich aber seinen Schwanz zwischen meinen Beinen. Er führte ihn gekonnt in meinen Muschi. Dazu nahm er noch seine Finger die meinen Kitzler weiter verwöhnten. Ein geiles Gefühl. Dann drehte er mich auf den Bauch und er lag auf meinem Rücken. Sein Schwanz war immer noch in mir. Dann drang er heftig in mich ein. „Wow“ dachte ich. Ein richtig geiles Gefühl. Ich hörte wie ich stöhnte und dann kam ich. Tim drang aber weiter heftig in mich ein. Das war ein super geiles Gefühl.

Während ich kam, drang er weiter in mich ein. Und ich kam noch heftiger. Ich bekam einen spitzen Schrei raus, den ich aber in das Kopfkissen machte. Das war aber reiner Instinkt. Tim hielt kurz inne und machte aber weiter. Er machte jetzt aber ruhige Bewegungen. Ich spürte deutlich wie er ihn rauszog und wieder reinschob. Das war noch ein schöner Abschluss. Dann drückte er ihn aber noch einmal heftig in mich rein und da spürte ich, wie er nochmal kam. Tim legte sich gleich neben mich und legte einen Arm um mich. Ich konnte nicht mehr. Mir fiel es schwer die Augen noch offen zu halten. Ich schaute noch mal kurz nach Tim, aber den seine Augen waren schon geschlossen. Es schien so, als ob er schon schläft. Ich schloss meine Augen und schlief auch ein.

Wird er noch da sein, wenn ich aufwache?

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