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Chapter 42
by
gha93
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Wieder am Fenster
Jennifer:
Die kühle Fensterscheibe beschlug, als mein heißer Atem sie traf.
"O Gott! O Gott! Ja, genau so!", säuselte ich kaum hörbar, während Tom von hinten immer wieder in mich eindrang.
Meine harten Brustwarzen wurden immer wieder gegen das Glas gepresst.
Alles war so aufregend.
Draußen war es dunkel. Nur die Straßenlaternen erhellten die Nacht. Wieder einmal trieben wir es am Fenster. Wir hatten anscheinend Gefallen daran gefunden und liebten die Aufregung.
Immer wieder schaute ich hinunter zur Straße, aber niemand war zu sehen. Trotzdem war ich erregt. Jeden Moment könnte jemand auftauchen.
Außerdem gingen mir die Erinnerungen an den heutigen Tag durch den Kopf. Ich konnte immer noch nicht glauben, was ich alles getan hatte.
Ich war völlig nackt durch die Straßen gerannt.
Und davor die Sache mit Simon ... Ich musste zugeben, dass ich nicht damit gerechnet hätte, dass er mich so leicht ... und Tom hatte alles mit angesehen.
O Gott, ich hatte Simons Schwanz gelutscht ... und es war so heiß gewesen.
Ich war so eine kleine Schlampe.
Schwer atmend klammerte ich mich ans Fensterbrett.
Ja, genau. Eine kleine dreckige Schlampe. Das war ich.
"Ja, Tom. Nur noch ein bisschen ..."
Ich spürte, wie es sich in mir aufbaute. Gleich ... gleich...
In diesem Moment drückte Tom mich fest gegen die Scheibe. Meine Titten pressten sich gegen die glatte Oberfläche.
"Wie das wohl von draußen aus aussieht?", schoss es mir durch den Kopf und ich flüsterte leise: "Ob uns gerade jemand zusieht?"
Ein Teil von mir hoffte es.
Ich wusste nicht, ob Tom mich gehört hatte, aber nur den Bruchteil einer Sekunde später spürte ich, wie sein harter Schwanz in mir zu pulsieren begann.
Mein Inneres füllte sich mehr und mehr mit seinem heißen Sperma. Ich liebte dieses Gefühl.
Alles war so wunderbar. So elektrisierend. Ich ...
"O! Fuck! Ja!", schrie ich plötzlich und kam ebenfalls.
Als mein Orgasmus abgeklungen war, stand ich immer noch überwältigt am Fenster. Ich genoss es, wie Toms Hände sanft über meine Hüften strichen. Wie er einfach nicht genug von mir zu bekommen schien.
"Ich liebe dich!", flüsterte ich leise an die Glasscheibe gewandt.
Tom kam ganz nah an mich heran und hauchte mir seine Antwort ins Ohr: "Ich liebe dich auch!"
Ich schmiegte meinen Kopf an seine Wange und schloss die Augen.
Dann spürte ich leider, wie er aus mir herausglitt.
"Bin gleich wieder da. Bleib so, wie du bist, und beweg dich nicht."
"Mo.. Moment, was?", stammelte ich verdutzt.
War das sein Ernst?!
"Tom? Tom!?", zischte ich ihm hinterher, bekam aber keine Antwort.
"Scheiße!"
Stattdessen öffnete er meine Zimmertür, ging hinaus in den Flur und schaltete das Licht ein.
Lief er gerade nackt durch den Flur? Egal, es gab jetzt wichtigere Dinge. Zum Beispiel, dass mein Zimmer, das bis eben noch bis auf ein bisschen Licht der Straßenlaterne stockdunkel gewesen war, nun hell erleuchtet war.
Meine Silhouette musste von draußen perfekt zu sehen sein ... und ich konnte mich keinen Millimeter bewegen, um daran etwas zu ändern.
Noch dazu konnte man mich auch vom Flur aus sehen. Sogar noch besser als von draußen, denn mein ganzer Rücken wurde angeleuchtet. Was, wenn jemand vorbeikam?
Das Gefühl von Toms Sperma, das langsam die Innenseite meines rechten Oberschenkels hinunterlief, half auch nicht wirklich.
O Gott. Warum machte mich das alles nur so geil? Was stimmte nur nicht mit mir?
Aus dem Erdgeschoss hörte ich die Stimme meiner Mutter, die sich mit Robert unterhielt.
Wann war Tom nur endlich zurück?
Plötzlich erhellte Licht die Straße und ein Auto fuhr am Haus vorbei.
"Fahr weiter! Fahr weiter! Fahr weiter!", war alles, was ich dachte.
Da! Endlich hörte ich das erlösende Geräusch der Klospülung, das kurz darauf von plätscherndem Wasser im Waschbecken abgelöst wurde.
Nur noch einen Moment. Dann war Tom wieder da und ich war erlöst.
Sein Sperma war mittlerweile an meinem Knie angelangt.
Ich hörte, wie die Badezimmertür aufging.
Einen Moment später ging endlich das Licht im Flur aus und ich hörte Schritte auf mich zukommen.
"Na, alles in Ordnung?", fragte Tom und schloss die Tür meines Zimmers hinter sich.
"Ja ... darf ich mich bitte wieder bewegen?", sagte ich und war mir sofort bewusst, dass Tom die Erregung in meiner Stimme hören konnte.
Tom reagierte nicht auf meine Frage, sondern setzte sich neben mich auf mein Bett.
Was hatte er jetzt schon wieder vor?
"Mir ist gerade eine Idee gekommen", begann er.
Ich biss mir auf die Unterlippe und presste meine Oberschenkel so fest ich konnte zusammen.
O Gott. Er tat es schon wieder.
"Wir wollten doch morgen Nachmittag ins Einkaufszentrum gehen, oder?"
"J... ja?", fragte ich zögerlich, aber auch mit einer gewissen Erregung in der Stimme.
"Wie wäre es, wenn wir das Ganze etwas interessanter gestalten?"
"Um ehrlich zu sein, hatte ich schon erwartet, dass du dir wieder etwas für mich einfallen lässt."
"Ja, schon. Aber mir ist da noch etwas anderes eingefallen."
Ohne die Möglichkeit, meinen Kopf zu bewegen, konnte ich Toms Gesichtsausdruck nicht sehen. Trotzdem war ich mir ziemlich sicher, dass er bei seinem letzten Satz angefangen hatte zu grinsen.
"Und was?"
"Ich werde dir eine Aufgabe geben. Du kannst sie ausführen oder nicht. Das liegt ganz bei dir. Ich werde dich zu nichts zwingen. Wenn du die Aufgabe erfolgreich abschließt, bekommst du eine Belohnung ..."
Im Haus gegenüber ging im ersten Stock ein Licht an. Mit großen Augen starrte ich hinüber. Tom schien unbeeindruckt davon zu sein.
"U... und wenn nicht?"
"Dann muss ich mir leider eine Strafe für dich ausdenken."
Mein Atem wurde schwerer.
"W... welche Strafe bekomme ich, wenn ich die Aufgabe nicht schaffe?"
Tom lachte tonlos.
"Warum so negativ? Du hast in den letzten Tagen so viele unglaubliche Sachen gemacht ... So viele tolle Sachen ... Aber nein. Das bleibt vorerst mein kleines Geheimnis. Nur so viel: Egal du sie schaffst oder nicht. Es hat etwas mit morgen Nachmittag zu tun."
Ich biss mir auf die Lippen. Es törnte mich so verdammt an, dass Tom so eine Macht über mich hatte.
Im anderen Haus ging ein weiteres Licht an. Ich musste das hier so schnell wie möglich beenden.
"Okay, was ist die Aufgabe?"
"Deine Aufgabe ist es, morgen früh nackt durchs Haus ins Zimmer deines Bruders zu schleichen und ihm einen zu blasen."
Ich zog die Luft ein. Meinte er das ernst?
"Du hast ihm doch schon einen runtergeholt ... da sollte das keine große Sache sein, oder?", fügte er hinzu. "Aber denk dran, morgen ist Montag. Da müssen alle früh raus und sich fertig machen. Du hast also nicht viel Zeit, wenn du nicht dem Rest deiner restlichen **** erklären willst, was du da tust."
Bens Schwanz in meinem Mund ...
"I... ich ..."
Nachdenklich blickte ich zu Boden. Wem machte ich etwas vor? Nach allem, was in den letzten Tagen passiert war, war es nur eine Frage der Zeit gewesen.
"Ich mache es ... Gib mir schon den Befehl."
"Nein, nein, nein", sagte Tom gespielt empört. "Du hast das falsch verstanden. Das ist ja gerade der Witz. Du sollst es ohne einen Befehl von mir machen ... Freiwillig."
Ich schluckte nervös.
"Wenn ich es dir einen Befehl gebe, dann musst du es tun. Ob du willst oder nicht. Dann könnte ich mir die Sache mit der Belohnung und der Strafe sparen. Du wärst ****, alles so zu tun, wie ich es dir befehle. Aber ich möchte, dass du dich entscheidest. Es soll deine Entscheidung sein."
Ich schloss die Augen. Verdammt!
Konnte ich das wirklich tun? Ja, ich hatte Ben einen runtergeholt ... aber da hatte ich unter Toms Einfluss gestanden. Ich musste es tun.
Das hier ... wäre wirklich meine Entscheidung.
"Verdammt!", zischte ich leise und sah wieder aus dem Fenster.
"Also, wie entscheidest du dich?"
Im Haus gegenüber ging unsere Nachbarin, Frau Müller, durch die Zimmer. Bis jetzt hatte sie mich noch nicht gesehen. Bis jetzt ...
"Okay. Ich mach es."
"Wir werden sehen", sagte Tom ruhig. "Du kannst dich wieder bewegen."
Sofort sank ich zu Boden. Mein Körper bebte vor Erregung. Meine Hände glitten zwischen meine Beine und ich begann mich zu reiben. Ich konnte nicht anders. Auf Tom achtete ich gar nicht.
Warum fühlte sich das nur so gut an?
Interessiert beobachte Tom, wie ich mich auf dem Boden kauernd fingerte und innerhalb kürzester Zeit einen weiteren Höhepunkt erreichte.
Anschließend war es an mir, mich frisch zu machen. Doch im Gegensatz zu Tom verließ ich mein Zimmer angezogen.
Als ich zurückkam, lag Tom schon im Bett. Er sah mich mit diesem liebevollen Blick an, den ich so sehr an ihm liebte. Von seiner neuen dominanten Seite war nichts zu sehen.
Schnell schlüpfte ich zu ihm unter die Decke.
Wir kuschelten noch eine Weile, dann schliefen wir ein.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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