Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 4 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Wichsen ohne Scham

In den folgenden Tagen veränderte sich etwas in mir. Am ersten Abend nach meinem spritzenden Orgasmus am Fenster stand ich wieder dort, diesmal mit Stephan direkt hinter mir. Er wollte näher dabei sein, mehr sehen - auch den Mann. Unser Licht war noch etwas heller als beim letzten Mal. Ich trug nur einen offenen schwarzen Spitzen-BH, der meine kleinen Brüste mehr betonte als verdeckte, und einen winzigen String, der fast nichts verbarg. Meine langen blonden Haare hatte ich locker über eine Schulter gelegt. Zuerst spürte ich sie wieder – die Scham. Sie brannte in meinen Wangen, als ich ans Fenster trat. Der Mann war da. Er saß diesmal in einem Sessel, ein Buch in der Hand, aber sein Blick wanderte sofort zu mir. Ich wollte instinktiv die Arme vor der Brust verschränken, mich kleiner machen. Doch Stephan legte von hinten seine Hände auf meine Hüften und zog mich sanft zurück an seinen Körper.

„Du bist wunderschön“, flüsterte er in mein Ohr. „Lass ihn schauen. Zeig ihm nochmal, was er letzte Nacht gesehen hat.“

Seine Worte halfen. Ich atmete tief ein, ließ die Arme sinken und öffnete den BH. Der zarte Stoff glitt herunter. Meine dunkelbraunen Nippel waren bereits hart und reckten sich der kühlen Luft entgegen. Ich spürte den Blick des Fremden wie eine Berührung auf meiner Haut.

„Siehst du, wie er dich anstarrt?“, murmelte Stephan. „Er kann einfach nicht wegsehen, so geil, wie du aussiehst.“

Ein warmer Schauer lief durch mich hindurch. Die Scham wurde schwächer, verwandelte sich in ein aufregendes Kribbeln. Ich drehte mich langsam um die eigene Achse, ließ ihn meinen festen Arsch unter meinem dünnen String sehen. Dann hakte ich die Daumen in den Bund und schob den String langsam herunter. Zentimeter für Zentimeter enthüllte ich meinen glatten, schon leicht geschwollenen Schamlippen. Als ich nackt war, spreizte ich die Beine ein wenig und lehnte mich mit dem Rücken gegen Stephans Brust. Seine Hände strichen über meinen Bauch, hinauf zu meinen Brüsten. Er knetete sie sanft, zog an meinen harten Nippeln, bis ich leise aufstöhnte.

„Berühr dich für ihn“, flüsterte er.

Ich gehorchte. Meine rechte Hand glitt zwischen meine Beine. Ich war bereits nass – nicht so stark wie beim letzten Mal, aber deutlich spürbar. Meine Finger kreisten langsam über meine Klit, während ich dem Mann direkt entgegenschaute. Diesmal hielt ich den Blick länger. Ich lächelte sogar ein wenig schüchtern. Die Scham schmolz weiter.

Am darauf folgenden Abend war es schon leichter. Ich zog mich diesmal selbst aus – langsam, fast wie in einem privaten Strip für den Fremden. Stephan saß auf dem Sofa und schaute zu, sein Schwanz war schon hart in seier Hand. Ich trug die schwarze Lederjacke, darunter nur den Spitzen-BH und den **** kurzen Micro-Rock. Ich öffnete die Jacke, ließ sie von den Schultern gleiten, dann den BH. Meine Nippel waren sofort steif. Ich drehte mich um, beugte mich leicht vor und schob den Rock hoch, sodass der Mann meinen nackten Arsch und die feuchte Spalte zwischen meinen Beinen sehen konnte.

„Gefällt dir das?“, fragte ich Stephan über die Schulter, meine Stimme schon etwas atemloser.

„Es macht mich verrückt, Baby“, antwortete er. „Du siehst so frei aus.“

Ich setzte mich auf die breite Fensterbank, spreizte die Beine weit und begann, mich offen zu fingern. Zwei Finger glitten tief in meine nasse Pussy, während der Daumen meine Klit massierte. Ich schaute dem Fremden dabei in die Augen – oder zumindest dorthin, wo ich sie vermutete. Diesmal kam kein Zögern mehr. Die Scham war nur noch ein leises Flüstern im Hinterkopf. Meine Lust wurde lauter.

Dann, am nächsten Abend, verlor ich die letzte Hemmung. Ich stand nackt am Fenster, die Beine breit gespreizt, und fickte mich selbst mit drei Fingern. Mein Körper glänzte leicht vor Schweiß. Meine kleinen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die dunkelbraunen Nippel waren hart und empfindlich. Stephan kniete hinter mir und leckte meinen Arsch, während ich mich dem Fremden präsentierte.

„Schau ihn an“, flüsterte Stephan zwischen zwei Zungenstrichen. „Sag mir, was du fühlst.“

„Ich fühle mich… geil“, hauchte ich. „Ich liebe es, dass er meine nasse Möse sieht… wie meine Finger rein- und rausgleiten… wie mein Saft an meinen Schenkeln herunterläuft.“

Meine Stimme wurde fester, selbstbewusster. Die Worte kamen jetzt leichter.

„Ich will, dass er sieht, wie hart meine Nippel sind… wie mein Arsch zittert, wenn ich komme.“

Stephan stand auf, stellte sich neben mich und zog mich in einen tiefen Kuss. Während unsere Zungen miteinander spielten, rieb ich meine Klit schneller. Der Fremde stand jetzt direkt am Fenster, die Hand in seiner Hose. Er wichste offen, während er uns zusah.

Das gab mir den Rest. Ich drehte mich um, stützte mich mit den Händen am Fenster ab und streckte Stephan meinen Arsch entgegen. Er drang langsam von hinten in mich ein. Sein Schwanz füllte mich vollkommen aus. Während er mich in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus fickte, schaute ich zum Fremden.

„Er sieht, wie du mich nimmst“, stöhnte ich. „Er sieht deinen Schwanz in meiner engen Pussy… wie sie ihn aufnimmt… wie nass ich bin. Und... er wichst sich.“

Stephan griff um mich herum und spielte mit meinen Nippeln, zog und zwirbelte sie, bis ich laut aufschrie. Meine Lust war jetzt vollkommen frei. Keine Scham mehr. Nur noch das pure, heiße Verlangen, gesehen zu werden. Ich fickte Stephans Schwanz entgegen, drückte meinen Arsch gegen ihn, ließ meine kleinen Brüste gegen das Glas klatschen. Meine Finger fanden wieder meine Klit. Der Orgasmus kam schnell und intensiv, so stark, dass meine Beine zitterten und ich laut stöhnend gegen das Fenster sackte. Stephan kam kurz darauf in mir, hielt mich fest, während wir beide schwer atmend zum Fenster hinausschauten.

Der Mann stand noch immer da. Er lächelte leicht und nickte uns zu – eine winzige, anerkennende Geste.Ich lächelte zurück. Offen. Ohne Scheu.

Später, als wir verschwitzt und eng umschlungen auf dem Sofa lagen, strich Stephan mir zärtlich über die Haare.

„Du hast dich verändert“, sagte er leise. „Du wirkst… freier. Glücklicher.“

Ich nickte und küsste seine Brust.

„Ich gefalle mir in dieser Rolle“, flüsterte ich. „Es fühlt sich an, als würde ich endlich einen Teil von mir entdecken, den ich vorher nicht kannte. Und ich will mehr davon. Viel mehr.“

Stephan lächelte nur und zog mich enger an sich. In diesem Moment wusste ich: Die Tür, die wir einen Spalt geöffnet hatten, stand jetzt weit offen. Und ich hatte keine Lust mehr, sie wieder zu schließen.

wie geht es weiter?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)