Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 4 by Jan1974 Jan1974

What's next?

Whatsapp Chat

Ich öffnete also die Gruppe Die Studenten – und sah sofort, dass eine ganze Reihe neuer Nachrichten eingegangen war. Mein Puls stieg, als ich die ersten Zeilen las. Der Chatverlauf elektrisierte mich sofort. Ich lehnte mich zurück, ließ meine Beine entspannt auseinanderfallen, das Handy auf dem Bauch – und begann zu lesen.

Tom:
Hallo

Sonja:
Hallo

Tom:
Na, wie geht's dir?

Sonja:
Gut, ich kann mich nicht beklagen. Ich hatte bis jetzt einen wirklich tollen Tag.

Tom:
Das ist schön – bei mir war's ähnlich.

Sonja:
Na dann haben wir den Vormittag wohl mit ganz ähnlichen guten Sachen verbracht…

Tom:
Das kann man wohl sagen! Ich hatte noch nie so viel Spaß beim Billardspielen.

Sonja:
Ich hab ewig kein Billard mehr gespielt – aber wenn das immer so unterhaltsam ist, dann sollte ich das wohl öfter tun…

Tom:
Unbedingt! Ich kann dir ja schreiben, wenn wir mal wieder spielen gehen…

Sonja:
Wer weiß – vielleicht ergibt sich ja eine kleine Revanche

Tom:
Eine Revanche würde ich dir sehr gerne geben

Sonja:
So so…

Tom:
Und… was machst du gerade?

Sonja:
Ich sitze am Pool, entspanne.

Tom:
Ach so, also ganz unschuldig in der Sonne liegen?

Sonja:
Naja… das kann man so sagen

Tom:
Hoffentlich in einem besonders knappen Bikini?

Sonja:
Wieso Bikini?

Tom:
Willst du etwa sagen, dass du… nichts anhast?

Sonja:
Natürlich nicht. Das hier ist ein privater Pool – warum sollte man da was anziehen?

Tom:
Hmm… ich weiß ja nicht. Schreiben kann man viel…

Sonja:
Glaubst du etwa, ich wäre zu schüchtern, um nackt in der Sonne zu liegen?

Tom:
Na ja… kommt drauf an, ob dein Mann in der Nähe ist

Sonja:
Oh, der weiß ganz genau, was hier im Urlaub alles passiert

Tom:
Ach ja?

Luca:
Kann ich nur bestätigen. Ihr Mann hat da überhaupt keine Probleme mit. Auch wenn ich ihn bisher nur kurz am Pool kennengelernt hab.

Sonja:
Siehst du, Tom? Also kannst du mir ruhig glauben…

Tom:
Ich weiß nicht… irgendwie glaub ich’s erst, wenn ich es sehe

Ich war völlig gefesselt von dem, was ich da las. Auch wenn es auf den ersten Blick fast harmlos daherkam, spürte ich in jeder Zeile das Knistern. Die Leichtigkeit, die Anspielungen – sie trafen mich direkt in der Magengrube. Oder besser gesagt: weiter unten. Ich konnte spüren, wie mir das Blut schon wieder in die Lenden schoss, und mein Schwanz begann sich langsam aufzurichten, während ich weiter las.

Und dann kam es.

Sonja:
Ich würde doch nicht lügen und hier heimlich einen Bikini anziehen…

Kurz darauf ploppte ein Bild im Chat auf. Ich musste kurz schlucken, als es geladen wurde: Sonja hatte tatsächlich ein Foto gepostet – ihre Brüste, frontal, frech, wunderschön. Nicht gestellt, nicht billig – einfach echt, sonnenbeschienen, frei.

Tom:
Oh… was für ein angenehmer Anblick

Luca:
Stimmt. Und ich kann sagen: Sie fühlen sich genauso gut an, wie sie aussehen…

Tom:
Verdammt. Ich glaub, beim Billard hab ich echt was verpasst. Warum hab ich die bloß nicht angefasst?

Sonja:
Tja… dann musst du wohl auf die nächste Runde hoffen.

Tom:
Jetzt weiß ich zumindest, dass du tatsächlich oben ohne am Pool sitzt

Sonja:
Du glaubst mir echt gar nichts, oder?

Tom:
Nein. Ich bin halt nicht so leicht zufriedenzustellen…

Ich legte das Handy kurz auf meine Brust. Mein Atem ging spürbar schneller. Ich spürte, wie hart ich war. Alles in mir vibrierte. Die Mischung aus Voyeurismus, Freizügigkeit und der spielerischen Provokation meiner Frau hatte mich genau an den Punkt gebracht, den sie so gut kannte – aufgeladen, heiß, gespannt, aber noch nicht entladen.

Ich sah zu ihr hinüber. Sie hatte mich natürlich längst beobachtet, mit einem wissenden Grinsen auf den Lippen. Ohne auch nur zu fragen, wusste sie, dass ich gerade die Nachrichten gelesen hatte.

„Na?“, fragte sie leise, ohne die Sonnenbrille abzunehmen.

Ich nickte. „Du bist der Wahnsinn.“

„Ich weiß“, sagte sie einfach – und drehte sich auf den Bauch.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)