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Chapter 4
by
drz
What's next?
Wer war John?
Lange Zeit glaubte ich, John war mein Schicksal, erst mein Glück, dann mein Alptraum, mein größter Feind; Doch ich habe ihn besiegt. John ist. Tot? Verschwunden. Er ist noch immer in diesem Haus.
Er ist im Haus.
Er war ein Zuhälter. Wiederwillen.
Man, wie lang sind 10 Jahre? Aber Johns Geschichte beginnt noch weiter 10 Jahre früher. Also als ich 16 war. Dieser Sommer hat nicht nur bei mir alles verändert.
John war britischer Soldat stationiert in Deutschland. Sennelager war damals der größte Truppenübungsplatz der Briten außerhalb der Insel. Dort wurde trainiert, was man zu Hause niemandem zeigen wollte. Die Brutalität des Krieges, Häuserkampf, mit Spaten, Messern…
John hatte einen guten Kameraden, der zur Geburt seines Kindes Sonderurlaub hatte. Beide sollten am Tag drauf nach Afghanistan. Doch die Geburt dauerte. Die beiden Soldaten besuchten zum Zeitvertreib in zivil ein Schützenfest.
Sontag Abend war es. Beide blieben wegen der erwarteten Niederkunft ziemlich nüchtern. Doch spät am Abend trennten sich die Freunde. John ging zurück in die Kaserne während sein Freund noch da blieb. Er wollte nun endlich ins Krankenhaus zu seiner Frau. Aber vorher noch ein wenig Dampf ablassen. John dachte, es ginge in den Puff. Doch sein Freund hatte zu viel Training. Er wollte real erleben, was er geübt hatte, den Umgang mit Zivilisten in besetzten Gebieten.
Vom Schützenfest ging er zu Fuß die einsamen Pfade durch das alte Landesgartenschaugelände;
Einem Park, mit vielen versteckten Lichtungen. Dort lauerte er Frauen auf, die sich allein auf den Weg Heim gemacht hatten.
John sah seinen Freund nie wieder.
An diesem Tag verlor ein Mann sein Leben, seine Frau gebar eine Tochter, sein Opfer empfing eine Schwangerschaft und ich; wurde zur Mörderin.
Gerne hätte ich davon erhält. Doch ich war erst 16.
Doch berichten wollte ich eigentlich von John.
John flog montags drauf nach Afghanistan und meldete seinen Freund anwesend.
Das Glück war ihm hold und so konnte John seinen Freund schon bald als Missing in Action melden.
Die Sache flog auf. Doch wäre der Skandal zu groß gewesen und so bekam die Soldatenwitwe eine Abfindung und John …
Das John als großer, muskulöser Neger mit Monsterschwanz nebenbei Pornos gedreht hatte wurde zum offiziellen Grund für seine unehrenhafte Entlassung.
John stand vor dem nichts.
Oder besser gesagt. Er stand nun vor der Tür einer Diskothek.
Das Geld reichte hinten und vorne nicht. Weshalb er seine Wohnung aufgab und in ein Wohnmobil gezogen war.
Nun stand er dort vor der Tür der Diskothek und war Herr über Einlass ober Abfuhr. Und er nahm Bakschisch.
Oder ließ sich anders bestechen.
Ihr wisst schon. Wer nicht in die Diskothek darf, weil sie zu **** ist, kein Geld hat und deshalb sich von John in seinem Camper ficken lässt, von dem kann ich doch hier nicht erzählen. Mit 18 dürfen die Frauen rein.
Aber genau diese Mädchen waren es, die John ernährten. Die bekamen ein besonderes Bändchen am Arm. Eines mit Sender. Männer nun konnten bei John die Empfänger buchen.
Ein Mädchen, das für den Einlass in eine Disse mit dem Türsteher fickt, die lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Suger-Daddy abschleppen.
Es gab Abende, an denen konnte John den Andrang der Mädels selber gar nicht Herr werden. Dann hat er den Fick gleich vor Ort an den nächstbesten verhökert. Dafür stand sein Wohnmobil immer in Reichweiter.
Ja dieser alte Camper. Voller Technik. Jedes Techtelmechtel wurde aufgezeichnet, die Protagonisten erpresst und John zum Zuhälter.
Doch seine erste Nutte war die Mutter, die in jener Nacht zur Witwe wurde. Die Abfindung reichte einfach nicht. John hat ihr Männer vermittelt, die in der Diskothek nicht fündig geworden waren.
John machte immer Halbe Halbe. Er kassierte das Geld und gab immer die Hälfte seinen Nutten.
Klingt fair. Ist es auch. Nur reich wird man damit nicht. Frische Nutten haben ihren Umsatz. Doch nach ein paar Wochen wird das weniger. Ist ganz normal. Doch dann wird richtig Kohle gemacht. Die Nutte wird an den nächsten Zuhälter verkauft. Neue Gegend, neue Freier und die Hure ist jetzt zugeritten.
Darin war John erstklassig.
Er hatte ein Abkommen mit dem Rektor der Schule.
Der Camper war´s. John hatte alles auf Video. Jeder Fick wird auf Band festgehalten. Auch den, mit dem Rektor.
Man einigte sich auf folgenden Deal:
Der Rektor fickt die Unterstufenschülerinnen mit den Stipendien.
Ius primae noctis. Er hat das Recht der ersten Nacht. So vorbereitet kann John dann die zukünftigen Nutten übernehmen und als Oberstufenschülerinnen zur Hure machen.
10% Abgangsquote an einem Eliteinstitut sollten nicht auffallen. Der Leistungsdruck…
Von den reichen Kindern hielt man sich fern. Zu teuer.
Aber auch davon kann ich euch hier nicht berichten. Ihr wisst schon. Erst wenn die Frauen 18 sind.
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