Erfahrungsaustausch
Wer hat welche Aufgabe?
Damit waren die Rollen für die Zukunft erst einmal geklärt. Ricky und Kathrin sollten in den nächsten Tagen fertig ausgebildet werden, ausgebildet um auf de Straßenstrich anschaffen gehen zu können.
Dafür durchliefen sie unterschiedliche Stationen. In der ersten Zeit galt es ihren Willen zu brechen, sofern das noch nicht geschehen war. Damit das passierte, wurden die beiden jungen Mädchen zu den perversisten Aufgaben gezwungen. Das ständige Ficken und das Herumreichen in der Gruppe von Juri und seinen Kameraden gehörte war mittlerweile zur Eingewöhung in den Tag geworden. Natürlich kam es auch vor, dass gleichzeitig 10 und mehr Typen Schlange standen um die beiden zuficken. Doch um es möglichst Entwürdigen zu gestalten, handelte es sich nicht um normale Vergewaltigungs Gangbangs, sondern Juri lies sich immer wieder andere erniedrigende Spielchen einfallen. Einmal hat er beide Mädchen in 69-Stellung auf eine große Dreckscheibe gefesselt, so dass ihre Löcher jeweils sich am Rand der Holzscheibe befanden und ohne Probleme frei zugänglich waren. Nun konnte man sich von zwei Seiten anstellen und warten bis man an der Reihe war. Dann musste man sich mit seinem Gegenüber absprechen welche Seite man wählt, entweder man konnte dann aus Fotzen- oder Arschfick von Ricky wählen bzw. den Mund von Kathrin oder anderes herum. Bei solchen geilen Teenykörpern und engen Löchern spielte es sowieso keine Rolle welches Mädchen man gerade fickte. Die beiden einzigen Spielregel dabei lautete, man darf nicht länger als 5 Minuten ficken und man muss auf jeden Fall in eins der drei Löcher spritzen, wenn man in den Mund abspritzte reichte es, wenn man in den Mund zielte, sollten einige Spritzer ins Gesicht oder Haare kommen, hatte dagegen auch niemand etwas. Zumal nach kurzer Zeit die beiden hübschen Gesichter sowieso von Sperma aus den beiden Löchern über ihnen bedeckt waren. Da die Anzahl der abgespritzen Männer stetig zu nahm, quoll bereits nach kurzer Zeit das Gemisch aus Spucke, Sperma und teilweilse Fotzensaft oder braunlichen Sperma aus den Löchern hinuter auf die Gesichter. Jedes Mal wenn ein Ficker seinen entleerten Schwanz hinaus zog, und wieder dickflüssige, milchige Flüssigkeit aufs Gesicht von Ricky oder Kathrin klatschte, jubelten die noch Wartenden und feierten eine erneute erfolgreiche Besamung der engen Mädchenlöcher.
Ein anderes Mal wurden beide Mädchen nur in enganliegenden Overknee Stiefeln in einen Art rießigen Pranger geschlosen. Der Pranger war überdimensioniert, so dass es für die beiden unfreiwilligen Auszubildenen unmöglich war, zu sehen, wer sie gerade von hinten nahm. Selbstverständlich war der Pranger von beiden Seiten zugänglich, so dass Mund und eins der hinteren Löcher immer gefüllt war. Da es unmöglich war mit einem dicken fickenden Schwanz im Mund den Kopf zu drehen, konnte beide nur aus den Augenwinkeln sehen was jeweiles die andere zu tun hatte. Eine Schicht ging jeweiles 2 Stunden, danach 20 Minuten Pause und weiter ging es bis der Tag vorüber war. Teilweise wurde sie auch für 12 Stunden Schichten eingesetzt.
Mit solchen Spielchen vergingen die ersten Tagen von Ricky und Kathrin auf dem Weg zur billigen Bordsteinschwalbe.
Was haben Luna und Eva für Aufgaben?
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