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Chapter 9 by HippieEnergyFlow HippieEnergyFlow

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Weiter mit der Hausführung

Ele’s Gewicht auf meinem Schoß war eine quälende Verlockung, ihre feuchte Hitze presste sich gegen meinen pulsierenden Schwanz, ein langsames Reiben, das meine Nerven zum Vibrieren brachte. Der Duft ihrer Haut – eine Mischung aus Jasmin, Schweiß und der feuchten Wärme des Badezimmers – umhüllte mich wie ein Nebel, während ihre Nägel leicht über meinen Rücken kratzten, kleine Funken aus Lust entzündend. Philo’s Hände ruhten auf ihren Schultern, seine Finger strichen ab und zu über meine Arme, ein warmer, fester Druck, der mich in diesem Dreieck aus Körpern gefangen hielt. Mein Atem ging stoßweise, jeder Hauch vermischte sich mit dem Plätschern des Brunnens und dem leisen Schmatzen unserer Haut, die aneinander glitt. Die Spannung in meinem Unterleib baute sich auf, ein süßer Druck, der mich an den Rand trieb, aber Ele hielt inne, ihre Lippen streiften mein Ohr mit einem heiseren Flüstern: „Noch nicht, mein Wanderer. Lass uns den Rest des Hauses erkunden – und die Gesellschaft darunter.“

Sie stand auf, ihr Chiton fiel zu Boden, und sie warf ihn achtlos beiseite, ihr nackter Körper eine Symphonie aus Kurven und Schatten im schummrigen Licht. Die kühle Luft des Raumes strich über meine erhitzte Haut, ließ meine Erektion zucken, als sie sich abkühlte, aber nicht nachließ. Philo grinste, zog seinen Chlamys wieder lose um die Hüften und half mir auf die Beine, seine Hand streifte absichtlich meinen Schwanz, ein flüchtiger, neckender Griff, der mich keuchen ließ. „Komm, die Tour ist noch nicht zu Ende“, murmelte er, sein Atem heiß an meiner Schulter, während Ele voranging, ihre Hüften schwangen bei jedem Schritt, ein Rhythmus, der meinen Blick festhielt.

Wir verließen das Badezimmer, die kühlen Steinfliesen unter meinen Füßen ein Kontrast zu der Hitze in meinem Körper, und stiegen die Treppe hinunter in den unteren Teil der Villa. Der Gang war schmal, beleuchtet von flackernden Öllampen, die den Duft von Olivenöl und Wachs verströmten. Philo’s Hand lag locker auf meiner Hüfte, seine Finger trommelten einen sanften Takt, der meine Erregung am Köcheln hielt. Ele führte uns durch eine Seitentür hinaus in den Garten, wo die Abendluft mich umfing – warm, schwer von Blüten und dem erdigen Geruch des Bodens, durchzogen vom fernen Zirpen von Grillen. Der Übergang vom kühlen Inneren zur lauen Außenwelt ließ meine Haut prickeln, als ob jede Pore lebendig würde.

Die Weinlaube ragte vor uns auf, ein dichter Baldachin aus grünen Blättern und reifen Trauben, die im letzten Licht des Abends schimmerten. Darunter rekelierten vier Frauen, ihre Körper entspannt auf weichen Kissen und Decken ausgebreitet, die Luft erfüllt vom leisen Murmeln ihrer Stimmen und dem Klirren von Bechern. Der Duft von süßem Wein und frischem Obst hing in der Luft, vermischt mit einem Hauch von Moschus, der auf ihre freizügige Stimmung hindeutete. Eine von ihnen – ich erkannte sie als eine der Grazien aus der Nacht im Wirtshaus – trug ihren Chiton nur lose um die Hüften gewickelt, ihre Brüste frei, die Haut glänzend von einem leichten Schweißfilm. Die anderen waren ähnlich leger, eine mit nacktem Oberkörper, die sich träge reckte, ihre Brustwarzen hart in der kühlen Brise, eine andere mit gespreizten Beinen, ihr Subligar verrutscht, als sie lachend an einem Traubenbündel knabberte.

„Meine Lieben“, rief Ele mit ihrer raumfüllenden Stimme, die wie ein warmer Strom durch die Laube floss, „schaut, wen ich euch mitgebracht habe. Unser neuer Wanderer, der schon im Badezimmer bewiesen hat, dass er zur **** passt.“ Die Frauen wandten sich uns zu, ihre Augen musterten mich hungrig, ein Chor aus leisen Seufzern und Kichern ertönte. Die erste, mit dem lockeren Chiton, stand auf, ihre Bewegungen geschmeidig, und trat näher. „Ich bin Lira“, hauchte sie, ihre Finger strichen über meinen Arm, eine Berührung so leicht wie eine Feder, die doch eine Gänsehaut auslöste. Ihr Atem roch nach Wein und Minze, als sie sich vorbeugte und ihre Lippen flüchtig über meine Wange streiften.

Neben ihr erhob sich eine mit dunklem Haar, das in Wellen über ihre Schultern fiel. „Und ich bin Thea“, sagte sie, ihre Stimme tief und einladend, während sie meine Hand nahm und sie an ihre Brust drückte. Die Wärme ihrer Haut, die weiche Fülle unter meinen Fingern, ließ meinen Puls rasen, mein Schwanz, der immer noch halb erigiert war, reagierte mit einem Zucken. Der Duft ihrer Haut – ein Hauch von Lavendel und Schweiß – umhüllte mich, als sie näher rückte, ihre Hüfte gegen meine streifte.

Die dritte, mit einem schelmischen Grinsen, blieb sitzen, ihre Beine gespreizt, und winkte mich zu sich. „Komm her, ich bin Mira. Lass mich dich richtig begrüßen.“ Ihre Finger wanderten spielerisch über ihren eigenen Körper, streiften den Rand ihres verrutschten Subligars, ein Geräusch wie Seide auf Haut. Ich kniete mich hin, geleitet von Philo’s sanfter Hand in meinem Rücken, und sie zog mich zu sich, ihre Lippen pressten sich auf meine in einem Kuss, der nach süßen Trauben schmeckte, ihre Zunge forsch und einladend. Meine Hände glitten über ihre Oberschenkel, fühlten die straffe Muskulatur und die Wärme dazwischen, ein Prickeln, das sich in meinem Unterleib ausbreitete.

Die vierte, eine schlanke Gestalt mit feurigen Augen, lehnte sich zurück und beobachtete uns, ihre Finger spielten mit einer Traube, die sie langsam zwischen ihre Lippen schob. „Ich bin Nyra“, murmelte sie, ihre Stimme ein Flüstern, das durch die Laube trug.

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