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Chapter 4 by Stanzl Stanzl

Wie endet mein Date?

Wein bei Alexander

Unser Date verlief unerwartet gut und so waren wir beide so in das Gespräch vertieft, dass wir gar nicht bemerkten wie sich das kleine Lokal allmählich leerte. Es war zwar gerade erst einmal 21 Uhr, aber das kleine Familienrestaurant wollte allmählich schließen. Wir waren daher sichtlich enttäuscht als der Kellner daher zu uns kam und uns höflich bat, zu gehen. Eigentlich war ich - bzw. wir beide - noch gar nicht in der Stimmung dieses Date enden zu lassen, aber einen all zu klaren Kopf hatte ich nach zwei Gläsern des leckeren Rotweins auch nicht mehr. Umso überraschter war ich daher, als Alexander anbot, dass wir ja noch ein Glas bei ihm **** könnten. Er wohnte hier ganz in der Nähe. Ohne viel zu überlegen und ohne mir überhaupt zu überlegen, was dies bedeuten könnte, willigte ich viel zu schnell. Ein. Viel zu toll war der Abend und viel zu sehr stieg mir der Wein bereits zu Kopf.

Angekommen in seiner Wohnung kümmerte Alexander sich sofort um den Wein, während mich seine schicke Wohnung in Staunen versetzte. Es war eine riesige neue Wohnung mitten in der Stadt. Das Wohnzimmer war modern und offen gestaltet. Highlight der Wohnung war wohl die große Dachterrasse, die vor der breiten Fensterfront lag. Gerade die stimmungsvolle warme Beleuchtung gab mir ein vertrautes Gefühl als Alexander zu mir ans Fenster kam und mir ein Glas Wein übergab, ehe er mir tief in die Augen schaute und mir erneut sagte, wie toll ich doch heute Abend aussähe.

Alexander stand plötzlich ganz nah vor mir und unsere Hände berührten sich unauffällig, während ich fühlte wie sein Blick meine Augen tief durchdrang. Wie versteinert stand ich vor ihm als er mir immer näher kam und aus dem nichts eine Hand auf meine Taille legte. Seine Berührung fühlte sich in diesem Moment so gut an und das obwohl ich doch keine Hoffnungen bei diesem Date hatte. Erst jetzt nahm ich den Duft seines Parfüms wahr. Er roch so unfassbar gut und attraktiv. Nach einem kurzen Moment beugte er sich vorsichtig aber fordernd zu mir und kam mir mit seinen Lippen immer näher. Ich konnte es kaum erwarten, dass er mich endlich küsste.

Anfangs war es ein zarter Kuss, doch es dauerte nicht lange bis seine weichen Lippen immer fordernder wurden. Ich erwiderte den Kuss seiner Zunge und genoss seine Wärme direkt an meinem Körper. Bereits jetzt drehte mein Verstand durch, Alexanders Berührungen machten dabei ihr Übriges. Sanft legte er seine Hände an meine Hüfte und begann mich nah an ihn ran zuziehen, bevor er mit seinen Händen langsam über meinen Körper wanderte. Seine Hände streichelten meine Taille, fuhren sanft über meine Brüste. Spätestens jetzt musste er fühlen, dass ich keinen BH für ihn trug. Anschließend nahm er meinen Kopf in seine Hände und küsste mich nochmals richtig intensiv eher er sich am Reißverschluss meines Kleides zu schaffen machte.

Wer ergreift die Initiative?

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