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Chapter 2 by BadBoyBang BadBoyBang

What's next?

Was zur Hölle?

Ich brauchte einige Minuten, um meine Gedanken zu sortieren. Ich hatte keine andere Wahl. Wohin sollte ich denn gehen, ich brauchte diese Wohnung unbedingt!

Beschämt schaute ich zu Mr. Wilton und flüsterte leise "Aber es bleibt eine einmalige Sache und niemand darf davon wissen"...

Er sah mir in die Augen und antwortete: "Es bleibt eine einmalige Sache, nur dieser eine Abend, an dem du tust, was ich von dir verlange und deine Schulden sind vergessen. Ach und keine Sorge, niemand wird davon erfahren."

"Okay", murmelte ich, "ich tu's, aber dann sind wir quitt!?".

Mr. Wilton starrte mir in die Augen. Mit tiefer aber zugleich monotoner Stimme sagte er "Du wirst heute Abend meinen Schwanz so lange und so oft ich will lutschen. Wenn ich am Ende zufrieden bin, sind wir quitt und die Sache ist vergessen".

Irgendwie hatte er den Einsatz erhöht, ich dachte, es ginge nur um einen kurzen Blowjob. Jetzt war es zu spät um noch einen Rückzieher zu machen. Ich saß in der Falle!

"Okay, Mr. Wilton, wie Sie wollen", flüsterte ich, während ich mit dem Gedanken kämpfte, den Schwanz eines anderen Mannes in meinen Mund zu nehmen. Meine Freundin hatte es mir schon oft so besorgt und ich hatte es schon oft in Pornofilmen gesehen, aber ich hätte nie gedacht, dass ich mal auf die Knie gehen würde!

"Und noch etwas Sam, ich möchte, dass du genau das tust, was ich sage. Du kannst dich jetzt ausziehen, ich will dich nicht so angezogen sehen; du kleiner Schwanzlutscher, du bist jetzt meine Schlampe."

Er ging in die Küche und kam mit einer großen Plastiktüte zurück.

"Jetzt zieh dich aus Schlampe und leg deine Sachen hier rein. In meiner Wohnung gibt es eine strenge Kleiderordnung für Schwanzlutscher wie dich."

Das ging mir alles zu schnell, ich war verwirrt, **** und ein bisschen high vom Bier und dem Gras. Aber er hatte jetzt die Kontrolle, ich dachte nur daran diesen Alptraum so schnell wie möglich hinter mich zu bringen.

Ich widersprach, dass es doch nicht nötig sei, dass ich mich ausziehen müsse, oder?

Aber er schnauzte mich daraufhin nur an "Wenn du weißt, was das Beste für dich ist, tust du von jetzt an das, was man dir verdammt noch mal sagt. Jetzt steh auf und zieh dich aus, JETZT, du kleiner Schwanzlutscher!"

Seine Stimmung änderte sich, er klang jetzt hart und aggressiv; ich spürte, dass ich schnell die Kontrolle über die Situation verlor.

**** stand ich auf und zog langsam meine Kleidung aus, meine Schuhe, meine Socken, mein T-Shirt, und hielt bei meiner Jeans inne.

"Mach weiter, Fotze", bellte er, innerlich zuckte ich zusammen!

Als meine Jeans auf den Boden fiel, befahl er mir, alles aufzuheben und in die Plastiktüte zu packen. Meine Erleichterung über den Gedanken, meine Unterhose anbehalten zu können, war nur von kurzer Dauer.

Er lachte und grinste spöttisch.

"Höschen auch, Schätzchen"

Mir war die Bedeutung dieser beiläufigen Bemerkung kaum bewusst, da stand ich bereits nackt da, mit den Händen verdeckte ich meinen schlaffen Schwanz.

Er sah mich von oben bis unten an und wies mich an: "Hände über den Kopf, Baby, sei nicht schüchtern, ich bin nicht an deinem armseligen kleinen Willy interessiert."

Zu widersprechen schien sinnlos, also tat ich, was von mir gesagt wurde.

"Nicht schlecht, schön schlank, fast schon feminin, damit lässt sich arbeiten".

Niedergeschlagen schaute ich zu Boden; *ich wollte es einfach nur hinter mich bringen* sagte ich mir innerlich. Resigniert nahm ich fasste ich meinen Mut und sprach mit gesenkter Stimme zu Mr. Wilton: "Okay, Mr. Wilton, bringen wir es einfach hinter uns."

Er lachte laut auf; "Oh nein, nicht so schnell, ich will, dass du perfekt bist, bevor ich dich meinen Schwanz lutschen lassen werde. Zuallererst möchte ich, dass du schön sauber bist; also komm, waschen wir dich erstmal richtig".

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