Chapter 13
What's next?
Was erwartet mich nach dem Date
Am Morgen durfte ich das Haus verlassen und wurde zurück in die Stadt gefahren. Zuhause ging ich ersteinmal unter die Dusche, danach lag ich auf meinem Bett und dachte an meine Freundin Nina. Ich sehnte ich nach ihr, ich brauchte ihre Nähe und wieder dachte ich, du bist nicht lesbisch, auch wenn ich mich in Nina verliebt hatte, ich wollte mich ficken lassen, ich wollte mich nackt zeigen, all das machte mich verrückt.
Wenig später klingelte mein Handy, meine Agenturchefin Lydia rief an, sie war sauer, meine Auftraggeberin von gestern hatte sich böse über mich beschwert, ich hatte nicht ihre Erwartungen erfüllt. Es handelte sich um einen Stammkunde der Agentur, Marek unser gemeinsamer Chef wollte mich sprechen, ich sollte heute pünktlich um 16.00 h in der Agentur erscheinen.
Ich wollte ihr sagen, das ich dann in einer Vorlesung bin, sie ließ mich aber nicht ausreden und meinte, ich sollte besser pünktlich erscheinen, damit Marek nicht noch wütender auf mich wird. Also ließ ich die Vorlesung aus und erschien direkt nach der letzten Vorlesung, so wie ich zur Uni gegangen bin, bei der Agentur. Lydia führte mich zu Marek ins Büro, er saß hinten seinem Schreibtisch und schaute mich von oben bis unten an, dann stand er auf und kam auf mich zu:
- Los zieh dich aus, ich möchte dich nackt sehen!-
Ich folgte seiner Aufforderung nicht sofort, er packte meinen Arm und sagte:
- Dana das war keine Frage und nun mach schon!-
Zuerst zog ich mein weißes Top aus, dann meine Sneakers, meine Jeans, ich stand nur noch mit BH und Slip vor ihm, er sah mich an, ich zog mich weiter aus, ich stand nun nackt vor Lydia und Marek. Beide schaute mich an, dann sagte er:
- Sei froh das du so einen geilen Körper hast, was bildest du kleine Hure dir ein, einen unserer besten Stammkunden zu verärgern....-
Marek stockte, er packte mir an die Brüste, eine Hand lag zwischen meinen Beinen, ich gab mir alle Mühe nicht lustvoll aufzustöhnen, ich woolte ihm nicht zeigen, das es mich schon wieder anmachte, mich hier nackt zu zeigen, doch er hatte längst bemerkt, wie erregt ich war, meine Fotze hatte mich verraten, ich war schon wieder so nass, ich wollte mich ficken lassen, denn genau dazu, war ich gestern nicht gekommen, sie hatten mir nur Schmerzen zu kommen lassen, mich gequält.
Er sprach weiter:
- Also gut, wie ich feststelle scheinst du geil zu sein, ich werde dir die Möglichkeit geben, dein Fehlverhalten von gestern, gut zumachen. Du triffst dich heute Abend mit einem unserer Kunden in einem Club treffen. Er wird dich ausgiebig benutzen, du sollest mich nicht enttäuschen.-
Lydia gab mir mein Outfit für heute Abend, eine Riemchen-Sandalette mit Plateausohle, eine schwarze Ouvert-Panties, einen ebenso schwarzen Hebe-BH. Meine Brüste wurden hochgepresst, meine etwas so großen rosafarbenden Brustwarzen, war frei sichtbar, ebenso war mein Unterleib zu sehen, meine Schamlippen wurden regelrecht zu Show gestellte. Sie grinste mich an, ich sah wie eine richtige Hure aus. Schließlich legte sie mir noch einen schwarzen kurzen Kimon um, so folgte ich Marek zu seinem Wagen.
Wenig später betraten wir so gemeinsam einen Nachtclub. Es war wohl ein besseres Bordell. Es war sauber und modern eingerichtet. Marek nahm mir den Kimono ab und führte mich vorbei an der Theke, wo einige Damen, ebenso freizügig wie ich gekleidet saßen, nach hinten in den Club. Wir blieben vor einer runden Sitzgruppe stehen, dort saß ein ziemllich gut aussehender dunkelhäutiger Kerl, er hatte nur einen dunkelen Bademantel an. Er lächelte mir zu, seine weißen Zähne war deutlich zu sehen. Ich lag wohl richtig in der Annahme, das war mein heutiger Kunde und ich seine Hure.
Er hieß Said, ich setzte mich zu ihm, er nahm mich in den Arm. Mir lief eine Schauer über den Rücken. Marek war verschwunden, mir wurde ganz warm. Said berührte mich zärtlich, in mir stieg wieder diese grenzenlose Lust auf, ich lehnte mich an ihn. Dann konnte ich seinen schwarzen Schwanz sehen, er war riesig, dick und lang, ich sah deutlich die Adern an seinem Schaft. Er küsste mich und führte meine Hand zu seinem Schwanz. Ich fühlte ihn, ich tastete ihn ab, fing langsam an, meine Hand auf und ab zu bewegen. Ich wollte diesen großen Pimmel küssen, ihn schmecken, ihn in meinem Mund haben.
Ja ich wollte mit ihm ficken und als meine Lippen seine leicht feuchte Eichel berührten, zog Said meinen Kopf zurück. Wieder küsste er mich, drang liebevoll mit seiner Zunge in mir ein, ich drückte mich ganz feste an ihn, er zog mich hoch und meinte:
- Nicht hier Dana, ich zeig dir wo.-
Er führte mich in einen dunkelen Nebenraum, dort drückte er mich auf ein rundes Bett. er lag neben mir, wir küssten uns, sein riesiger erregierte Pimmel war deutlich zu sehen, ich hatte meine Hand um ihn gelegt, dann wurde der Raum hell, das Bett drehte sich ganz langsam. Said hatte seine Hand zwischen meinen Beinen und spreizte sie. Breitbeinig lag ich da, erst jetzt bemerkte ich die Kameras. Er sagte:
- Wir werden hier eine tolle Show abliefern, lass dich von mir führen, gib dich mir hin und geniese es, wie ich dich mit meinem Schwanz verwöhnen werde. Du hast eh keine andere Chance.-
Er küsste mich wieder und ich erwiederte leidenschaftlich den Kuss, ich gab mich Said hin.
What's next?
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Studentin wird zum Escortgirl
Hure
Dana hat Geldsorgen
Updated on Feb 28, 2025
Created on Jul 5, 2024
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