Macht Maurice da mit?

Was bleibt ihm anderes übrig?

Chapter 261 by Hentaitales Hentaitales

In den folgenden sechs Stunden waren Maurice und sein Bett "dauerbelegt", während Ria, Malia und Pandora Mitglieder im Mile High Club wurden. Maurice machte gute Miene zum bösen Spiel - sicherlich hätte er nichts dagegen gehabt, einfach nur Sex mit den dreien zu haben, aber ihm war natürlich klar, dass das hier nicht nach seinen Regeln stattfinden würde und er seine eigentlich dominante Veranlagung lieber mal stecken ließ, wenn er hier mit heiler Haut wieder rauskommen wollte. Hinterher war er natürlich ziemlich am Ende seiner Kräfte, und das, obwohl Pandora ihn wirklich nur sehr moderat rangenommen hatte. Aber dafür hatten sich Ria und Malia bereits an ihm ausgetobt, und er war nur ein normaler Mann.

In der Passagierkabine hatten sich unterdessen Alex und Diana zweimal miteinander vergnügt, beide Male allerdings sehr vorsichtig, um nichts kaputtzumachen. Es war ihnen auch beinahe gelungen; lediglich eine der Stuhllehnen ließ sich hinterher nicht mehr verstellen, als die beiden sich nach einem intensiven Ritt wieder voneinander lösten. Steffen, der ihnen zugesehen und dabei Hand an sich gelegt hatte, nickte anerkennend. "Ihr zwei wirkt echt harmonisch miteinander", sagte er, "richtig erfrischend, mal ein Pärchen zu sehen, bei dem nicht der eine versucht, den anderen in Grund und Boden zu rammeln. Kein Wunder, dass ihr nicht so offen für Sex mit anderen seid."

"Das stimmt so nicht ganz", gab Diana zurück. "Wir sind offen für andere. Wir wissen halt nur beide, was wir wirklich wollen."

"Sex ist nur ein Faktor", stimmte ihr Alex zu. "Guten Sex haben wir auch mit anderen Leuten-"

Steffen schmunzelte. "Tamara zum Beispiel."

Alex nickte. "-mit der ich ja anscheinend sogar von meinen Genen her besser zusammenpasse. Aber trotzdem bin ich Diana näher als ihr. Das hat sogar Tamara inzwischen geschnallt."

"Verstehe." Mit einem leisen Seufzer verstaute Steffen seine Genitalien wieder in seiner Hose. "Ich wünschte, ich wäre jemandem so nahe. Aber da gibt's niemanden, dem ich mich so seelenverwandt fühle. Niemand, der sich mir so öffnet."

"Na, jetzt bin ich aber ein bisschen beleidigt", meldete sich überraschend Sandy zu Wort. "Ich finde, ich hab mich dir schon ziemlich geöffnet."

Steffen drehte sich zu ihr um. "Zugegeben, das hast du wirklich. Aber ich dachte, ich soll das noch für mich behalten-"

Überrascht sah Alex zu ihm. "Wie, mein kleiner Spatz und du sind...?"

"Nicht so, wie du dir das jetzt vorstellst", gab Steffen zurück. "In den letzten Tagen sind wir uns allerdings wirklich etwas nähergekommen. Sandy hat mich bei einer... etwas heiklen Sache ins Vertrauen gezogen."

"Und du hast gesagt, du würdest mir das sehr hoch anrechnen!" fügte Sandy hinzu. "Also tu nicht so, als wärst du hier der einsame Wolf, mit dem keiner was zu tun haben will!"

Steffen schmunzelte. "Ich sagte doch eben, dass ich dachte, du willst das noch nicht öffentlich gemacht haben. Willst du's jetzt auf einmal doch?"

Sandy nickte. "Ich denke, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Sehr lange hätten wir's wohl auch nicht mehr geheim halten können.

"Worum geht es denn?" hakte Alex nochmals nach. "Ihr zwei- Ist sie etwa von dir schwanger?!"

"Ich würde sagen, wir machen es öffentlich, wenn die anderen mit Maurice fertig sind", meinte Steffen. "Das wird sie auch interessieren. Bis dahin wirst du dich leider noch gedulden müssen, Roadie."


Die Neuigkeit, die Steffen und Sandy dann zu verkünden hatten, war in der Tat das Warten wert gewesen, darin waren sich alle einig. "Jetzt versteh ich auch, warum du drauf bestanden hast, sie mitzunehmen", meinte Tom. "Aber wenigstens mir hättest du's schon vorher verraten können."

"Sie wollte das aber nicht", gab Steffen zurück. "und wenn ich was verspreche, halte ich auch mein Wort. Ich nehme mal an, niemand hat was dagegen?"

"Auf keinen Fall", stimmte Alex zu. "Wenn sie's glücklich macht, war's ne gute Entscheidung."

Sandy strahlte. "Danke, Daddy, das bedeutet mir viel, wenn du das sagst."

Tom blickte kurz in die Runde. "Wie geht es Maurice? Ich hoffe, er ist nachher noch in der Lage, die Maschine zu landen?"

"Wenn nicht, bring ich ihn wieder auf die Beine", beruhigte ihn Pandora. "Aber eigentlich sollte er das auch so schaffen. Ich hab mich sehr zurückgehalten mit ihm."

"Gut." Tom nickte. "Dann geh ich wieder ans Funkgerät. In so etwa vier Stunden kommen wir in die Landephase, dann brauchen wir ihn."

Er verschwand wieder ins Cockpit, und Steffen wäre eigentlich mit den anderen gerne einmal den Plan durchgegangen, aber die wollten sich allesamt noch ein bisschen hinlegen, ehe sie ankamen, und so blieb ihm nichts anderes übrig, als mit dem Briefing bis nach der Landung zu warten.

Vier Stunden später kam dann tatsächlich Maurice aus eigenem Antrieb wieder aus seinem Schlafzimmer und schlich sich - mit einem Seitenblick zu den schlafenden Frauen - durch die Kabine, um Tom abzulösen. "Ich hoffe für euch", sagte er dort leise, "ihr habt wirklich das Geld, das ich kriegen soll. Den Zusatzservice vorhin, den hatten wir nämlich nicht vereinbart."

"Andere Leute würden für das, was Sie gratis bekommen haben, richtig viel Geld hinlegen", gab Tom zurück. "Und Shorty hat gesagt, Sie hätten sie damals bei Ihrem ersten Kennenlernen sehr gerne und ausgiebig gefickt."

"Shorty natürlich", nickte Maurice. "Aber die beiden anderen... Ich hatte keine Ahnung, wozu Leute wie Sie in der Lage sind!"

Da musste Tom lachen. "Und Sie haben noch nicht mal ansatzweise diejenigen kennengelernt, die wirklich was draufhaben."

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