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Chapter 6 by Lehl

Soll er sie abweisen?

Warum denn?

„Doch, doch“, stammelte er, „aber warte mal, ich helfe dir ein bisschen“. Er schob ihre zarten Hände beiseite und befreite seinen Schwanz. Er stand bereits von ihm ab und es bedurfte nicht mehr viel, ihn zur vollen Größe anwachsen zu lassen. „Wenn du mir wirklich eine Freude machen möchtest, dann nimm ihn doch bitte in deinen Mund“. Annika ging langsam in die Hocke und öffnete ihren Mund leicht, worauf er ihr seinen Schwanz in die junge Mundfotze schob. Langsam begann sie, sein Rohr zu lecken und ihn zu lutschen. Peter stöhnte genüsslich auf und umfasste ihren Hinterkopf, während er begann, ihre Mundfotze langsam zu ficken. „Gut machst du das, ganz phantastisch. Ah, ja ist das geil, ja leck ihn mit deiner geilen Zunge Annika.“ Im nächsten Moment merkte er, wie es ihm kam und er hielt nun ihren Kopf ganz fest zwischen seinen starken Händen. Als Annika merkte, wie sein Schwanz anfing zu zucken und sein Griff härter wurde, bekam sie ein wenig Angst, traute sich aber nicht etwas dagegen zu tun. In mehreren großen Schüben ergoß sich sein Sperma in ihren Mund und Annika schluckte so gut sie konnte. Sie wusste nicht was sie sonst machen sollte. Doch es war zu viel, in langen weißen, sähmigen Fäden tropfte die Sahne aus ihren Mundwinkeln. Peter genoß diesen Abgang sehr und als er fertig war, beugte er sich nach unten und gab Annika einen zärtlichen Kuß auf die Stirn.

Möchte sie Heim?

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