Was könnte ich nun tun?

Warten bis Antje und Kim zurück kommen

Chapter 2 by RoneeWriter

Das Sonnenlicht fällt in sanften Strahlen durch die großen Fensterfronten des Altbaus und erwärmt den Holzboden in der gemeinsamen Wohnküche. Die Stille liegt schwer in der Luft, durchbrochen nur von leisen Geräuschen draußen auf der Straße. Ich sitzte entspannt in der Küche, ein Glas Kaffee in der Hand, und genieße die friedliche Atmosphäre während ich warte das Kim oder Antje oder beide zurückkommen - was sollte ich auch alleine mit mir anfangen?

Dann höre ich einen Schlüssel im Schloss und Schritte vom Flur her. Die Tür zur Küche schwingt auf, und Kim tritt ein, ihre blonde Mähne leicht zerzaust, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Ihre Sportkleidung betont jede Kurve ihres Körpers, und es war deutlich zu spüren, dass sie noch immer von der vorangegangenen Nacht erfüllt war.

"Hey, kleiner Mann," murmelt sie als sie mich bemerkt . "Du siehst ja entspannt aus."

Ich hebe meine Augenbrauen amüsiert. "Entspannt? Das ist mein zweiter Vorname"

Kim lacht leise und setzte sich neben mich an den Küchentisch. Einige Zeit später wird die Tür hinter uns erneut geöffnet. Antje kommt herein, eingehüllt in einen langen schwarzen Mantel. Ihre Lederstiefel klappern auf dem Parkett, während sie sich umguckt, ob alles in Ordnung war. Als sie Kim bemerkte, grinste sie verschmitzt.

"Ach, ihr beide sitzt ja in trautermRunde beisammen. Ich hätte gar nicht erwartet, dass du hier so früh wieder auftauchst. Hast du denn niemand zum Spaß haben getroffen?" fragt Antje sarkastisch, doch ihre Worte tragen keinen Neid oder Ärger in sich. Im Gegenteil – etwas Glühendes scheint zwischen ihnen zu funken.

Kim dreht sich zur Tür. Mit einer Geste, die sowohl Herausforderung als auch Einladung zugleich ist, spricht sie: "Natürlich habe ich das, was glaubst du denn? Aber ich habe genug Energie, um auch diesen Tag richtig zu beginnen."

Antje antwortet nicht sofort. Stattdessen wandert ihr Blick über Kims Körper, und ihre Finger spielen nervös mit dem Saum ihres Mantels. Es dauerte einen Moment, bis sie endlich nickt.

Ich blinzele verwirrt. Die Luft in der Küche scheint plötzlich dicker zu werden, geladen von einer Spannung, die kaum noch zu ignorieren ist. Ich will gerade den Mund aufmachen, um nachzufragen, was hier genau los ist, als Antje abrupt ihren schweren Mantel abwirft. Er landet auf dem Boden und enthüllt ein enges, schwarzes Lederoutfit, das jede Bewegung von Antje akzentuiert. Ihre langen schwarzen Haare fallen wie ein Schleier um ihr blasses Gesicht.

„Wir haben doch vereinbart, dass wir heute Vormittag Zeit für uns haben“, sagt Antje mit einer tiefen Stimme. Sie tritt näher an Kim heran. „Keine Männer. Keine Ablenkungen. Nur wir.“

Kim, die eben noch so selbstsicher gewirkt hatte, schwankt leicht. Ihre Augen werden groß, als sie realisiert, wohin sich die Situation entwickelt. „Antje...er ist doch hier“, flüstert sie und wirft einen schnellen, nervösen Blick in meine Richtung. „Er sieht uns ja.“

Ich will mich eigentlich gentlemanlike zurückziehen, aber meine Beine fühlen sich schwer an, als wären sie aus Blei. Ich bin gefesselt durch eine bizarre Faszination. Was passiert hier? Ich bleibe sitzen, als stiller Zeuge, während die beiden Frauen die Kontrolle übernehmen.

„Lass ihn schauen“, sagt Antje knapp. Sie hält Kim fest im Blick. „Stell dir vor er ist Teil des Settings. Ein Beobachter. Nichts mehr.“

Sie greift nach Kims Hand und zieht sie sanft, aber bestimmt, weg vom Stuhl hinüber zur großen Couch im Wohnzimmer, welches direkt neben der offenen Küche liegt. Ich kann alles sehen. Jedes Detail.

Kim weicht zuerst zurück lässt es dann aber geschehen, ihr Atem wird schnell. „Was willst du tun?"

"Erzähl mir von letzter Nacht", fordert Antje Kim auf, ihre Stimme klingt fordernd. "Was hast du getan?" Kims Gesichtsausdruck ändert sich nicht, aber ihre Stimme wird ein wenig leiser. "Ich hatte einen One-Night-Stand", gibt sie zu, ihre Worte kamen langsam heraus. "Und weiter?" fragt Antje gespannt. Kim zuckt mit den Schultern, ihre Stimme ist leise. "Ich... ich will nicht darüber sprechen."

Aber Antje lässt sich nicht abwimmeln. Sie tritt näher an Kim heran, ihre Augen bohren sich in Kims Gesicht. "Komm schon", sagt sie sanft, aber bestimmt. "Ich will wissen, was passiert ist."

Antje nickt ermutigend. "Und wie habt ihr es getrieben?" fragt sie, ihre SStimme ist voller Neugier.

Kims Mund öffnet sich leicht und dann schliesst sie ihn wieder, als ob es ihr schwerfällt. Kim seufzt und sieht zu Boden. Ihre Wangen färben sich leicht rosa, als sie schließlich flüstert: "Er hat...mich in den...Po" sie bricht ab. "Lauter, sprich es aus. Wir sind hier doch ganz unter uns" grinsend sieht Antje zu mir herüber.

Kim nickt und dann bricht es aus ihr heraus "Er hat mich in den Po gefickt. Von hinten genommen". Sie scheint fast erleichtert es auszusprechen.

Antje atmet schwerer und ihre Augen leuchteten vor Erregung auf. "Na also. Und wie fühlte es sich an?" fragt sie, ihre Stimme war zitternd vor Neugier.

Kims Mund verzieht sich zu einem leichten Lächeln. "Es fühlt sich... intensiv an", gibt sie zu, ihre Worte waren sorgfältig gewählt. "Es war ein geiles Gefühl und gleichzeitig so schmutzig."

Antje nickt langsam, sie lässt Kim nicht aus den Augen. "Ich verstehe", sagte sie leise.

Antje fragt weiter, um mehr zu erfahren. "Erzähl mir alle Details?" Kim schluckt hörbar, ihre Kehle arbeitete sichtbar. Die Frage trifft sie unvorbereitet, wie ein warmer, unangenehmer und doch geiler Impuls.

„Seine Finger…hat er mir zuerst reingesteckt“, stammelt Kim, ihre Stimme bricht kurz ab. „Sie waren kalt am Anfang. Und… und sehr behutsam.“ Sie holt tief Luft, als würde sie versuchen, das Bild in sich heraufzubeschwören, doch je mehr sie sprach, desto lebendiger wurde es. „Er hat mich lange warten lassen. Gedrückt, bis ich… bis ich ganz weich für ihn war.“

Antje lehnt sich näher an Kim ran „Und dann?“, drängt sie, ihre Stimme ganz nah an ihrem Ohr „Als er rein ging?“

Kims Wangen lodern rot auf. Ihre Hände krallen sich in das Sofa, dass die Knöchel weiß abstachen. „Es hat erst wehgetan“, gesteht sie leise, beschämt. „Aber…“ Sie macht eine kleine Pause, ihre Augen suchen kurz die Decke, bevor sie wieder zu Antje schaut. In ihnen steht nun keine Scham mehr, sondern etwas Dunkles, Glutartiges. „Aber als er dann tiefer kam… als er mich richtig gefüllt hat… es war wie ein Lichtblitz. Ich habe mich so klein und so benutzt gefühlt. Es war… verdammt gut. Besser, als ich dachte.“ Antje zieht Kim noch näher an sich heran, ihre Stimme ist ein Flüstern. "Und dann? Hat er in deinen Arsch gespritzt?"

Kim nickt langsam "Ja...hat er getan." Antje atmet scharf ein, ihre Augen leuchten vor Erregung auf. "Und bist du dabei gekommen?" fragt sie, ihre Stimme zitternd vor Neugier.

Kim öffnet langsam die Augen, ein leichtes Lächeln spielt um ihre Lippen. "Ja... ich bin gekommen", gibt sie zu, Ihre Stimme ist fast nicht hören.

Sie schweigt, atmete schwer, während das Geständnis durch den Raum hallt. Antje lächelt, ein breites, triumphierendes Grinsen, das pure Gier verspricht.

„Gefällt dir also deine Schmutzigkeit“, murmelt Antje fast spöttisch, aber mit einem Hauch von Anbetung. „Du liebst es, wenn dich jemand so nimmt.“

Bevor Kim antworten kann, greift Antje zwischen Kims Beine. Ihre Hand ist warm und bestimmt, als sie zwischen ihre Schenkel fährt. Plötzlich beugt Antje sich vor und küsst Kim auf die Lippen. "Ich will, dass du es nochmal fühlst", flüstert sie in Kims Ohr. "Ich will, dass du es mit mir fühlst." Kim sieht Antje an und nickt langsam, ihre Augen leuchten ebenfalls vor Erregung.

Antje beginnt Kim härter zu streicheln, sie taucht in Kims Leggins ab und ihre Hände gleiten über Kims Haut. "Ich will dich berühren, du bist schon ganz naß", sagt sie leise, Ihre Stimme ist sanft.

Kims Wangen glühen rot, aber sie weicht Antjes Blick nicht aus. Die Erregung, die in ihr aufsteigt, war so stark, dass sie kaum Luft holen konnte. Es ist ein perverser Mix aus Scham und Stolz, ihr Geheimnis preiszugeben – besonders dieser Frau, die sie so intensiv mustert.

"Ich will dich lecken", sagt Antje, ihre Stimme zittert vor Erregung. Kim nickt und geht auf alle Viere. Antje beugt sich über sie und zieht Kims Hose aus, ihre Lippen berührten Kims Haut. Antje beginnt Kim zu lecken, ihre Zunge gleitet über Kims Haut.

Kim schliesst ihre Augen, während Antje weiterhin mit ihrer Zunge spielt. Die Atmosphäre im Raum wird noch elektrisierender, und ich kann spüren, wie die Anspannung zwischen den beiden Frauen weiter wächst.

Antje ignoriert mich vollständig, ihr Fokus liegt allein auf Kim. Mit einer Entschiedenheit, die ich von Antje kaum kannte, geift sie nach Kims Schultern und drückte sie leicht Richtung Boden. Kim stöhnt leise, ein Geräusch, das halb überrascht, halb erregt klang. „Antje?“, fragt Kim unsicher, während sie zu Antje hochsieht „Bist du dir sicher?“ „Sehr sicher. Und du wirst lieben, was ich tue.“

Ich sehe, wie Antje hinter Kim steht, ihre Hände auf Kims Gesäß ruhend, ihre Finger leicht kneifend. Kims Gesicht ist rot vor Scham und Erregung zugleich. Ihre großen Brüste drücken gegen den Küchenboden, als sie sich noch weiter nach vorn lehnt.

Ohne weitere Worte beugt Antje sich tief herab. Ich sehe, wie ihr Mund sich auf Kims Hintern legt, wie ihre Zunge vorsichtig, aber forsch über die empfindliche Haut streicht. Kim stöhnte laut, ein Geräusch, das durch die ganze Wohnung hallt.

Ich kann kaum glauben, was meine Augen gerade sehen. Die Situation eskaliert schneller, als ich erwartet habe, und doch fühle ich mich wie gelähmt. Ich sitze da, ein stiller Zuschauer in meinem eigenen Wohnzimmer, während meine Mitbewohnerinnen eine Szene inszenieren, die jenseits jeder WG-Normalität liegt.

Antje kniet jetzt vollständig hinter Kim. Kim atmete schwer, ihre Brust hebt und senkt sich rasant unter dem engen Sport-BH. „Antje…“ keucht sie, ihre Stimme bricht. „Das ist… verrückt.“

„Verrückt ist gut“, murmelt Antje leise. Ihre Hand gleitet wieder zwischen Kims Beinen hoch, spreizt sie sanft aber bestimmt weiter. Ich sehe, wie Kims Knie nachgeben.

Antje beugt sich tiefer, ihre Zunge schiebt langsam vorwärts. Sie leckt die empfindliche Haut um Kims Poloch herum, ein sanfter Vorwurf der Zärtlichkeit inmitten eines Wirbelsturms von Begierde. Kims Beine beginnen zu wackeln, ihre Scham öffnet sich einladend für Antjes geschickte Lippen. Jeder Millimeter von Kims Haut scheint zu singen, als Antjes Zunge vorsichtig darüberstreicht.

Ich sehe mit bloßem Auge, wie ihr Mund Kims Analöffnung erreicht. Ein leichtes, nasses Geräusch erfüllte die Stille – ein Sound so intim und explizit, dass es mir die Haare zu Berge stehen lässt. Antjes Zunge streicht vorsichtig über die empfindliche Stelle, kreist langsam, dann intensiver. „Oh Gott…“, schluchzt Kim, ihre Augen geschlossen, Kopf zurückgeworfen. „Antje… ja… genau dort…“

„Bitte…“ fleht Kim leise, ihre Stimme zittert vor Anspannung. „Leck mich... ich brauche es so sehr…“

Antjes Mund bewegt sich mit einer fast schon brutalen Langsamkeit, die Zunge gleitet über Kims Eingang und zurück. Kim atmet scharf ein, ihre Hände ballen sich zu Fäusten.

„Sag es mir“, murmelt Antje, ihre Stimme tief und verführerisch. „Sag mir genau das.“

Kims Lippen öffnen sich, ein zitterndes Lächeln auf ihrem Gesicht. „Ich will es im Po...“, stammelt sie, ihre Stimme fast nicht zu hören. „Ich will deine Zunge in mir spüren... tief und hart…“

Antjes Augen glitzern vor Erregung, ihre Zunge fährt in langsamen Bewegungen über Kims Poloch. Sie leckt die äußeren Schamlippen, fährt in kleinen Kreisen über den empfindlichen Eingang und kehrt wieder zurück. Kims Unterleib bebt heftig, ihre Schenkel spannen sich an.

„Deine Zunge...“ bettelt Kim. „Bitte, steck sie in mich… ich will es so sehr fühlen...“

Mit einem letzten Blick auf Kim, der reine Lust und Macht ausstrahlt, schiebt Antje ihre Zunge tief in Kims Poloch. Kim stoßt einen langen, unterdrückten Schrei aus und biegt sich nach hinten. Antjes Mund arbeitet geschickt, ihre Zunge tanzt in und um Kims Inneres. Der Raum...war erfüllt von dem süßen, salzigen Geruch ihrer Erregung. Kims Unterleib pulsiert um Antjes Zunge, ihre Muskeln ziehen sich zusammen und lassen los in einem ständigen Wechsel aus Anspannung und Erleichterung. Jeder Atemzug, den Kim tut, war ein leises Stöhnen der Lust.

Antje zieht ihre Zunge langsam zurück, um sie dann wieder tief in Kims Inneres zu stoßen. Sie arbeitet mit einer Präzision, die fast schon schmerzt vor Intensität. Kims Beine zittern nun so stark, dass sie fast den Halt verliert. Antje hält Kims Schenkel fest umklammert, ihre Finger bohren sich in die Haut.

„Ja...“, stöhnt Kim. „Oh Gott, ja! Mach weiter… ich komme gleich!“

Antjes Mund bewegt sich schneller jetzt, ihre Zunge gleitet in einem wilden Rhythmus. Kims Schreie werden lauter. Sie wirft ihren Kopf nach hinten, ihre Augen sind geschlossen. Kim beginnt zu zittern, kleine Stöhnchen entweichen ihrem Hals, immer lauter, immer dringlicher. „Bwurdeich kann nicht mehr“stöhnt Kim „Bitte…aufhören…“

Antje ignoriert die Bitte, innezuhalten, und verdoppelt stattdessen ihre Bemühungen. Ich sehe, wie ihre Wangen gegen Kims Pobacken pressen, während ihre Zunge mit einer fast schon sadistischen Präzision arbeitet. Kim bebt heftig, ihr ganzer Körper spannt sich an, als würde ein unsichtbarer Strom durch ihre Nervenbahnen schießen.

„Ja! Ja, Antje!“ rief Kim hysterisch, ihr Kopf schlägt wild hin und her. „Ich komme… ich komme gleich…!“

Kims Schreie werden noch lauter, unartikuliert, rein animalisch. „Jetzt! Jetzt ist es da! Ahhhhh!“

Mit einem letzten, tiefen stöhnen treibt Antje ihre Zunge tief in Kims Arschloch. Fast sofort spüre ich, wie Kims Körper sich extrem zusammenzIeht. Dann geschieht es. Ein deutliches, nasses Prasseln erfüllt die WG. Kim squirtet. Ströme klaren Muschiwassers schießen aus ihr heraus, spritzen über den Boden, landen sogar an den Beinen der knienden Antje. Kim stöhnt lautlos, ihre Augen weit aufgerissen, während der Orgasmus wellenförmig durch ihren Körper rollt und sie erneut in einen Zustand der totalen Erschöpfung versetzt.

Kim sackt langsam auf dem Boden zusammen. Antje richtet sich langsam auf, ihr Gesicht noch leicht feucht, ein zufriedenes, fast triumphierendes Lächenspiel auf den Lippen. Sie wischt sich eine Spur Feuchtigkeit vom Kinn weg und hebt dann den Blick – direkt zu mir. Ihre Augen blitzen auf, scharf und herausfordernd. Sie weiß genau, wie erregt ich bin. Sie ignoriert mich nicht mehr; sie fordert mich heraus.

„Schau mal, wie er da sitzt“, flüstert Antje, ihre Stimme rau von dem, was sie gerade getan hatte. „Willst du auch mitmachen? Oder spritzt du dir lieber einfach nur auf die Füße?“

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