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Chapter 7 by Charity Karma Charity Karma

Was passiert als nächstes?

Walter oder Amber?

Walter war seit guten fünf Minuten am iBod am Herumtippen, doch es hatte sich noch nichts an dem Erscheinungsbild verändert.

"Herr Schmidt, was machen Sie denn da? Warum haben Sie noch nicht ihre Monstertitten entfernt?"

"Uhhmm, ich weiß es auch nicht. Irgendwie geht das hier nicht so richtig". Antwortete Walter daraufhin ein wenig panisch.

"Darf ich mal sehen?" Herr Müller ging auf Walter zu und streckte die Hand aus, doch Walter hielt den iBod zurück.

"Besser nicht, man kann damit ja nur sich selbst verändern. Wenn Sie das iBod haben, wird ein komplett neues Profil von Ihnen erstellt".

Herr Müller dachte kurz nach und nahm dann seine Hand wieder zurück.

"Hm, wollen wir denn dann mal zusammen draufschauen?" Bot er ihm an.

Walter überlegte kurz, ob er dem Direktor vertrauen konnte und legte den iBod auf den Tisch, damit sie beide dortderüber schauen konnten.

"Was macht dieser rote Button?" Herr Müller zeigte auf einen Knopf und wollte schon auf den Knopf drücken, doch Walter hielt ihn zurück.

"Nicht diesen Button drücken! Oder wollen Sie meine Seele mit Ambers Seele ersetzen?" Sagte er vielleicht etwas zu laut. Aber das war wichtig, sollte er diesen Button drücken, wird alles was Walter ausmacht für immer verloren sein und er wird in Ambers Körper für immer gefangen sein.

"Warum haben Sie überhaupt einen solchen Button in den iBod eingebaut?" Fragte ihn daraufhin der Direktor scharf.

"Weil ich ...", weiter kam er nicht, da nun Frau Meier in das Direktorzimmer reingestürmt kam.

Als Walter sah, dass jemand in das Zimmer gekommen war, versuchte er panisch den iBod zu verstecken. Doch während er den iBod in die Hosentasche gleiten ließ, blieb seine Hand an seinen riesigen Titten hängen. Der iBod viel auf den Boden und Walter versuchte den iBod zu packen. Doch wegen seinen riesigen Titten, war das schwerer als gedacht.

"Herr Müller, ich habe hier noch etwas Wichtiges was unters... Wer ist das da?" Sie zeigte auf Walter.

Sie konnte Walter nicht richtig sehen, da er immer noch versuchte den iBod zu fassen.

"Frau Meier, Sie können nicht einfach ohne anzuklopfen in mein Büro stürmen" Herr Müller wollte Frau Meier grade rausschicken, als Walters und ihre Blicke sich kreuzten.

Doch Frau Meier ließ sich nicht beirren und ging auf Walter zu. Jetzt hatte sie einen guten Blick auf Ambers Gesicht mit riesigen Titten.

"Was zum..." Weiter kam sie nicht, denn im gleichen Moment bekam Walter den iBod zu fassen und drückte versehentlich auf den roten Button.

Was als Nächstes geschah, konnte keiner so richtig zu fassen, denn Walter schien für kurze Zeit zu schweben. Dann war es vorbei und Frau Meier redete weiter.

"... Teufel machen Sie im Büro vom Direktor, müsstest Sie nicht schon lange in der Vorlesung sein?" Tadelte Frau Meier Amber.

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"Ssooory, aber Herr Müller wollte irgendwas mit mir besprechen", sagte Amber daraufhin mit piepsiger Stimme.

"Das stimmt. Ich komme nachher auf Sie zurück Frau Meier." Sagte Herr Müller zu Frau Meier.

Frau Meier ging daraufhin wieder raus und ließ die beiden zurück.

"Also, was wollten Sie mit mir besprechen?" Fragte Amber genervt den Direktor.

"Erst einmal ihr verhalten in den Vorlesungen ..." fing Herr Müller an zu reden.

Amber fummelte in Träumen an dem iBod herum, während Herr Müller mit ihr sprach.
Amber war darüber hinaus nicht sehr schlau. Es war vielen ein Rätsel, wie sie ihren Abschluss schaffen und Studieren konnte. Die alte Amber hatte einen ausgezeichnet IQ gehabt, aber da die neue Amber so große Titten hatte, musste sie auch die Zeit finden sich diese operieren zu lassen. Das hatte sie meistens während dem Studium gemacht und verpasste somit sehr viele Studiengänge. Was ihren IQ zu dem davor schon niedrigen IQ noch weiter gesenkt hatte.

"Und ihr verhalten gegenüber anderen Kommilitonen ... Hören Sie mir zu?" Fragte Herr Müller.

"Oh ja, natürlich", entgegnete sie mit ihrem Blick in dem iBod versunken.

Sie sah Optionen wie:
Make-up, Fingernägel, Lippen, Haarfarbe, Schuhe, BH, Brüste.

Und noch viele mehr, aber diese vielen ihr ins Auge. Mit einem Rad, welches sie über Touch verschieben konnte, konnte sie zwischen minimal, medium, und maximal unterschieden.
Sie überlegte nicht lange und verschob alle Regler auf maximal. Außer bei BH und Haarfarbe, musste sie entweder Ja oder Nein auswählen, oder sich zwischen verschiedenen Haarfarben entscheiden. Bei BH wählte sie selbstverständlich Nein.

Bei Brüste war schon das Maximum ausgewählt.

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"Und, dass sie nie einen BH tragen. Viele Kommilitonen haben sich schon über Ihre Kleiderwahl beschwert".

"Wahrscheinlich nur Frauen", murmelte Amber vor sich hin.

"Wie war das?" Fragte sie Herr Müller scharf.

"Nichts, nichts. Alles gut", antwortete Amber genervt.

Dann sah sie noch etwas anderes. Eine andere Option, sexgeil. Ohne zu denken schob sie den Regler auf Maximum.

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Im nächsten Moment befand sie sich unter irgendeinem Tisch und hatte einen Penis im Mund. Ihr Kopf und Penis waren im perfekten Takt im Gegensatz zueinander.
Sie schaute hoch in seine Augen und erkannte Herr Müller. Ihr Stammkunde Herr Müller, hatte es am liebsten unter seinem Schreibtisch in seinem Arbeitszimmer, während der Arbeit. Manchmal musste sie Still sein, wenn andere Dozenten oder Schüler reinkamen, keiner durfte wissen, dass Amber unter Herr Müllers Schreibtisch hockt und ihm einen bläst. Sie liebte den Geschmack von Sperma und konnte nicht genug davon bekommen.
Eigentlich war es ihr auch egal, denn solange ihr Kunde glücklich war, war sie auch glücklich.

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