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Chapter 46 by Cmdr Horn

What's next?

Walter noch einmal

Max blickte sich leicht desorientiert um, beim Anblick des Päckchens mit den DVD’s kamen ihr die Erinnerungen zurück. Sie schaute auf die Uhr und sprang wie angestochen aus dem Bett und rannte ins Bad. Sie hatte kaum noch Zeit zu duschen, bevor Walter kam. Während der kalten Dusche bemerkte Max, dass ihre Brüste im Schlaf wieder gewachsen waren, sie musste unbedingt herausfinden, was dafür verantwortlich war. Aber zuerst spielte sie ein wenig mit ihren neuen besten Freunden, sofort erwachte ihre Libido von neuem und Max beschloss, Walter heute eine Extra-Runde zu gewähren. Sie stieg aus der Dusche und wickelte sich in ein Handtuch, das ihr kaum bis über den Arsch reichte. Wie aufs Stichwort, stieß Walter die Wohnungstür fast aus den Angeln und kam in voller Montur herein.

„Walter! Musst du immer die Tür eintreten? Du kriegst dein Geld auch ohne jedes Mal meine Tür kaputt zu machen.“, rief Max.

„Tut mir leid, Kleines, Aber das ist die übliche Vorgehensweise, außerdem hab ich keine Zeit, hast du die Kohle?“

„Ja, hier ist sie, schade dass du schon wieder weg musst.“, sagte Max überrascht und ein wenig enttäuscht.

„So gern ich bei dir bleiben möchte, aber es geht nicht. Meine Einheit wurde für eine Razzia im alten Verladebahnhof angefordert.“, erklärte Walter.

„Hey, das ist doch direkt neben der South Market Street, oder?“

„Ja, warum fragst du?“

„Kannst du mich bis zur South Market mitnehmen? Ich habe herausgefunden wo mein Fahrrad gelandet ist.“

„Das geht nicht, wenn dich jemand sieht, krieg ich eins auf den Deckel.“

„Hey, ich mach mich ganz klein und als Bonus blas ich deinen Schwanz während der Fahrt.“, bot Max an. Walter schien sich nicht recht entscheiden zu können, also ließ Max einfach das Handtuch fallen und präsentierte sich ihm in ihrer ganzen nackten Herrlichkeit. Walter musste schlucken.

„Mädchen, du machst es einem nicht gerade einfach. Okay, zieh dich an, aber beeil dich. Mein Wagen steht am Hinterausgang. Ich warte 10 Minuten.“ Mit sichtlicher Willensanstrengung, riess sich Walter von Max Anblick los, klaubte die 500 Dollar vom Küchentisch und ging hinaus.

Max sah sich heute vor dem gleichen Problem wie gestern, wie sollte sie ihre Riesenmöpse einigermaßen adäquat verstecken. Sie schnappte sich den durchsichtigen BH von Ivan und einen frischen Tanga und stibitzte dann ein weißes T-Shirt von Kendra. Eine neue schwarze hautenge Jeans, ihre Motorradstiefel und ihre schwarze Lederjacke, die sie allerdings offen tragen musste, rundeten das Outfit ab. Sie verkantete die Demolierte Tür so gut es ging im Rahmen und machte sich auf den Weg. Max nahm das hintere Treppenhaus und huschte ungesehen in Walters Polizeiwagen, wo sie es sich im Fußraum bequem machte. Kaum war Walter losgefahren, nestelte sie an seinem Reißverschluss und fischte sich seinen Schwanz heraus, was wegen seines Bauches kein leichtes Unterfangen war. Walter sagte kein Wort und konzentrierte sich auf die Fahrt, aber Max spürte schon, dass er nicht gerade mit Höchstgeschwindigkeit fuhr. Langsam beugte sie sich vor und leckte Walter über die Eichel, ließ ihre Zunge dabei kreisen und schaute nach oben.

"Brav Max," sagte er erregt keuchend, "du siehst nicht nur geil aus, du weißt wirklich gut, wie du mit einem Schwanz umzugehen hast."

Noch bevor Max etwas erwidern konnte, packte er mit einer Hand ihr Haar und drückte sie nach unten. Offenbar wollte er gar keine Antwort. Max fügte sich und spürte voller Geilheit wie seine Bewegung ihr Gesicht gegen den harten Ständer presste. Sie rieb ihn kurz in der Hand, dann streckte sie die Zunge heraus und leckte ihn genüsslich der Länge nach ab, vom Ansatz bis zur Eichel, und dann wieder zurück bis zu den Eiern. Als sie dort angekommen war, öffnete sie ihre verführerischen Lippen und stülpte sie über die behaarten Eier des Polizisten. Sie nahm sie komplett in den Mund und lutschte an ihnen, während sie den Schwanz neben ihrem hübschen Gesicht mit einer Hand langsam und fest rieb. Walter keuchte geil auf und war für einen Moment so überrascht, dass er das Steuer leicht verriss.

"Ja, gut so, Max, mach genau so weiter," forderte er und drückte sie wie zur Aufforderung fester auf seine Eier. Max brauchte keine Ermutigung. Sie lutschte noch eine Weile lang an seinen Eiern, dann ließ sie sie frei und nahm stattdessen die Eichel in den Mund. Sie schmeckte nicht gerade verlockend und war offenbar schon länger nicht mehr gründlich gewaschen worden, aber Max ging darüber hinweg und kümmerte sich nicht darum. Sie wollte Walter schließlich nicht heiraten. Stattdessen umspielte sie seine Eichel mit ihrer Zunge und gab leichte Zungenstöße auf das Spritzloch ab, bevor sie sich langsam weiter nach unten arbeitete. Ihre Lippen bewegten sich auf und ab und nahmen dabei immer mehr von dem dicken Schwanz in den Mund auf. Er war groß und ihr Mund eher klein, so dass sich die Eichel schnell immer mal wieder an ihren Wangen abzeichnete oder gegen ihren Rachen drückte. Max kannte das Gefühl und hatte kein Problem damit. Sie lutschte den Schwanz jetzt etwas schneller und rieb gleichzeitig mit einer Hand die Eier, während ihre andere den Schwanzansatz umfassten und drückten.

"O jaaaaa, das ist so geil," keuchte der Walter und hatte Mühe, das Auto auf der Straße zu halten. Max nahm davon kaum Notiz, sondern konzentrierte sich allein auf den dicken Ständer. Sie lutschte ihn immer schneller und überstreckte den Kopf leicht, so dass zunächst die Eichel, dann immer mehr vom Schwanz in ihren Rachen eindrangen. Sie keuchte und röchelte um das harte Rohr herum, während sie es lutschte und gleichzeitig mit Zungenbewegungen verwöhnte. Mit immer mehr Hingabe verwöhnte sie den Schwanz und ihre Lippen bewegten sich schneller und schneller auf und ab. Walter keuchte und stöhnte lauter und geiler und griff mit einer Hand nach unten, um ihre Brüste zu packen und zu kneten. Dann konnte er sich nicht mehr **** und explodierte in ihrem Mund. Unter lautem Stöhnen schoss er Salve um Salve in ihren Mund. Sein Sperma strömte in Massen heraus und füllte Max Kehle und kleinen Mundraum. Sie begann sofort instinktiv zu schlucken, doch es kam so plötzlich und viel, dass sie nicht alles schaffte. Zwischen dem Schwanz und ihren Mundwinkeln floss das Sperma heraus und an ihrem Kinn und seinem Ständer entlang. Walter drückte ihren Kopf mit der Hand, die eben noch ihre Titten begrabscht hatte, fest auf seinen Schoß, damit sie ihn ja nicht zurückzog, sondern alles schlucken musste. Er keuchte und stöhnte und machte versaute Komplimente wie "das war der geilste Blowjob den ich je hatte", dann hielt er unvermittelt an.

Max schaute fragend nach oben. Walter zeigte nach draußen: „South Market Street. Wir sind da und jetzt mach das du rauskommst. Die nächste Miete ist leider schon in 14 Tagen fällig. Der Sarge hat Befehl ein paar Hausbesetzer rauszuschmeißen und so bekommt er einen Grund geliefert.“ Walter öffnete die Beifahrertür und Max huschte hinaus.

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