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Chapter 4 by domenra domenra

Wann habe ich gemerkt, dass ich irgendwie anders bin?

Während meiner Zeit in der Oberstufe

Das ich auf Schwänze stehe und sie mich geil machen, hab ich irgendwann in der Pubertät entdeckt. Die Pimmel von Dad und meinem Bruder habe ich zuhause ja schon oft genug gesehen, aber mit Einsetzen der Pubertät machten der Anblick mich auch irgendwie kribbelig. Der für mich ja fast normale Anblick törnte mich auf einmal an. Ich begann auch intensiver die Pornos von den beiden mit anzusehen. Vor allem die Szenen, in denen die Frauen die dicken, pulsierenden Schwänzen anhimmelten, sie wichsten, tief in ihre Mundfotze nahmen, sie die Prügel durchs Gesicht gerieben oder auch mal geschlagen bekamen, machten mich besonders geil – und wie sie mit Sperma vollgespritzt und gefüttert wurden. Ich beschloss, dass ich auch in Natura andere Penisse sehen wollte. Beim Sport hatte ich mal mitbekommen, wie die Jungs sich unterhielten, dass es ein Loch zum Duschraum der Mädchen gibt, wo sie diese dann heimlich nackt beobachten konnten. Sie sprachen darüber, wie geil die Titten und die Ärsche von manchen Mädchen doch wären. Ich dachte, was die können, kann ich auch. Ich fragte ein paar Freundinnen, ob es auch so ein Loch zur Jungs-Dusche gäbe. Die meisten wandten sich empört ab, aber Jenny, eine gute Freundin mit ähnlichen Vorlieben und Neigungen wie ich, wie sich später herausstellte, kannte so eine Stelle.

Ich suchte die Stelle auf, und für ein paar Wochen war das dann einer meiner Lieblingsplätze. Ich beobachtete die Jungs, oder vielmehr, die ihre Pimmel. Manche waren noch ziemlich klein, andere schon ganz schön groß. Ich fand alle geil! Ich streichelte meine Fotze jedes mal heftig, und mir lief das Wasser im Mund zusammen bei der Vorstellung, die Schwänze auch anfassen und lutschen zu dürfen – am besten, alle auf einmal.

Was war mein nächster Schritt? Gehe ich weiter?

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