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Von der Polizistin zur Nutte - Eylems Zukunft in Polen

Chapter 25 by devotepolizistin2024 devotepolizistin2024

„Na los, fang endlich an! Diese Vorstellung ist exklusiv nur für meine Freunde aus Deutschland und für uns.“ Svetlana, Felix, Igor und Sven gingen aus dem Kamerabild und beobachteten die Polizistin, die sich bereit machte, das geforderte auf den Plakaten zu machen und zusagen.

„Ich heiße Eylem Dogan und bin Polizeiwachtmeisterin in Drassburg. Meine Dienstnummer laut 27980657. Auch wenn ich meine geile Uniform liebe, bin ich eigentlich eine Schlampe, die es liebt, hart genommen zu werden. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, mich hier und jetzt splitterphaser nackt auszuziehen und meine Uniform an meine geschätzte Freundin Svetlana zu übergeben. Danach fahre ich nackt mit meinen Freunden nach Polen und hoffe, dass sie mich richtig durchficken und mich als Schlampe erziehen. So jetzt genug geredet, wird Zeit, dass ich meine Bullenklamotten ausziehe!“

Die Hooligans hatten einen genauen, beschriebenen Plan, wie sich Eylem ausziehen sollte und dies machte sie natürlich auch.

Die Polizistin schnürte zuerst den rechten Einsatzschuh auf und danach den linken. Danach zog sie beide Schuhe aus und legte sie auf die Seite. Sekunden später lagen auch beide Socken neben ihr. Sie hat eher kleine Füße und ihre Zehennägel waren rot lackiert. Danach fing sie an, ihr Diensthemd zu öffnen. Ganz langsam öffnete sie mit zittriger Hand einen Knopf nach dem anderen und schon bald sahen alle ihren roten push up BH, der ihre knackigen Brüste von den lüsternen Blicken der Hooligans schützte. Bald hatte die Polizistin alle Knöpfe geöffnet und zog sich ihr Diensthemd aus und legte es auf die Dienstschuhe. Jetzt wanderten ihre Hände zum Materialgürtel und öffneten diesen. Sie nahm ihn und legte ihn behutsam auf dem Boden, da ja auch ihre Dienstwaffe noch im Holster war.

15 Sekunden später lag auch ihr Hosengürtel neben dem Materialgürtel. Ihre Finger öffneten jetzt den Hosenknopf ihrer Uniformhose und zogen Hosenzip hinunter. Da sie breitbeinig dastand, sahen bereits alle ihr rotes Höschen und als die Diensthose zu Boden glitt, wurden auch ihre roten Strapse sichtbar.

Eylem sah bereits in den Hosen ihrer Peiniger dicke Beulen und sie wusste was dies bedeutete. Sie stieg aus der Uniformhose und mit dem rechten Fuß beförderte sie zu den anderen Klamotten. Jetzt griff sie nach hinten und öffnete ihren roten Push up BH und somit waren ihre Brüste ungeschützt. Danach öffnete sie die Strapse und legte sie gemeinsam mit dem BH auf die Diensthose. Sie griff jetzt links und rechts an ihr Höschen und zog es über ihre durchtrainierten Beine runter. Vorsichtig stieg sie aus dem Höschen und beförderte es in Richtung der Hooligans. Danach nahm sie ihre Schirmmütze vom Kopf und beförderte diese auf den Boden. Somit war die ehemals uniformierte Polizistin komplett nackt und stand wehrlos vor den Hooligans.

„Wie ihr seht, habe ich mich gerade freiwillig meiner Uniform entledigt und erwarte den ersten Schwanz!“

„Cut“ schrie Tomasz und ging auf die nackte Polizistin zu. Mit einer Ohrfeige zwang er sie zu Boden.

„Endlich bekomme ich meine Rache und jetzt wirst du auf allen Vieren in den Waggon kriechen. Sobald ich nachkomme, werde ich dir dein Gehirn rausficken und dich zu meiner Schlampe machen!“

Eylem gehorchte Willenlos und kroch auf allen Vieren in den Waggon. Die anderen Hooligans folgten ihr und gaben ihr immer wieder einen Klaps auf den nackten Hintern das es klatschte. Bald war sie bereits im Waggon verschwunden, während Thomasz zu Svetlana ging.

„Die sieht in Deutschland keiner mehr! Zuerst ficken wir sie richtig durch und wenn wir keine Lust mehr haben, verkaufen wir sie nach Russland. Dort wird sie in einem Lusthaus enden und geschwängert werden!“

Thomasz, Svetlana, Felix, Igor und Sven fingen an zu lachen und der Chef der Hooligans verschwand Sekunden später in dem Waggon, wo man bereits Eylem hörte, wie sie von den Hooligans bearbeitet wurde.

Der Zug fuhr ab und die 4 gingen zurück in die Stadt. Aber bevor sie den Bahnhof verließen, nahmen sie die Uniform von der Polizistin mit, da sie mit den Klamotten sicher noch Geld machen konnte. Eylem hatte ja für die Uniform keine Verwendung mehr.

Eylems neues Leben in Polen deutet sich bereits an :

Thomasz genoss was er hörte, die klatschenden Geräusche und Eylems Schreie deuteten darauf hin, dass seine Jungs und Mädchen ihr schon einheizten und den Nuttenarsch anwärmten. Sie wussten genau, dass er sich Eylem erst vornehmen wollte, er hatte das erste Recht sich Eylem sexuell vorzunehmen. Doggy auf allen Vieren kniete Eylem im Gang des Waggons und die Ledergürtel von Magda und Zuzanna klatschten abwechselnd auf ihre bereits geröteten Fickarsch. Und bei jedem Schlag musste Eylem laut Danke rufen. Agnieszka, Katarzyna und Milena feuerten die beiden Girls an, während die Jungs sich alle die heraus geholten Prügel wichsten. Thomasz konnte sich genau vorstellen was abgehen würde, wenn er sich an Eylem ausgetobt hatte und er sie den Jungs zur Verfügung stellte. Er grinste böse, aber wieso war Eylem auch damals so mies gewesen. Die Dankesrufe von Eylem für jeden Hieb mit den Gürteln auf ihren hübschen Nuttenarsch waren Balsam für Thomasz Seele. Vielleicht wäre das ein Anfang

Magda und Zuzanna fanden es schade, schade dass Thomasz den Waggon betrat und nun endlich Eylem zeigen konnte wer das SAGEN hat. Er zog sich seine Hose und die Boxershorts aus und warf sie achtlos auf eine Sitzbank, trat an Eylems Kopf und unterwürfig öffnete die bis vor kurzem stolze, bestimmende Polizistin ihren Mund und sah devot zu ihm auf. Mit beiden Händen packte er hart ihren Kopf, rammte ihr seinen harten Prügel bis zum Zäpfchen ins Nuttenmaul und riss ihren Kopf nach vorne, drang nun praktisch bis in ihre Speiseröhre ein, brachte Eylem zum würgen, Luft bekam sie nur noch durch die Nase als er ihr grinsend auch die Nase zuhielt. Verzweifelt kämpfte Eylem darum Luft zu bekommen, würgte, doch Thomasz machte ihr auf brutale Art klar wer nun der Herr war. Hart rammelte er seinen Prügel in das ehemalige Polizistinnenmaul, das nun zum Nuttenmaul verkommen war. Langsam traten ihr die Augen aus dem Kopf, da sie versuchte mit den Armen Thomasz weg zu drücken um Luft zu bekommen, wurden ihre Arme von zwei Jungs hart gepackt und fixiert um das zu verhindern. Langsam schwanden Eylem vor lauter Luftnot die Sinne, Thomasz Prügel begann zu zucken, wurde noch dicker und härter und pumpte Eylem nun Schub um Schub seines Spermas in die Speiseröhre. Mit einem Plop zog er seinen Prügel aus Eylems Nuttenmaul und wischte sich an ihren Haaren den Schwanz sauber. Der Ohnmacht nahe fiel Eylem schwer atmend auf den dreckigen Boden des Waggons.

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Nimmt Thomasz sich nun Eylems Ficklöcher vor ?

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