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Chapter 12 by Storytauscher
Was will Judith ?
Vom eigenen Daddy gefickt!
Bevor ich etwas sagen konnte hatte er mir seinen Schwanz in meine klitschnasse Pussy gerammt. Ich fühlte mich ausgefüllt. Er zog seinen Schwanz nach ein paar Stoessen aus meiner Pussy. Mit seinem Finger streichelte er mein Arschloch. Ich wimmerte „Nein Daddy, mein Arsch ist noch jungfräulich, bitte nicht!“
Das war ihm aber egal. Er streichelte kurz meine bestrumpften Beine und rieb seinen Schwanz an ihnen. Ich sah nun zum ersten mal seinen riesigen Schwanz der noch von meinen Mösensäften klebte und bekam ein bisschen Angst. Er war aber stärker als ich. Er packte mich, drehte mich auf den Bauch und rieb seinen Schwanz weiterhin an meinen Strümpfen. Er flüsterte mir ins Ohr: „Komm schon Baby, lass deinen Daddy auch ein bisschen Spaß haben!“
Ich konnte sowieso keinen Wiederstand mehr leisten und lies ihn gewähren. Er steckte mir seinen Schwanz nochmal in meine Pussy um ihn nochmal richtig glitschig zu machen. Danach setzte er ihn an meinen Arschloch an: „Es wird gar nicht wehtun so nass wie er jetzt ist!“ sagte er zu mir.
Er stieß ihn langsam aber sicher in mein kleines Arschloch. Mich überkam ein Gefühl als würde es mich zerreisen. Es tat zu meiner Verwunderung aber wirklich kaum weh. Er fing an mich richtig zu ficken und ich genoss es. Er fickte und fickte und nach einigen Minuten spritzte er seinen Saft in mein Arschloch. Als ich das spürte überkam mich ein Orgasmus der nicht mehr enden wollte. Ich zuckte und wand mich unter den Orgasmen.
Als alles vorbei war lag ich auf meinem Bett, befriedigt wie niemals zuvor – von meinem eigenen Daddy.
Er stand auf und flüsterte mir etwas in mein Ohr: „Das werden bald wiederholen!“ und gab mir einen Zungenkuss.
Ein weiterer Fick mit Daddy!
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