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Chapter 15 by Hentaitales Hentaitales

Wie fühlt es sich in ihrer Spalte an?

Viel zu gut

In dem Moment, in dem ihre inneren Schamlippen über meine Eichel glitten und ich in Kates Möse schlüpfte, wurde mir schlagartig klar, dass mich nichts, aber auch absolut gar nichts auf dieses Gefühl hätte vorbereiten können: Es war einfach perfekt. Sie umfing mich, weich und warm und zugleich mit einem kräftigen Pulsieren, der von ihrem Herzschlag kommen musste und der direkt und ohne Umwege den sensibelsten Teil meines Schwanzes traf: meine Triggerzone direkt unterhalb meiner Eichel. Mein Schwanz explodierte förmlich; es gab absolut nichts, was ich dagegen hätte tun können, und Welle und Welle meines Sperma pumpte machtvoll aus mir heraus, in einem Orgasmus, der noch einmal um ganze Zehnerpotenzen besser war als der letzte, den mir Kate vor ein paar Minuten verschafft hatte. Ich konnte gar nicht so schnell zählen, wie die Ladungen aus mir herausschossen, und obgleich meine Schwester nur auf der Spitze meines Schwanzes saß und die Schwerkraft komplett gegen mich arbeitete, sah ich nicht einen einzigen Tropfen meiner Samenflüssigkeit wieder aus ihr herauskommen. Statt dessen konnte ich beobachten, wie sich an ihrem Unterbauch eine Beule bildete - offenbar beförderte Kates Möse meinen Männersaft direkt in ihre Gebärmutter, so dass ich nach ihrem Magen nun auch die zweite Höhle in ihrem Bauch mit weißem Glibber füllte.

Über eine Minute lang spritzte ich so in meine Schwester ab, ohne Unterlass, bis mein Orgasmus endlich verebbte und ich in meinen Eiern das vertraute Ziehen verspürte, wenn sie sich komplett entleert hatten. Freilich würden sie nicht lange leer bleiben; ich kannte meinen Körper gut genug, um zu wissen, dass meine Hoden sehr schnell wieder neue Spermien produzieren würden und ich in ein paar Minuten wieder abspritzbereit war. Zwar hatte ich bereits drei Orgasmen in recht kurzer Zeit gehabt, ich war aber optimistisch, noch einen vierten hinzubekommen, da mein erster ja quasi ein vorzeitiger Samenerguss und nur von geringer Ergiebigkeit gewesen war. Und natürlich blieb auch mein Schwanz weiterhin auf voller Härte - dazu hatte ich ihn ja gut trainiert.

"Beeindruckend", bemerkte nun auch Kate. "Du wirst kein bisschen schlaff, obwohl du eben so hart gekommen bist."

"Und du hast meine ganze Samenladung komplett in der Möse behalten", gab ich zurück. "Das ist mindestens ebenso beeindruckend."

Kate lachte leise. "Ich hab noch nie auch nur einen Tropfen Sperma wieder aus meiner Musch gelassen, der sich da hinein verirrt hat. Ich liebe das Gefühl von Sperma im Bauch, und ich weiß jetzt schon, ich werde in Zukunft eine ganze Menge Freude mit deinen großen Ladungen haben. Machen wir doch morgen weiter, wenn du ein paar neue für mich hast.

Ich grinste. "Warum so lange warten? Lass mich dich doch ein bisschen ficken, dann hab ich bestimmt ganz schnell wieder neues Sperma für dich!"

"Du willst-" Kate blinzelte. "Glaubst du etwa, du könntest nach den ganzen Massen immer noch abspritzen? Klar, du bist noch hart, wahrscheinlich hast du eine Form von Priapismus oder so was, aber deine Eier hab ich dir bis zum letzten Tropfen leergemolken!"

"Weshalb ich sie jetzt wieder füllen will", sagte ich, "und das geht am Besten, wenn ich dich jetzt schön rannehme. Ich wette, wenn ich dich um mich kommen fühle, sind meine Tanks ganz schnell wieder bereit."

Aber Kate schüttelte den Kopf. "Das hältst du nie im Leben aus", antwortete sie im Brustton der Überzeugung, "du bist nicht bereit für meine ganze Musch. Wenn ich dich mich stoßen lasse, vögelst du dich selbst zum Exitus. Nein."

Da hatte sie allerdings den Falschen vor sich. Ich fasste sie an den Hüften und begann sie zu mir zu ziehen. "Komm einfach ganz auf meinen Schwanz rauf. Wirst schnell merken, wie geil das ist, wenn ich dich-"

"Ich hab NEIN gesagt", wiederholte Kate, nun sichtlich wütend, und sie versuchte, sich von mir wegzustoßen. Freilich war ich aber sehr viel stärker als sie, und ich würde sie völlig problemlos zu mir holen und mich tief in sie versenken können-

-wenn sie nicht in der nächsten Sekunde ihre Mösenmuskeln um meine Eichel zusammengezogen und mich mit einer unbändigen Kraft gepresst hätte, dass ich dachte, sie würde mich zerquetschen wie eine reife Pflaume.

"Benimm dich, Timmy", sagte sie streng, während ich vor Schmerz die Zähne zusammenbiss. "Ich hab dir ganz klare Regeln gegeben, und ich bin deine ältere Schwester. Ich hab die Verantwortung. Und jetzt setz dich auf die Couch!"

"Okay, okay!" Gehorsam sank ich in die weichen Kissen. "Ich wollte dir's doch bloß geil besorgen!"

Kate seufzte. "Du lernst es anscheinend echt nicht anders. Also gut. Dann zeig ich dir mal, worauf du dich einlässt." Und mit diesen Worten löste sie ein wenig den eisenharten Griff ihrer Schamlippen um meinen Schwanz und sank langsam, Millimeter um Millimeter, auf mir herab, bis schließlich meine Eichel in ihrem Inneren an ihrem Muttermund anstieß.

Sie hatte echt nicht übertrieben. Ihre Möse war ohne Zweifel das absolut Geilste auf der ganzen Welt - ich konnte mir nichts, aber auch absolut gar nichts vorstellen, was auch nur ansatzweise an das Gefühl herankam, das ich jetzt hatte, während sich ihre Innenwände um meinen Schaft spannten. Irgendwie passten sie sich perfekt an die Form meines Schwanzes an, an jede einzelne dick hervortretende Ader, und der Rhythmus ihres Herzschlags pulsierte durch 28 von 32 Zentimeter meiner Länge. Meine Eier, die bereits wieder mit der Spermienproduktion begonnen hatten, gerieten bei dieser Empfindung förmlich ins Kochen, und ich konnte es regelrecht gluckern hören, als sie sich mit neuem Samen zu füllen begannen.

Wie macht Kate jetzt weiter?

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