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Chapter 17 by ann03 ann03

Läuft jetzt alles für Jana rund?

Herausforderungen als Mutter und Partnerin

Auch während meiner Schwangerschaft gab es viele erotische Momente mit Elias. Am Anfang hatte ich oft keine Lust, aber Elias hat es immer wieder geschafft, dass ich mich auf viele wilde Spiele eingelassen habe und es am Ende doch genossen habe.

Inzwischen habe ich eine gesunde Tochter zur Welt gebracht. Ich spüre, dass mir das Muttersein viel abverlangt, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, keine **** zu bekommen, wie ich es ursprünglich geplant hatte. Moni spürt meine Unsicherheit und beginnt, mich positiv zu unterstützen und zu motivieren.

Kurz nach mir bringt Moni einen schwarzen Jungen zur Welt. Ich erlebe, wie Moni sehr glücklich, liebevoll und unbefangen mit ihrem Kind umgeht. Mit der Zeit gelingt es mir, den Umgang mit dem Kind ein wenig von Moni zu lernen. Ich bin plötzlich viel entspannter und beginne mich auch für das Kind zu freuen.
Hilfreich ist sicher auch, dass ich auch sehe, wie sehr sich Elias über das gemeinsame Kind freut und auch viel Pflegearbeit übernimmt.

Wir, Elias und ich, verbringen viel Zeit mit Moni und Luc. Mit viel gemeinsamer Zeit mit guten Freunden erlebe ich viele glückliche Momente. Natürlich stehen unsere Babys bei den meisten Treffen schon ein bisschen im Mittelpunkt.

Mit Moni treffe ich mich fast täglich, gehen mit unseren Babys oft spazieren. Wenn ich wieder im Büro arbeite, passt Moni auch auf mein Kind auf. Ich muss zugeben, sie liebt ****. Da die **** bald ein halbes Jahr alt sind, meint Moni, dass wir vielleicht einmal für einen Abend einen Babysitter engagieren sollten, damit wir auch einmal einen gemütlichen Abend ohne **** auswärts verbringen können.

So diskutieren wir bei einem Abendessen mit unseren Partnern Elias und Luc, was wir an einem Abend ohne **** unternehmen könnten. Es kommen viele Ideen, neben auswärts essen, Theater, Konzerte etc. Die Entscheidung fällt schwer. "Oder vielleicht gehen wir in ein Tanzlokal, ich bin zwar keine gute Tänzerin, aber Luc und Moni würden sich bestimmt freuen", werfe ich ein. "Das würde mir auch Spaß machen", antwortet Elias zu meiner Überraschung.

Bald sind wir uns einig, dass wir nach einem guten Abendessen tanzen gehen wollen. Aber wo? In der Nähe gibt es kaum gute Lokale.
Etwas schüchtern sage ich: "Wie wär's mit dem Casablanca Club?" "Machst du Witze?" lacht Moni. "Ja, aber ich würde schon gerne den Ort kennenlernen, an dem du dein Abenteuer erlebt hast."

Und so diskutiere ich plötzlich mit Moni, ob wir diesen verruchten Tanzclub besuchen sollen. Ich schaue Elias und Luc an, sie lächeln, sagen aber nichts. Moni meint: "Ich gehe da öfter mit Luc tanzen, wir können uns ja ein Datum aussuchen, an dem ein normaler Tanzabend ist".

In meiner Unbekümmertheit sage ich: "Von mir aus kann es auch ein anderer Abend sein". Kaum gesagt, erröte ich und schaue Elias unsicher an.

Nach einer Weile sagt Elias mit Bestimmtheit: "Lass uns doch den nächsten Herren- und Dienerabend im Casablanca-Club besuchen". Für einen Moment schweigen alle, dann sagt Moni: "Ich glaube, das ist keine gute Idee, ich hätte nichts dagegen, ich möchte nicht, dass Jana so ausgenutzt wird wie ich."

Oh, mit dieser Idee habe ich mich in eine unangenehme Situation gebracht. Ich bin zwar neugierig, so etwas zu sehen, aber ich will mich um keinen Preis vor Fremden unterwerfen. Also flehe ich Elias an, "oh, ich will da nicht mitmachen". Aber Elias versucht, mich zum Mitmachen zu überreden.
Schließlich zwingt er mich regelrecht, ja zu sagen: "Du hast die Idee in den Raum geworfen, und nun verlange ich ohne zu zögern, dass du als meine Dienerin in den Club gehst!"

Ich bin es ja gewohnt, dass Elias im privaten Spiel oft Kontrolle über mich ausübt, aber dass das nun vor Gästen passiert, schockiert mich doch ein wenig. Moni reagiert zum Glück gelassen, sie versteht, dass Elias ein Spiel spielt. "Es gibt hier kein Muss, Jana sagt einfach Nein und Elias wird es akzeptieren."
Ich möchte Elias nicht bloßstellen und auch Moni beruhigen und sage trotz großer Angst vor einer unangenehmen Zeit: "Es ist alles in Ordnung, ich gehe gerne als Dienerin mit Euch in den Club".

Was erleben Jana und Moni als Dienerinnen?

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