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Chapter 3
by
LastPandaOnEarth
Fickt Jörg Bea mit dem Vibrator?
Vibrator vs Jörg
Jörg schaltete den Vibrator an. Sofort begann der Motor das Teil in Schwingungen zu versetzen und hier war auch schon der Punkt gekommen, an dem Jörg eigentlich schon verloren hatte. So schnell wie sich das Teil bewegte, hatte er doch nicht im geringsten eine Chance. Aber der Vergleich war auch von vornerein unfair. Man kann ja auch schlecht einen Läufer mit einem Auto vergleichen. Der Mensch ist da einfach unterlegen.
Er legte die Spitze an Beas Kitzler an und ihre Hand rutschte dafür runter. Sie hatte bereits ihre Augen fest geschlossen und atmete tief, während sie mit zwei gekrümmten Fingern in sich selbst eindrang. Jörg fragte sich, an was sie jetzt wohl dachte, während sie sich fingerte. Oder besser gefragt: An wen dachte sie?
Er wollte es eigentlich nicht wissen, hatte da aber schon so eine Vermutung. Wie er sich jetzt fühlen sollte, war ihm selbst noch nicht ganz klar.
Jörg schaute an sich herab. Er trug noch seine Boxershorts, in der sich sein Ständer deutlich abzeichnete. Klar, er war nicht der größte, aber in Asiatischen Ländern hätte er sicher noch zum Durchschnitt gehört. In Afrikanischen Ländern hätte man ihn wiederum gefragt, warum er einen weiteren Zeh zwischen den Beinen hatte. Der Vibrator, der seiner Bea bereits einen weiteren Aufschrei entlocken konnte, schnitt da einfach besser ab.
Aber Jörg verlor nicht auf ganzer Ebene! Was der Vibrator nicht konnte, war es seiner Frau Zwischenmenschliche Gefühle zu schenken. Konnte der Vibrator seiner Frau zuhören? Nein. Mit ihr einen Film schauen? Nein. Sich ums sie kümmern, wenn sie krank ist? Nein.
Zu einer guten Beziehung gehörte einfach mehr dazu, als nur groß zu sein und sich mit mehreren Tausend Schwingungen die Minute bewegen zu können. Sex ist schon eine tolle Sache, macht aber nur einen kleinen Teil in einer Beziehung aus. Und wenn seine Frau besseren Sex mit Jürgen hatte, als mit ihm.. dann was solls, er konnte damit leben.
Beas Beine begannen zu zucken und sie hob ihr Becken an, als würde sie den imaginären Schwanz voll in sich aufnehmen wollen. Sie schrie "Jürgen!" als die Zuckungen ihren Körper übernahmen und sie ihre angestaute Lust freien Lauf ließ. Als Bea ihre Finger aus sich zog, klebte ihr eigener Saft und noch Jürgens Samen dran.
Nach der Geburt ihres Sohnes hatte Bea wieder angefangen die Pille zu nehmen und jetzt war Jörg auch wirklich froh darüber. Nicht auszumalen was passiert wäre, wenn Jürgen seine Frau heute geschwängert hätte. Bea und Jörg könnten sich ein weiteres Kind in Zukunft gut vorstellen, doch jetzt war noch nicht die Zeit dafür.
Er stand auf und ging mit dem nassen Vibrator ins Bad. Die Tür ließ er offen und sah seine Frau auf dem Bett liegen. Sie sah erschöpft aus, schien aber auch zufrieden zu sein. Sie verharrte noch immer in ihrer Pose, rührte sich jedoch nicht mehr. Ob sie eingeschlafen war? Bevor Jörg den Vibrator wieder in der Schublade verstaute desinfizierte er das Gerät noch.
Er legte sich neben seine Bea und deckte sie zu.
"Bea?" fragte er sie flüsternd.
"Hmm" kam verschlafen zurück.
"Lass es uns tun," sagte er, bevor er ihr einen Kuss auf die Stirn gab.
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