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Chapter 19
by
Meister U
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Versklavung
Als die Mitarbeiterin verkündet, dass die Eigentümer nach der Bewertung entscheiden dürfen, ob sie die Sklaven freilassen oder das Spiel bis zum Morgengrauen fortsetzen, ist mir klar was ich will. Der Gedanke, Karl weiterhin gehören zu können, lässt mein Verlangen noch intensiver werden.
Mir ist in diesem Moment alles egal. Ich will Karl, und ich bin bereit, alles dafür zu tun. Die Papiere vor mir bedeuten nichts, wenn sie mir die Möglichkeit geben, mit ihm gemeinsam diese Nacht der Lust und Hingabe zu erleben.
Ich gebe meine breitwillige Zustimmung und unterschreibe die Zettel. Mich ärgert kurz, dass Naomi besser bewertet wurde als ich, aber etwas anderes konnte ich kaum erwarten.
Als ich nur mit einem Halsband bekleidet Karl übergeben werde, spüre ich eine Mischung aus Aufregung und Nervosität in mir aufsteigen. Das Gefühl der Nacktheit und Ausgeliefertheit verstärkt meine Erregung, während ein leichtes Kribbeln durch meinen Körper zieht. Ich freue mich auf eine aufregende Nacht mit Karl.
Meine Kleidung und persönlichen Gegenstände werden Karl übergeben, und ich kann den Blick von Anna und Karim spüren, die sich mit Karl unterhalten. Naomi wird ebenfalls nackt an Karim übergeben, und ich kann ihre Geilheit in ihrem Blick erkennen.
Mein Herzschlag beschleunigt sich, als Karim verkündet, dass die Sklavinnen nackt bleiben sollen und Karl dazu nickt. Ein Schock durchfährt meinen Körper, als mir klar wird, dass sie wirklich beabsichtigen, mich nackt der Öffentlichkeit preiszugeben. Die bisherige Sicherheit des geschützten Rahmens des Museums scheint nun verloren zu sein.
Karl zieht mich an der Leine in Richtung des Ausgangs, und ich folge ihm ****. Während wir uns dem Ausgang nähern, spüre ich die Blicke auf meiner nackten Haut. Ein Gefühl der Scham durchströmt mich, aber gleichzeitig erregt es mich auch, dass meine Intimität so offen zur Schau gestellt wird.
Als der Ausgang in einer Garage endet und ich die Limousine mit den getönten Scheiben sehe, spüre ich eine Welle der Erleichterung durch mich hindurchströmen. Die Gewissheit, dass wir nun vor den Blicken der Öffentlichkeit geschützt sind, lässt mich etwas entspannen.
Im hinteren Bereich des Autos entdecke ich zwei eigentümliche Schalensitze, in die Naomi und ich platziert werden. Ich nehme Platz und spüre die kühle Oberfläche des Sitzes auf meiner nackten Haut. Ein Kribbeln der Vorfreude durchzieht meinen Körper, während meine Augen auf Karim, Anna und Karl gerichtet sind, die uns gegenübersitzen.
Ich spüre die Blicke auf meinem entblößten Körper, und ein erregendes Gefühl überkommt mich. Die Vorstellung, von ihnen beobachtet und begehrt zu werden, verstärkt meine Lust und Erregung.
Die Schalensitze, in die Naomi und ich platziert wurden, zwingen uns mit gespreizten Beinen in eine Position der Unterwerfung. Wir sind ihren Blicken und ihren Wünschen ausgeliefert. Der Fahrer fährt langsam los, und ich spüre, wie die Aufregung mich durchflutet.
Ein aufregendes Prickeln durchströmt meinen Körper, als ich den dichten Feierabendverkehr durch die verspiegelten Scheiben beobachte. Die Vorstellung, dass die anderen Autofahrer nichtsahnend an uns vorbeifahren, während wir nackt und voller Lust hier sitzen, erregt mich zutiefst.
Es ist ein geheimes Spiel das uns hier verbindet. Während die anderen Fahrzeuge an uns vorbeiziehen, frage ich mich, wie sie reagieren würden, wenn sie wüssten, dass wir hier nackt und bereit sind, uns unserer Lust hinzugeben.
Die Mischung aus Scham und Erregung, die mich durchflutet, ist unbeschreiblich intensiv. Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt und mein Atem sich beschleunigt, während ich mich von den Blicken der anderen Autofahrer beobachtet fühle.
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Das Sklaverei-Museum
Nur ein Ort des Erinnerns an ferne Vergangenheit?
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