Chapter 39 by Cmdr Horn
Was macht Max als nächstes?
Verschärftes Verhör von Cesar
Max wuchtete sich Cesar auf die Schulter und brachte ihn in ein verlassenes Lagerhaus in dieser Seitengasse. Dort fesselte sie ihn mit den Lederstreifen ihrer alten zerrissenen Hose und zog ihn auch nackt aus. Max benötigte noch genauere Informationen über das Hauptquartier der Gang und die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen. Um Cesar wieder zu Bewusstsein zu bringen, fängt sie an seinen Schwanz zu blasen. Der reicht zwar nicht an Igor heran ist aber dafür schön dick. Außerdem liebt sie es, Schwänze zu blasen. Als der schön groß und hart geworden ist, zog sie ihre Hose und den Tanga aus und spießte sich auf der Prachtstange auf, schließlich kann sie ihm mit vollem Mund keine Fragen stellen.
„Ah, das fühlt sich gut an! Wenn du mich nicht ausgeraubt hättest, hätten wir vielleicht viel Spaß haben können.“, sagte sie zu ihm. Dann gab sie ihm eine schallende Ohrfeige und jetzt konnte er nicht mehr den Bewusstlosen spielen.
„Auu, verdammte Schlampe. Das tut weh.“, jammerte er. Max spannte ihre Fotzenmuskulatur an und massierte so seinen Schwanz ohne sich zu bewegen. „Ahhh, das ist besser, Schlampe!“ stöhnte er.
„Ich hoffe ich habe jetzt deine volle Aufmerksamkeit, Cesar. Wenn du mir alles sagst, was ich wissen will, bekommst du den Ritt deines Lebens.“, sagte sie und bewegte ihr Becken leicht vor und zurück.
„Und was ist, wenn ich dir gar nichts sage, Schlampe?“, fragte er frech. Damit hatte Max gerechnet und nahm seine Eier in die linke Hand. Sie presste sie kurz, aber äußerst schmerzhaft zusammen.
„AAAAIIIIIIIIGH! Hör auf, hör auf, hör auf. Ich hab’s begriffen.“, quiekte er.
„Also Kleiner, ich will mein Zeug wiederhaben. Wo hast du das, was ihr mir abgenommen habt, hingebracht?“
„Das ist alles im Hauptquartier, bei Bull. Er hatte es nur auf deine Päckchen abgesehen, denn ihr transportiert teilweise sehr wertvolle Dinge, die sich immer gut verkaufen lassen. Dein Rucksack und dein Fahrrad sind dort, wobei das Fahrrad schon verkauft sein könnte.“ Dafür gab sie ihm eine schallende Ohrfeige.
„Mistkerle!, Wo ist mein Sektorpass?“ Cesar wirkte völlig eingeschüchtert.
„D-d-den hab ich schon vertickt.“ In Max stieg die Wut hoch, aber sie bezähmte sich.
„An wen und lass dir nicht jedes Wort einzeln abkaufen. Rede!“ Cesar versuchte sich zu sammeln, immerhin quetschte Max Fotze immer noch rhythmisch seinen Schwanz.
„An so einen alten Kerl, Richard Harris, er zahlt gut und ist Stammkunde für unsere ****. Und bevor du fragst, ich weiß nicht wo er wohnt, die Geschäfte laufen alle auf der Straße. Er sitzt in seinem alten schäbigen Pickup in der Yuclet, mehr weiß ich nicht.“ In Max stieg ein dunkler Verdacht auf, auch der alte Sack gestern saß in einem Pickup.
„Kannst du den Kerl etwas näher beschreiben?“ Cesar tat sein Bestes und Max erschrak, als Cesar den alten Sack detailliert beschrieb. Aber noch etwas geschah bei der Erinnerung an den gestrigen Abend. Ihre Muschi zuckte und lief förmlich aus. Zum Glück war Cesar zu abgelenkt, um das mitzukriegen. „Danke, das war sehr genau. Was für **** verkauft ihr ihm?“ Cesar zuckte mit den Schultern.
„Meistens GHB, die Vergewaltigungsdroge, der Alte ist ja nicht sonderlich attraktiv und selbst Nutten haben ihre Standards. Die würden ihn ohne das Zeug nie ranlassen, hat er uns erzählt.“ Max wollte nicht genauer nachfragen, weil er dann vielleicht gerafft hätte, dass Max den Alten kannte. Max kannte die Droge aus eigener leidvoller Erfahrung. Ein paar Kerle hatten sie damit im Crash abgefüllt. Den darauffolgenden Gangbang hatte sie in den letzten Jahren eigentlich erfolgreich verdrängt, aber jetzt kamen die Erinnerungen mit Macht zurück. Sie war die ganze Nacht von sieben Bauarbeitern in deren Bauwagen durchgefickt worden. Durch die Droge hatte sie die ganze Zeit nach mehr verlangt und die versautesten Sachen mit sich machen lassen. Ein paar Tage später, hatte sie Kerle wieder im Crash getroffen und war diesmal freiwillig mitgegangen, hatte sie aber dann draußen in der Gasse hinter dem Crash so zusammengeschlagen, dass sie teilweise dauerhaften Schaden davongetragen hatten. Die Droge nahm ihr tatsächlich die Hemmungen, aber dank ihrer genetischen Verbesserungen konnte keine Droge der Welt sie dauerhaft schädigen oder süchtig machen. Es musste eine andere Antwort auf den plötzlichen Wachstumsschub ihrer Brüste geben. Zeit sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.
„Okay Süßer, wo ist euer Hauptquartier und wie komme ich ungesehen hinein?“ Max fing langsam an, ihn zu ficken, als Belohnung.
„Ohh ja, mach weiter. Ich werde es dir sagen, aber es nützt dir sowieso nichts. Unser Hauptquartier ist eine alte stillgelegte Fabrik in der 35sten. Aber du kommst nicht ungesehen hinein und schon gar nicht bis zu Bull ins Büro. Die Büros sind unter dem Dach angebracht und der einzige Zugang ist ein offener Fahrstuhl zum Laufgang und eine Treppe, die rund um die Uhr bewacht werden. Tut mir Leid.“ Max hörte auf ihn zu reiten.
„Das ist nicht das was ich hören wollte. Okay, wie auch immer. Wie viele Wachen sind draußen stationiert?“
„Du kommst sowieso nicht rein, warum sollte ich dir das sagen?“ Sie griff wieder nach seinen Eiern.
„Okay, okay, was für eine Spaßbremse. Aber dafür will ich auch etwas haben.“
„Du kriegst deinen Ritt, mehr kannst du nicht verlangen.“
„Und wann willst du mich freilassen?“
„Ohh, du kommst mit.“
„Keine Angst, dass ich dich verrate?“
„Nicht, wenn du mehr davon willst!“, meinte Max und begann nun wirklich ihn zu reiten. Sie ließ den Schwanz aus ihrer Muschi gleiten, bis nur noch die Eichel drin war und ließ sich dann fallen.
„Oh ja, Schlampe. Mach weiter!“, rief Cesar und Max machte weiter. Immer wieder hüpfte sie auf und nieder oder ließ ihre Hüften kreisen. Sie spannte alle Muskeln an und massierte seinen Schwanz in ihrer Fotze. Sie wendete jeden Trick an, den sie kannte - und das waren eine Menge – um Cesar schnell zum Orgasmus zu bringen. Sein Stöhnen wurde lauter und unverständlicher und dann…
Kurz bevor Cesar seine Ficksahne in Max pumpen konnte, packte Max seine Eier und presste sie schmerzhaft zusammen. „AAAAIIIEEEEEHHHHH!, schrie Cesar auf. Max ließ seinen Schwanz jetzt vollständig aus ihre Pussy gleiten und glitt etwas weiter zurück, sodass sie seinen harten, geschwollenen Schwanz jetzt vor sich hatte. Sie nahm ihn fest in die Hand und sagte:
„So Cesar, das kann ich den ganzen Tag machen. Ich bringe dich kurz vor das Abspritzen und haue dann die Bremse rein. Wie lange hältst du das wohl aus, hm? Und jetzt sagst du mir was ich wissen will!“
„Verrückte Schlampe!“, fauchte Cesar und schon wieder schloss sich Max Faust um seine Eier.
„Warte, warte. Okay ich sags dir. Jeweils zwei Mann bewachen die Eingänge und die Straßen und Gassen rund um die alte Fabrik werden in unregelmäßigen Abständen kontrolliert und sind videoüberwacht. Niemand kann sich unserem Hauptquartier nähern, ohne entdeckt zu werden.“, sagte er süffisant lächelnd. „Wenn ich also als Gefangener mitkommen soll, hast du es bevor du auch nur in die Nähe des Gebäudes kommst, mit der ganzen Gang zu tun. Ach und nur der Vollständigkeit halber: Auf dem Dach ist auch zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Wache.“, erklärte er ausführlich. Max ließ sich seine Antworten durch den Kopf gehen und wichste währenddessen seinen Schwanz. Mit Cesar im Schlepptau hätte sie tatsächlich kaum Chancen unentdeckt zu bleiben. Wenn sie sich allerdings allein über die Dächer näherte, wäre das anders. Die Entscheidung war nicht schwer. Sie würde Cesar hier zurücklassen und allein gehen. Sie wollte es gerade Cesar sagen, als sie plötzlich ein warmes, feuchtes Gefühl auf der Hand bemerkte, mit dem sie ihn wichste.
Der Mistkerl hatte abgespritzt, ohne dass sie etwas davon hatte. Ihre Muschi juckte vor Geilheit und dieser Arsch konnte sich nicht beherrschen. Wütend schlug sie ihn mit einem Schlag k.o. In der Hoffnung, ihre Geilheit zu lindern, leckte sie sich das Sperma von der Hand, aber der Geschmack hatte eher den gegenteiligen Effekt. Frustriert erhob sich Max und richtete ihre Kleidung, danach riss sie Cesar eine goldene Kette mit seinem Namen vom Hals und knebelte Cesar noch zusätzlich. Er sollte nicht so schnell gefunden werden. Dann machte sie sich auf den Weg.
Schafft es Max unbemerkt zur Fabrikhalle?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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