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Chapter 49
by
samur13
Wie wird die Versteigerung? Wer erhält den Zuschlag?
Verkauft für 24 Stunden!
Nach dem Rodeo durfte Julia sich etwas hinter der Bühne erholen, während der Maskenball weiterlief. Gregor tauchte kurz auf und erzählte ihr wie Stolz er auf sie sei. Sie hätte gern noch etwas seine Nähe und seinen Zuspruch genossen, nach all den Strapazen, doch er schien es etwas eilig zu haben. Dafür kam wenig später Camilla und erklärte ihr die Regeln der Versteigerung. „Du gehst ja ganz schön ab meine Kleine, da hat ja selbst Monique gestaunt. Gregor hat mit dir wirklich einen guten Fang gemacht.“
„Die Versteigerung findet in ein paar Stunden statt, am Ende der Party. Du kannst dich bis dahin etwas ausruhen. Du willst ja frisch sein wenn es losgeht. Je mehr Geld sie bieten, desto länger wird auch die Zeit werden bis maximal 24 Stunden. Grundsätzlich können sie mit dir in dieser Zeit machen was sie wollen, natürlich nichts was dich dauerhaft schädigt oder verändert. Aber keine Sorge die meisten Bieter in dieser Preisklasse sind reiche alte Säcke, die eh nicht lange können. Verwöhne sie einfach und es wird sicher kaum Probleme geben.“
Sie konnte Duschen und verschlang im Anschluss einen kleinen Imbiss. Eine ältere Frau richtete ihr die Haare und das Make-up, welche an dem Abend ja schon etwas gelitten hatten. Sie fühlte sich bereit, auch wenn sie die ängstliche Aufregung nicht ganz unterdrücken konnte. Praktischer Weise gab es in einer Ecke auch eine Liege auf der sie sich etwas ausruhen konnte, doch im Hintergrund hörte sie leise die Geräusche des Maskenballs, Stimmengemurmel, stöhnen, Anfeuerungsrufe.
Kurz vor der Versteigerung wurde es dann plötzlich hektisch. Julia musste sie sich umziehen. Sie sollte sich im Prinzip komplett nackt präsentieren. Nur auf endlosen High Heels und mit einem Halsband bekleidet. An dem Halsband wurde eine Leine befestigt. Ihre Unterarme wurde hinter ihrem Rücken mit mehreren Riemen gefesselt. Wie Camilla ihr vorher gesagt hatte, ging es weniger um das Fesseln an sich, als um das Bild für die Zuschauer, sie hatte es mit einem Schauspiel verglichen. Bei Auktionen kämen Fesseln immer wieder gut an, hatte sie lächelnd gesagt. Doch Julia empfand es gerade als viel zu real für ein Schauspiel. Durch die straffen Armfesseln musste Julia ihre Brust weit herausstrecken. Das silberne Kettchen baumelte immer noch zwischen ihren Nippelringen. Eine weitere kleine leichte Kette wurde um ihre Knöchel gelegt, sie ermöglichten ihr nur kleine Trippelschritte.
Camilla kam in Begleitung eines Zwerges in einer Ledermontur, um sich vom Stand der Vorbereitungen zu überzeugen. Wenn der Zwerg vor Julia stand war sein Kopf genau auf der Höhe ihrer Muschi. Camilla musterte sie intensiv „Sehr schön, du wirst das Publikum begeistern. Du bist wirklich eine Rassestute! Ich glaube ich sollte dich mal mieten, Gregor schuldet mir eh noch ein paar gefallen.“ Völlig überraschend gab Camilla Julia einen intensiven Kuss und liebkoste dabei ihre Brust, zog auch leicht an der Kette. Julia ärgerte sich zwar darüber, dass sie nur noch als Gregors Eigentum betrachtet wurde und nicht mal mehr gefragt wurde, doch sie konnte nicht leugnen, dass sie bereits wieder anfing auf die Stimulation zu reagieren.
Ihre Nippel standen steif ab und verlangten nach mehr. Sie spürte eine kleine Hand an ihrer Muschi, die langsam anfing wieder feucht zu werden. Die geschickte Finger fanden schnell ihre erregbaren Stellen. Als Camilla den Kuss beendete entfuhr ihr ein aufstöhnen. Der Zwerg zog die Hand aus ihrer Muschi und meinte nur nüchtern „Sie ist soweit, Spitz wie Nachbars Lumpi“. Er wischte seine Hand kurz mit einem Taschentuch ab, dann griff er sich die Leine und zehrte sie hinter sich her auf die Bühne, während Camilla sich noch einmal zufrieden die Lippen leckte und ihr leicht auf den Po schlug. „Los lasst uns etwas Geld verdienen.“
Auf der Bühne wurden sie begeistert empfangen. Wie der Zwerg, die junge Schönheit hinter sich herführte wurde mit Applaus und Jubelrufen aufgenommen. Julia musste sich beeilen um hinterher zukommen. Mit ihren Trippelschritte und auf den doch sehr extremen High Heels, hatte sie zu tun um nicht zu stürzen. Der Zwerg führte sie einmal auf der Bühne im Kreis.
„Nach dem eindrucksvollen Auftritt vorhin, muss man sie wohl kaum noch vorstellen. Julia aus dem Bordell „Tausendundeine Nacht“. Auch wer heute nicht mitbieten kann, dort ist sie stundenweise zu mieten und ihr Geld immer wert. Wer kann einen Ritt auf ihr schon ablehnen.“ Camilla pries sie an wie ein Pferd.
„Sie ist angeblich Studentin, wenn ihr Mund also nicht gerade mit wichtigerem beschäftigt ist“, der Zwerg machte einen eindeutige Fickgeste, „dann kann sie sicher auch ein ordentliches Gespräch führen.“ Julia hörte Gelächter im Publikum und lief zu ihrer eigenen Überraschung rot an.
Camilla fuhr fort „Die Stute ist gut zugeritten, gehorsam und belastbar. Das beste ist aber ihre leichte Erregbarkeit, sie geht ab wie eine Rakete. Selbst hier auf der Bühne ist ihre Möse bereits saftig und verlangt nach Aufmerksamkeit.“ Der Zwerg schob ihre Schamlippen auseinander, damit alle ihre Feuchtigkeit sehen konnte.“ Julia hätte nicht gedacht, dass ihr so schnell noch etwas so peinlich sein könnte, aber dennoch wollte sie am liebsten im Boden versinken.
„Das arme Kind steht ständig unter Strom“ sagte Camilla mit geheucheltem Mitleid „und braucht eine strenge Hand“. Anders als Julia, wusste sie, dass die Show auf der Bühne großen Einfluss hatte was für eine Art von Kunden letztlich am meisten bot. Gerade unter den Bondage und Sm-Fans gab es einige sehr solvente Kunden. Für Julia würde es damit sicher ein harter Einsatz werden, aber es brachte nun mal viel Geld. Mädchen im Schulmädchenlook waren auch immer begehrt, aber das hatten sie schon beim letzten Mal gemacht. Daran das Julia zu einem guten Preis versteigert würde, hatte sie keinen Zweifel. Wie schaffte es Gregor nur immer wieder, solche Klassefrauen zu unterwerfen? Aber eigentlich war es ihr auch egal solange es gut fürs Geschäft war.
„Ich bitte nun die eingetragenen Bieter auf die Bühne, dort könnt ihr euch von der Qualität der War selber überzeugen.“ Ein paar Männer mit Masken kamen auf die Bühne, umringten sie und berührten sie. Einer zog leicht an ihrer Nippelkette. Ein anderer kniff sie in den Po. Grob wurde ihr Körper erkundet, einer wollte sogar in ihren Mund sehen. Sie kam sich vor wie auf dem Viehmarkt. Doch ihr Körper reagierte eindeutig auf die Berührungen, was Camilla natürlich genussvoll immer wieder laut kommentierte. Doch als einer der Männer ihre Brüste anfasste beugte er sich plötzlich vor und flüsterte ihr ganz leise zu „Ich bin es Max, keine Sorge.“ Sie war überrascht versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen. Dann war die Testphase schon vorbei. Die Auktion konnte beginnen.
Die Gebote schossen dermaßen in die Höhe, das Julia fast schwindelig wurde. Max bot dabei viel. Am Ende waren nur noch er und ein anderer Mann im rennen, der eine Art Afrikanische Vodoomaske trug. Julia wünschte sich natürlich, das Max gewinnen würde, dann würde sie in der Zeit sicher auch auf ihrer Kosten kommen. Beide Kontrahenten lieferten sich ein erbittertes Bieterduell, doch irgendwann hob sich Max Arm nur noch zögerlich und nach einer weiteren Erhöhung, konnte oder wollte er nicht mehr mitbieten. Der Mann mit der Vodoomaske hatte gewonnen. Wie Camilla verkündete war sie an ihn für 24 Stunden verkauft. Unter dem Jubel des Publikums führte sie der Zwerg von der Bühne.
Gregor erwartet sie schon. Er wirkte sehr zufrieden, bekam er doch einen Teil des Verkaufserlöses. „Du warst toll auf der Bühne, wenn du mit deinem Einsatz fertig bist Feiern wir. Dein Kunde ist recht anspruchsvoll, wie ich gehört habe. Irgendein malischer Diamantenhändler oder so. Also streng dich an und mach mich stolz!“ Dann gab er ihr noch einen Kuss zum Abschied, tätschelte dabei ihren Po, bevor er grinsend verschwand. Wehmütig schaute sie ihm hinterher und wäre gerne mit ihm gegangen, doch das ging ja jetzt nicht.
Kurze Zeit später tauchte auch der Mann mit der Vodoomaske auf. Trotz ihrer High Heels war er fast einen Kopf größer als sie und eindeutig sehr kräftig. Fast hätte er den Zwerg umgerannt, der schnell noch zur Seite hüpfte, was ihm einen Sympathiepunkt bei Julia einbrachte. Als er seine Maske abnahm, sah sie einen schwarzen Mann mit einem zerfurchten Gesicht. Seinem vornehmen Anzug und seiner stolzen Körperhaltung nach zu urteilen, musste er es gewohnt sein „Da ich ja schon einiges über dich gehört habe, sollte ich mich vielleicht vorstellen: Amar Melbaior. Ich könnte ja jetzt sagen: zu ihren Diensten; aber schließlich ist es ja doch ehr umgekehrt.“ Seine Stimme klang höflich und melodisch, doch sein Blick hatte etwas wildes gefährliches. Julia wusste nicht was sie sagen sollte und begnügte sich mit einem „Sehr erfreut sie kennenzulernen.“
Amar lies den Blick über ihren immer noch gefesselten Körper gleiten. Er griff nach der Kette zwischen ihren Nippelringen und zog sie daran ganz langsam zu sich ran, bis sie so dicht stand, dass sie seine Körperwärme spüren konnte. Dadurch spürte sie den Größenunterschied noch viel deutlich und kam sich ganz klein vor. „So gefällts du mir schon ganz gut. Aber für die Fahrt zu mir solltest du dir doch einen Mantel überziehen.“ Er löste ihre Armfesseln mit wenigen Handgriffen. „Noch etwas bevor es losgeht, du wirst mich mit Meister anreden, jedes vergehen von dir werde ich streng bestrafen.“ Julia lief ein Schauer über den Rücken, das Versprach ja heiter zu werden. Sie nickte und sagte nur „Ja, Meister“.
Die Geschäfte mussten wirklich gut laufen, vor der Tür des Anwesen stand eine Limousine mit Chauffeur bereit sie abzuholen. Da sie unter dem Mantel immer noch nackt war, spürte sie etwas die nächtliche Frische. Der Chauffeur öffnete ihnen die Tür. In der Limousine saßen sie sich gegenüber, sie gegen die Fahrtrichtung. „Willst du es dir nicht etwas bequemer machen und den Mantel ausziehen,“ befahl er höflich in Frageform. Ganz wohl war ihr nicht, die Scheiben waren schließlich nur leicht getönt, doch sie gehorchte rasch. Mit einer Handbewegung bedeutete er ihr die Beine zu spreizen. Dann zauberte er aus einem Minikühlschrank eine Flasche Champagner. „Lust auf ein Gläschen Champagner“. „Ja danke schön“ sagte sie mit ihrem charmantesten Lächeln, doch das Gesicht von Amar verfinsterte sich. „Hast du nicht etwas vergessen“ Julia schaute ihn erschrocken an, dann viel es ihr ein „Entschuldige Meister“. Er fasste ihre Nippelkette in der Mitte und drehte sie, so dass sie spannte und ihre Nippel schmerzhaft in die Mitte zogen. „Es tut mir Leid Meister, es kommt nicht wieder vor“ er ließ die Kette wieder los und schenkte ihr Champagner ein als wäre nichts gewesen. Er plauderte die Fahrt über charmant mit ihr, doch in in ihren Nippeln fühlte sie noch den nachklingenden Schmerz und sie wusste es würde ein langer Tag werden......
Was wird Amar mit ihr machen?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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