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Chapter 11 by Uwe37073 Uwe37073

Treffen mit Pavati und Lavender?

Verführung im Pokalzimmer

Der Abend vergeht rasend schnell nachdem Ron, Ginny, Hermine und ich zum Gryffindor Gemeinschaftsraum gegangen sind. Nachdem wir unsere Hausaufgaben auf Grund der guten Vorarbeit von Hermine zeitnah absolviert haben, beginnen Ron und ich eine Runde Zaubererschach und so vergeht die Zeit wie im Fluge ohne das ich groß an das was heute Abend auf mich wartet denken muss. Als es kurz nach halb 11 ist fängt Ron an herzhaft zu Gähnen um anschließend freudig aufzulachen.

„Harry das war es für dich, schachmatt“ sagt er mit seinem üblichen Siegerlächeln als seine Schachfiguren meinen geschlagenen König in die Mangel nehmen.

„Verdammt“ sage ich geknickt und sehe wie auf dem Schachbrett Rons Siegerfiguren triumphierend die Reste meines Königs über das Brett ziehen.

„So dann lass uns mal ins Bett, ich schlafe gleich ein“ sagt Ron mit müder Stimme und gähnt noch einmal herzlich.

Aus den Augenwinkeln schaue ich auf meine Uhr und sehe dass es bald Zeit ist für mich aufzubrechen. Nervös fange ich an mit meinem rechten Bein auf und ab zu wippen, während Ron sich von seinem Platz erhoben hat.

„Kommst du?“ fragt er an mich gewandt.

„Ach geh du schon mal ins Bett ich bin noch nicht so müde. Wollte eh noch was für Verwandlung lesen“ lüge ich mit zittriger Stimme.

„Was? Hermine und Ginny scheinen echt einen schlechten Einfluss auf dich zu haben...dann mach nicht mehr zuviel, bis später“ sagt er und begibt sich schlurfend Richtung Wendeltreppe.

„Nacht“ rufe ich ihm gedankenverloren hinter her.

Der Aufenthaltsraum hat sich nun stark geleert und außer mir ist niemand mehr da. Nervös lausche ich dem Wind der sich von draußen gegen die Glasscheiben drückt. Minute um Minute vergeht bis es für mich zwangsläufig Zeit wird aufzubrechen. Ich schnappe mir aus meiner Schultasche meine Tarnumhang und werfe mir den seidigen Stoff über um anschließend den leeren Gemeinschaftsraum zu verlassen. Circa 10 Minuten brauche ich bis ich das Pokalzimmer im zweiten Stock erreiche. Mit stark klopfendem Herzen bleibe ich vor der Tür stehen. Ein Blick auf meine Uhr verrät mir, dass es Punkt 23 Uhr ist. Mit zitternder Hand entferne ich den Tarnumhang und verstaue ihn in einer Ecke neben der Tür, anschließend atme ich noch einmal tief durch und öffne die Tür damit ich eintreten kann. Als ich den durch seichten Kerzenschein schaurig erleuchteten Raum voller alter Pokale und Auszeichnungen betrete, sehe ich in der Mitte des Raumes zwei Personen stehen, die beide mit schwarzen Umhängen bekleidet sind. Es sind Parvati und Lavender die mich bereits erwarten.

„Na da bist du ja, wir hatten schon Sorge du würdest kneifen“ sagt Parvati süffisant lächelnd und tritt langsam auf mich zu.

„Naja was soll ich denn anderes machen, wenn du mich erpresst?“ sage ich wahrheitsgemäß.

„Na na na erpressen ist so ein starkes Wort. Sagen wir mal ich fordere einen Gefallen von dir ein und ich kann dir versprechen du wirst es nicht bereuen“ sagt sie während sie sich dabei einmal lasziv über ihre vollen Lippen leckt.

„Wenn wir hier durch sind, lässt du mich dann endlich in Ruhe? Ich habe schließlich eine Freundin, die ich liebe“ sage ich und versuche damit bei Parvati an ihren Anstand zu appellieren.

„Das kommt drauf an, Harry“ sagt sie knapp.

„Worauf denn?“ frage ich.

„Erstmal wie gut du mich und Lavender leckst, dann natürlich wie gut du unsere vernachlässigten Fotzen fickst und natürlich wie viele Orgasmen du uns schenken kannst. Und dann werde ich dir sagen, wie es danach weitergeht du kleiner Romantiker“ sagt Parvati ordinär und obwohl mich heißer Zorn gepackt hat merke ich auch wie ein Teil ihrer Worte meinen Penis versteifen lässt.

„Parvati“ sagt plötzlich Lavender leise mit geschockter Stimme.

„Was denn Lavender? Du willst seinen Schwanz doch auch, als spiel jetzt hier nicht die Heilige“ blafft Parvati ihre Freundin an, die anschließend beschämt auf den Boden schaut.

„So Harry dann lass uns mal keine Zeit verschwenden“ sagt sie nun wieder in ihrer üblichen verführerischen Stimme und öffnet ihren Umhang den sie elegant über ihre Schulter nach unten gleiten lässt.

Gebannt starre ich auf Parvati, die nun vollkommen nackt vor mir steht. Mit einem Siegerlächeln als ob sie die Quidditch-Weltmeisterschaft gewonnen hätte, lächelt sie mich an und lässt mit einem leichten Kopfnicken ihre langen dunklen Haare um ihre exotisches Gesicht schwingen. Als mein Blick an ihren atemberaubenden Brüsten hängen bleibt, merke ich sofort wie mein Penis seine maximale Härte erreicht hat. So große und vor allem perfekt geformte Brüste habe ich noch nie gesehen. Sie müssen mindestens die BH-Größe DD füllen, wenn nicht sogar E und dennoch stehen sie wie zwei perfekte Kugeln straff und prall von ihrem ansonsten schlanken Körper mit einer minimalen Tendenz nach unten ab. Gekrönt werden diese perfekten Spielbälle von zwei großen brauen Nippeln, die wie zwei kleine Türme steif nach vorne abstehen. Als ich meinen erregten Blick endlich von ihren Brüsten lösen kann, gleitet dieser über ihren schlanken Bauch zu ihrer fast komplett rasierten Muschi. Nur ein kleiner Streifen dunkelbraunes Haar hat sie übrig gelassen und dies lässt ihr Paradies noch verführerischer aussehen. Ansonsten scheinen Ihre für Parvati’s doch geringere Körpergröße eleganten Bein peferkt rasiert und ohne Haare zu sein und formen das Gesamtbild einer exotischen Göttin, die ihr heutiges Opfer auserkoren hat, nämlich mich.

„Hi Harry hier ist mein Gesicht“ sagt Parvati gespielt freundlich nachdem ich sie gefühlt mehrere Minuten angestarrt habe. Ich richte meine Blick nach oben und blicke beschämt in ihr schälmisch grinsendes Gesicht.

„Na gefällt dir was du siehst? Das gehört heute alles dir und vielleicht nicht nur für heute...das kann dir deine kleine Freundin garantiert nicht bieten“ sagt sie selbstüberzeugt und streicht sich dabei über ihre großen Brüste.

„Wow was für ein Körper“ sagt mein erregtes Gehirn und hat für einen Moment jeden logischen Gedanken verdrängt, bevor sich wieder ein verbleibender Funken zu Wort meldet.

„Parvati bitte, noch können wir aufhören. Ich will das nicht, ich kann Ginny das nicht antun“ bettle ich und versuche damit meine steigende Erregung zu überspielen.

„Ach Harry, immer noch diese Leier? Du kannst doch deine Augen kaum von meinem Körper lösen und du denkst immer noch an die kleine Rothaarige. Vielleicht hilft es dir, wenn dir Lavender zeigt was sie noch zu bieten hat und dann willst du uns bestimmt nicht mehr freiwillig verlassen“ flötet Parvati mir entgegen.

„Soll ich echt?“ fragt Lavender nervös und tritt auf die Höhe von Parvati, während sie ihren Umhang immer noch fest umklammert.

„Na klar, jetzt sei keine Jungfrau und zeig ihm deinen Körper, dass ist deine Chance“ motiviert Parvati Lavender eindringlich.

„Okay“ sagt sie leise und löst den Umhang den sie anschließend zu Boden sinken lässt.

Ich dachte, dass Parvati das Highlight gewesen wäre, aber da hatte ich mich wohl getäuscht. Lavender hat mindestens einen genauso perfekten Körper, wie ihre exotische Freundin. Anders als Parvati hat Lavender einen sehr hellen Hautton und wirkt neben ihrer Freundin fast weiß. Aber das tut ihr keinen Abbruch, dass sie eine genauso hübsche Frau ist. Anders als Parvati schaut Lavender mich nicht provozierend an, sondern eher beschämt und schüchtern zu Boden, während ein leichtes Rot ihre Wangen umspielt. Ihre Gesichtzüge sind sehr fein und werden von ihren braunen Haaren umspielt. Nachdem mein Blick ihren langen eleganten Hals hinabgleitet bleibt dieser wie bei Parvati bei ihren Brüsten kleben, die auch hier das Highlight aus machen. Geringfügig kleiner als Parvati’s Traumbrüste, sind die von Lavender nicht weniger erregend. Ihre Größe würde ich auf ein kleines D-Körbchen schätzen und sie haben für ihren sehr schlanken Körperbau die perfekte Größe. Fast unnatürlich prall formen diese zwei perfekte Halbkugeln die keinerlei Schwerkraft zu kennen scheinen und stolz nach vorne abstehen. Ihre kleinen Nippel sind hellrosa und werden von kleinen Warzenvorhöfen umrandet und stehen prall nach vorne ab, als ob sie mir sagen wollten: Komm schon hier sind wir. Als ich anschließend meinen Blick über ihren sportlichen flachen Bauch gleiten lasse, fällt mir ihre perfekt glatt rasierte Muschi auf, die förmlich bettelt ausgeleckt zu werden. Abgerundet wird das Gesamtbild von zwei unheimlich langen Beinen, die Lavender auch den halben Kopf mehr Größe geben als ihrer Freundin. Nachdem ich meine Inspektion beendet habe schaue ich wieder in Lavenders Gesicht, die mich nun für einen kurzen Moment schüchtern anschaut.

„So genug geguckt Harry, es wird Zeit das wir zur Tat schreiten“ sagt Parvati gebieterisch.

„Nein, Parvati stopp....bitte nicht“ flehe ich nocheinmal aber diesmal deutlich schwächer.

„Klappe Harry, hör jetzt auf mit den Spielchen und mach dich nützlich. Komm Lavender ab auf den Teppich und Beine auseinander, Harry wird uns jetzt erstmal schön die Fotzen ausschlecken, so wie er das so eindrucksvoll bei seiner kleinen Freundin gemacht hat“ sagt sie ordinär und legt sich zusammen mit ihrer Freundin auf den großen Teppich, auf dem sie bisher standen und spreizen anschließend ihre Beine obszön weit auseinander.

„Auf gehts Harry und gib dir Mühe, ansonsten geht das Bild in den Umlauf“ sagt Parvati harsch und ich weiß das Widerworte zwecklos sind, während ich mich den Beiden vor mir liegenden Schönheiten langsam nähere.

Wie geht es weiter? Kann sich Harry noch retten?

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