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Chapter 52 by Frizza Frizza

What's next?

Vanessa's zweite "Chance"

Erst spät am nächsten morgen komme ich mit Romina zu meinem Auto.

"Na gut geschlafen?" Frage ich beim einsteigen und werde böse angeguckt. Bevor wir losfahren sagen ich ihr sie soll die Person die noch einsteigen wird ignorieren und gar nicht erst wahrnehmen und lasse Romina mit in den Wagensteigen.

Wieder fahren wir los.

"Ich muss aufs Klo!" Sagt Vanessa nach einigen Minuten.

"Das trifft sich gut!" Erwidere ich erfreut und fahre mit ihr auf einen Rastplatz mit diesen gratis Autobahntoiletten.

"Los geh da aufs Klo! Und komm dann zurück wenn du fertig bist" Sie sieht mich voller Ekel an, geht aber. Nicht nur weil ich es gesagt habe sondern auch weil sie pinkeln muss.

Barfuß geht sie auf das Raststätten Klo.

Als sie aus dem Klo kommt stehe ich hinter der Wand und sage. "Du siehst nichts mehr."

Vanessa bleibt stehen und reißt ihre Arme hoch um nicht gegen etwas zu laufen und schreit panisch "Oh mein Gott! Ich bin blind!"

"Ruhe!" Sage ich. "Es ist nur ein Test. Und scheinbar klappt es. Du kannst wieder sehen."

"Oh man tut es gut wieder sehen zu können" Sagt sie erleichtert

"Los komm" sage ich und ziehe sie wieder zurück ins Klo. Dieses Mal aber auf die Seite der Männer. Der Boden ist nass und sie hofft, es ist nur Wasser was grade unter ihren nackten Füßen klebt.

"Los zieh dich aus" sage ich. Sie zieht sich ihr Poloshirt aus welches unangenehm an ihren Nippeln gejuckt hat und sie nun sehr gereizt sind.

Sie zieht auch ihre Hose aus und überlegt wo sie ihre Sachen hinlegen kann.

"Wirf sie einfach auf den Boden!" Sage ich was sie darauf auch tut. "Jetzt hock dich hier breitbeinig in die Ecke." Und ich positioniere sie neben einen der Edelstahl Pissoirs. "Gut so!" Sagte ich "ab jetzt bist du wieder blind."

Sie Erblindet komplett. So sehr sie sich auch anstrengt, sie kann nichts als Schatten durch ihre schönen blauen Augen erkennen. "Du wirst jetzt jedes mal wenn hier jemand rein kommt folgendes sagen." Und ich fahre ihr mit der Hand durch ihr langes Haar.

"Bitte benutzen Sie mich so wie Sie es wollen" Vanessa stockt der Atem. "Und dann wirst du alles mit dir machen lassen. Bis ich dich hier wieder abhole."

Ich haue ihr sanft gegen die Wange. "Du wirst dich am Ende immer bedanken und dich dann wieder in deine jetzige Position begeben" Sie hört wie ich den Raum verlasse.

Nach eine gefühlten Ewigkeit in dieser Position hört sie jemanden rein kommen. "Was ist hier denn los?" Fragt eine Männerstimme.

"Bitte benutzen Sie mich wie sie wollen." Sagt Vanessa.

"Ist das wieder so ein Fetisch Zeug oder wie das heißt?" Fragt er.

"Ja genau so etwas ist das! Also bitte benutzen sie mich." Sagt sie und blickt ihn an ohne ihn zu sehen.

"Gut wenn du es unbedingt willst." Und sie hört neben ihren Kopf einen pissstrahl der das Klo trifft. "Dann mach deinen Mund auf." Sie öffnet den Mund. Als sie merkt das er seinen Schwanz in ihren Mund steckt beginnt sie zu blasen. Als er nach einiger Zeit kommt lässt er sich noch den Schwanz sauber lecken und verlässt das Klo. Sie spuckt das Sperma aus. "Danke" Ruft sie ihm noch hinterher. Was aber nicht beantwortet wird.

Als der nächste das Klo betritt Sagt sie wieder ihren Satz. "Bitte benutzen Sie mich wie sie es wollen!"

"Verrat mir erstmal alles über dich" sagt Rominas weibliche Stimme die sie natürlich nicht kennt.

"Was? Warum?" Fragt sie verwundert. Aber beginnt dann zu erzählen. "Mein Name ist Vanessa Ich bin 23 Jahre alt...." sie erzählt ihm noch wann sie geboren wurde, ihre Adresse und Telefonnummer wo sie arbeitet und dass sie in einer lesbischen Beziehung ist. Als sie grade beginnen will über ihre Hobbys zu sprechen hört sie quietschende Geräusche über sich.

"Danke" sagt die Stimme und verlässt sie wieder.

"Danke" erwidert auch sie. Kurz darauf kommt wieder jemand rein.

"Bitte benutzen Sie mich so wie Sie es wollen!" Sagt sie wieder. Sie hört wie eine Hose geöffnet wird und öffnet bereitwillig den Mund. Der Penis der in ihrem Mund gesteckt wird ist bereits steif. Sie lutscht nur ein Mal daran und er wird wieder heraus gezogen. Sanft wird sie an den Armen aus der Ecke geholt und auf den Boden gelegt so dass jetzt auch ihr rücken und ein Großteil ihrer Haare nass sind. Sie merkt eine Person auf sich liegen die sehr leicht ist und scheinbar auch nicht besonders groß. Sie versucht mit ihren Augen mehr zu erkennen und starrt die Person an, ohne etwas zu erkennen. Als der Schwanz in ihre Fotze dringt und beginnt sie zu ficken wird viel mit ihren Titten gespielt. Sie werden geknetet, die Nippel in den Mund genommen und an ihnen gezogen. Da ihre Nippel schon sehr vom Stoff des Poloshirts gereizt sind, ist grade dies sehr intensiv für sie. Nach kurzer Zeit kommt die Person in ihr. Sie hockt sich wieder in ihre Position und sagt "Lass mich dich sauber lecken" und bekommt den Schwanz der noch zuckt in den Mund gesteckt. "Danke" sagt sie als sie mehrmals klicken wie von einer Handykamera hört und macht sexy Posen. Bis sie plötzlich von draußen eine Stimme hört.

"Max! Bist du langsam mal fertig?"

"Ja Oma!" Ruft eine viel zu **** klingende Stimme neben ihr.

"Scheiße!" Sagt Vanessa "verrat niemanden hiervon hörst du? Hörst du?" Ohne eine Antwort zu bekommen hört sie wie die Person raus rennt.

Als sie die nächste Person rein kommen hört beginnt sie wieder mit ihrem Text. Auch jetzt hört sie das Geräusch einer klickenden Handy Kamera, posiert diese mal allerdings nicht.

"Vanessa, ich soll dich also benutzen?" Erschrocken darüber dass er ihren Namen kennt sagt sie mit zitternder Stimme. "Ja genau das will ich"

"Dann mach dein Mund auf." Der Schwanz der ihr in den Mund gesteckt wird füllt ihren Mund aus. Sie beginnt zu blasen. "Nein! Nicht blasen! So tief rein stecken wie es geht" sagt er und drückt seinen Schwanz weiter rein es dauert sehr lange bis sie ihren würge Reflex im griff hat und sein Schwanz vorbei an ihrem Zäpfchen im Hals ist. Atmen ist ihr momentan nicht möglich. Plötzlich merkt sie einen Druck im Schwanz und fühlt dass der Kerl ihr grade direkt in die Speiseröhre pinkelt.

Als er scheinen Schwanz wieder rauszieht ist sie fassungslos und möchte kotzen. "Schön drin behalten Vanessa!" Sagt er und verlässt das Klo.

"Danke" sagt sie wieder nur dieses Mal nicht so laut und kämpft mit sich, sich nicht zu übergeben.

Diesmal dauert es nicht lange bis die nächste Person das Klo betritt.

"Bitte benutzen Sie mich so wie Sie es wollen" Sagt sie wieder.

"Leg dich auf den Rücken, streckt mir deine Hüfte hoch und spreiz die Beine" Sagt eine Stimme ernst. Sie tut es und merkt wie ihr am Kitzler rumgespielt wird und darauf einen heftigen **** der sie von dort aus durchfährt. Sie lässt ihren Apfelarsch auf den Boden Klatschen.

"Wieder hoch damit!" Sagt die ernste Stimme und haut ihr gegen die Schenkel. Sie hebt wieder ihre Hüfte und sofort wird sich wieder am Kitzler zu schaffen gemacht. Nach weniger als einer Minute des Schmerzes lässt die Person von ihr ab und verlässt den Raum. Noch auf dem Boden liegend und schmerzerfüllt sagt sie "Danke". Also sie sich wieder aufrichtet um ihre Position einzunehmen, merkt sie dass nun etwas an ihrem Kitzler hängt. Sie fühlt danach. Es ist ein Ring mit einem Plättchen als Anhänger. Ca 2cm lang und 1cm breit. Es geht noch einige Zeit so weiter in der Vanessa von fremden gefickt wird. Allerdings tat es ihr aufgrund des am Kitzler hängenden Plättchen etwas weh.

Einige fanden es auch nur toll auf die nackte Blondine zu pinkeln und nicht wenige davon verlangten dass sie dabei ihren Mund öffnet.

"Du kannst wieder sehen" sage ich als ich sie 8 Stunden später aus dem Klo abholen möchte.

Als sie endlich wieder sehen kann sieht sie dass ihre am Boden liegenden Sachen komplett durchnässt sind. Sie sieht an sich runter. Auch ihr gesamter Körper glänzt vor Nässe und als sie weiter an sich runterblickt sieht sie dass dieses von ihr erfühlte Plättchen am Kitzler nicht nur dran geklippt, sondern fest an ihrem Kitzler mit einem Piercing Ring befestigt ist.

Bei einem genaueren Blick auf das Plättchen fällt ihr auf, es ist kein normaler Piercingschmuck. Es ist der Anhänger der Kette ihrer Oma mit der eingravierten Rose der nun ihre Fotze schmückt.

Als sie sich umdreht sieht sie an der Wand ihren Namen, Anschrift Telefonnummer und alles andere was sie verraten hat mit einem Edding geschrieben.

"Deine Schuld fürs Auto ist beglichen. Du kannst jetzt gehen. Aber deinen neuen Schmuck" und ich zeige zufrieden auf den Anhänger den ich aus der Kette die ich vorher von dem LKW Fahrer zurück geholt habe und vom Piercer habe umbauen lassen. "kannst du nicht abnehmen" und drücke ihr ihre von Pisse durchtränkten Klamotten an die Brust.

"Deine anderen Sachen wie Handy und Schlüssel sind bei deiner Freundin Fatma. Grüß sie schön von mir wenn du sie dort abholst."

Sie nimmt die Sachen an, sagt aber kein Wort mehr.

Ich steige zu Romina in mein Auto und fahre.

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