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Chapter 15

What's next?

Valeria möchte mehr

Am Donnerstag bekam Valeria einen Anruf von Fred, er wollte sie am Samstag gerne wieder sehen und wir verabredeten uns. Meine Freundin freute sich sehr darauf und gab mir zu verstehen, das sie es wahnsinnig nett findet, das ich ihr zugestehe ihre Gelüste auszuleben, mir war klar, das ich mit einer Schlampe zusammen war, die sich wohl nie ändern würde.

Am Samstag im Swingerclub zog sich Valeria diesmal nur einen Strapsgürtel mit den Strümpfen an und verzichtete auf einen BH und einen Slip. Sie meinte zu mir: Es kann ruhig jeder sehen, das ich eine richtige Schlampe bin. Und dich macht es doch an, zu wissen das ich mich fremd ficken lasse, oder? Sie küsste mich und sagte: Gibst du mir eine Antwort? Ich sagte: Irgendwie schon. Valeria schaute mich an und sagte dann: Fred hatte mich gefragt, ob ich mich nicht einmal auf dem Fickbock zum abreiten anbieten möchte. Ich würde es gerne probieren, bist du damit einverstanden. Sie flehte mich regelrecht an und ich sagte ja.

Daraufhin ging sie zu Fred und anschließend führte er sie in einen Raum, dort stand ein Metallgestell auf dem Valeria mit weit gespreizten Beine fixiert wurde. Ihr Arsch und ihre Fotze waren nun regelrecht offen angeboten, die Chefin teilte nun den anwesenden Herren mit, das sie meine Freundin für € 50,00 unbegrenzt nutzen könnten. Erst jetzt wurde mir bewußt, was hier vorbereitet wurde, ich sah zu Valeria hinüber und auch sie sah mich ängstlich an. Darauf hin ging ich zu ihr und fragte: Möchtest du abbrechen? Sie schaute mir in die Augen und sagte: Das war so nicht verabredet, ich glaube ich möchte das nicht. Ich machte sie los und ging mit ihr zurück an die Theke. Sie küsste mich und sagte: Bitte lass uns gehen.

Nachdem wir uns umgezogen hatten und ein bischen gefahren waren, hielt ich an, ich küsste sie und sie umarmte mich fest: Alex ich liebe dich, das weißt du, aber ich möchte mich auch gerne fremd ficken lassen, am liebsten als Nutte. So ein bis zweimal in der Woche, wäre das o.k. für dich, ich könnte es doch nocheinmal wie am Beginn unserer Freundschaft als Escortdame versuchen, du bringst mich dann zu meinem Termin und holtst mich auch wieder ab. Bitte lass und das versuchen.

Ich willigte ein und wir fuhren los. Ich fuhr absichtlich mit ihr über den Straßenstrich, sie schaute sich das Treiben und die Mädchen an, dann sah sie zu mir, ich hielt am Ende auf einem Parkplatz an. Sie sah mich an und fragte dann: Macht es dich an, die Nutte dort zu sehen, möchtest du das ich mich dort auch anbiete? Ich schaute sie an und meinte dann: Es würde mich schon anmachen, dich hier zu sehen, aber nur so aus Spaß, du stellst dich dort hin und ich fahre an dir vorbei und du steigst ein. Valeria sagte o.k. und wollte aussteigen, ich sagte ihr: Du mußt den BH und deinen String ausziehen und dich richtig präsentieren. Sie sagte nur wieder o.k.

Dann stieg sie auf und stellte sich am Ende des Straßenstrich hin, ich fuhr um den Block, da stand sie, sie sah umwerfend geil aus, ich hielt an, ließ das Fenster herunter und sie beugte sich ins Fahrzeug, ihre Titten fielen fast aus der Bluse und ich fragte nach ihrem Service, wir einigten uns auf blasen und ficken, sie stieg ein und schob ihren Rock hoch, sie war feucht und geil, dann fragte sie mich: Gefällt dir meine Hurenfotze? Ich küsste sie und meinte nur ja.

Dann fuhr ich bis zum Ende der Straße und hielt am Ende auf dem Parkplatz an, Valeria zog sich aus, machte die Beine breit und sagte dann: Leck deine Nutte, ich möchte das du meinen Fotzensaft schmeckst, danach fickst du mich und ich werde mich nocheinmal auf dem Strich anbieten.

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