What's next?

Ungewiss die Zukunft ist.

Chapter 26 by drz drz

Der Sonntag gehört der Familien. Und Elena gehörte jetzt zu mir. Wir verbrachten viel Zeit miteinander. Elena sprach nicht viel. Wie auch? Portugiesisch ist nicht meine Stärke. Ich ahnte ja nicht, dass Elena schon ein wenig viel mehr verstand als sie zugab. Aber am Sonntag war das erst einmal egal. Ich musste erst einmal sacken lassen, was in den letzten 2 Tagen so passiert war. Das Sofa eignete sich dazu am besten. Ich lag auf der Divan Seite und Elena auf der Sitzfläche. Ihr Kopf lag dabei auf meinem Schoß und ich streichelte ihr den Rücken. Dabei schalte ich die Kanäle des TV durch. Lief nichts Gescheites. Wie ein altes Ehepaar.

Elena schien zufrieden zu sein und ich hatte mit ihr meinen Frieden gefunden. Wenn ich zu ihr runter sah, dann überkam mich ein besonderes Gefühl. Damals konnte ich es nicht einordnen. Es war so was wie Geborgenheit. Elena verstand mich ohne Worte. Wir waren 2 Nutten, 2 Menschen, die genug durchgemacht hatten, 2 Seelen, die sich gefunden haben obwohl wir nicht nach einander gesucht hatten. Schicksal?

Doch dieser Frieden dauerte nicht lange. John kam vorbei um mit mir abzurechnen. 200€ waren mein. Ich wollte zwar mehr, der Sex im Club war damit nicht entlohnt. Doch dafür hätte ja auch niemand bezahlt. Ok. War halt dumm gelaufen. Ich war in Gönnerlaune.

Und dann fing John an, seine Sicht der Dinge darzustellen.

Er sagte etwa folgendes:

„Wir müssen da was grundsätzlich klären. Anna ich bin dein Zuhälter. Du hast da ein Video, das belastet mich sehr. Aber du kannst es nicht gegen mich einsetzten. Gehe ich in den Knast, dann gehst du mit. Verstanden?“

Das hatte ich auch schon begriffen.

„Also was machen wir jetzt? Du bist eine Nutte. Das hast du gestern Abend erst wieder gezeigt.“

Stumm nickte ich.

„Ich werde dich wie bisher behandeln. Du wirst mir gehorchen. Du wirst ficken, mit wem ich dich zusammenbringe. Du machst die Beine breit. Wenn nicht, dann habe ich genügend Material, um dich zu ruinieren. Du hast zwar ein Video. Ich aber auch. Und nicht zu vergessen. Du brauchst das. Du brauchst mich. Oder willst du wieder zurück in dein Schneckenhaus. Dich verkriechen. Und als alte vertrocknete Tante enden.“

Wieder nickte ich stumm ohne ein Wort zu sagen. John hatte das wohl als Schwäche interpretiert, denn er wurde forscher.

„Also runter mit den Klamotten. Alle beide. Ich sehe hier 2 Sklavinnen, die vor ihrem Meister stehen. Es wird Zeit, dass ich euch euren Platz zeige.“

Elena gehorchte sofort. Aber ich. Fast hätte ich einem Lachanfall bekommen. Eine Backpfeife von ihm machte mir deutlich, das hier war kein Scherz. Es war wie immer. Wenn ich unter Druck gesetzt werden, dann brauche ich ein klein wenig, bin unfähig mich zu verteidigen und gehorche einfach. Ist einfacher und weniger Schmerzhaft. So auch hier. Ich zog meine Kleider aus. Wie ein Kleinkind, dass seinem Vater gehorcht. Oder einer Sklavin, die den Worten ihres Meister Folge leistet.

„Anna; die Haare auch. Runter damit! Ich will deine Glatze sehen! Sofort!“

Ein Klaps auf meinen Hintern erinnerte mich an die Ernsthaftigkeit seiner Worte.

„So und nun werdet ihr euch im Wechsel gegenseitig auf die Titten hauen. Wie Packpfeifen. Nur auf die Titten.“

Elena und ich standen uns gegenüber. Klatsch, Klatsch immer im Wechsel. Ich fing wieder das Lachen an. Doch John fand das Ganze gar nicht komisch. Das musste er unterbinden. Er drehte mich zu sich. Klatsch auf die linke Brust. Dann wackelt die. Er liess die Brust ausschwingen. Klatsch wieder auf die Brust. Und wieder. Obwohl er nur leicht zuschlug. Wieder und wieder. Wurden meine Nippel wird hart wie Stahl.

Aus seiner Tasche, die er mitgebracht hatte, holte er einen Dildo, groß und schwarz. Diesen Dildo gab er Elena. Die wusste sofort was zu tun war.

„Anna die Beine breiter!“

Elena ging hinter mich und führte die Spitze des Dildos an meinen Schlitz.

Jetzt schlug John die andere Titte. Klatsch, Klatsch ging es. Und jedes Mal, wenn die Titte neuen Schwung bekam, trieb Elena den Dildo etwas tiefer in meine Fotze.

Ich atmete schwer. Die Nippel standen und wiedersetzten sich der Schwerkraft. Meine Titten hatten sich nicht nur rot gefärbt, weil sie besser durchblutet wurden. Die sahen auch größer und fester aus. Dick und Fett und die kleinen Nippel streckten sich John entgegen.

Diese frechen Nippel.

Aus seiner Jackentasche holte er zwei Nippelklemmen, an denen schwarze Federbüschel bestiegt waren. Die Einstellung der Klemmen war auf minimalen Druck für Anfänger, der Schmerz war also erträglich sein. Aber die Nippel bleiben damit Hart.

„Oh Anna.“ Sagte John. „Diese Nippel schreien nach einem Piercing. Aber heute noch nicht. Heute reicht es mir, wenn du Demut lernst. Ich sehe doch, wie die Geilheit in dir aufsteigt. Du brodelst wie ein Vulkan. Soll ich dich ficken? Soll ich dich befreien von diesem Verlangen? Du kannst doch gar nicht mehr anders.“

Elena zog den Dildo aus meiner Muschi. Und ich brach fast zusammen. Kniff meine Beine zusammen und flehte ihn an doch endlich damit anzufangen.

„Ja fick mich doch endlich. Ich will doch. Nimm mich.“ So erniedrigte ich mich selbst.

„Zeig mir, dass du mich willst. Leg dich auf den Rücken. Mach!“ Sagte John.

Und ich legte mich auf den Boden. Meune Brüste streckten sich gegen die Decke und die Federn stimulierten die Vorhöfe. Eigentlich ein geiler Anblick. Wohl nicht geil genug.

„Beine breit! Breiter! Soweit du kannst. Gestern konntest du weiter. Elena!“ Mehr brauchte er nicht zu sagen.

Und Elena kniete sich seitlich neben mich. Nahm ihre flache Hand und strich damit über meine Fotze, über den Kitzler. Dann schob sie die Haut etwas zur Seite und legte diesen kleinen Fleischvorsatz frei. Und Patsch machte es. Elena schlug mir sanft aber zielsicher auf eben genau diese Stelle, wo die Vagina anfängt. Und Patsch und wieder.

Ich stöhnte laut auf. „Mach doch endlich. Woraus wartest du noch. Bitte fick mich.“ Sagte ich. Doch wir waren noch nicht soweit.

„Also Anna: Worauf ich warte?

Die Beine breiter. Du kannst Spagat. Den will ich sehen!“ Schrie er mich fast schon an.

Und ich nahm meine Hände zur Hilfe und zog meine Beine auseinander. Elena half mir. Sie drückte mit sanfter Gewalt meine Beine nach unten, bis diese den Boden berührten. Ich hatte nun meine Hände frei.

„So Anna; Geht doch! Eins fehlt noch. Zieh an deinen Schamlippen mit deinen Fingern. Ja, zieh dran. Weiter! Zeig mir deine Spalte.“

John griff zu seinem Handy um Fotos zu machen. Elena stand auf und ging zur Seite.

Klick machte es. Ich hielt still.

Nicht, dass die versteckten Kameras, im Zimmer nicht jeden Winkel des Raumes aufgenommen hätten. Davon hatte ich ja noch keine Ahnung. Das Foto auf dem Handy, davon wusste ich.

Elena ging wieder in die Hocke. Klatsch.

Elena traf mich genau in den Spalt. 1 2 ... X Mal in schneller Folge. Nicht fest, aber schnell und präzise. Genau da, wo die Haut so empfindlich ist.

Ich konnte nicht mehr. Ich wäre fast gekommen. Ich war nicht feucht. Auch nicht nass. Der Fotzensaft lief mir aus der Möse.

Endlich holte John seinen Schwanz aus der Hose. Kurz dran gerieben. Und er lag über mir.

Schnell ging es. Rein. Kurze, harte, schnelle Stöße und ich. Ich stöhne in einer Tour. Noch ein paar Stöße und mir wäre es gekommen.

Aber John zog wieder raus.

Ich schaute ungläubig. Was hatte ich falsch gemacht?

„Was gibst du mir, wenn ich weitermachen soll? Anna. Was bist du breit mir zu geben?“

Er hätte jetzt das Video verlangen können. Und alles wäre dahin gewesen. So weit war ich noch nicht. Nein, es war viel subtiler. Genauso wichtig. Aber weniger offensichtlich.

„Elena wohnt ab jetzt bei dir. Dein Arbeitszimmer trittst du ihr ab. Elena wird dort ihre Freier empfangen.“ War seine Forderung.

Ich schaute weiter ungläubig. Wartete ca. 2 Sekunden. Und dann kam ein OK von mir. Diese 2 Sekunden brauchte ich. Verstanden hatte ich nichts. Soviel Verstand hatte ich gerade nicht.

Aber Elena weiter bei mir zu haben; dieser Gedanke gefiel mir schon sehr. Die Konsequenz daraus begriff ich erst, als John danach fragte.

„OK, was?“ Fragte er.

„Elena und ich bilden eine WG und mein Arbeitszimmer wird unser Puff.“ War meine Antwort.

Mein Schicksal war beschlossen. Besiegelt; fehlte noch.

„OK. Wenn das so ist, dann machen wir jetzt weiter.

Elena, die Spreizstange.“ Sagte John

Elena holte aus der Tasche, die John mitgebracht hatte eine eiserne Stange. Die Stange hatte 90 cm Länge. An den Enden und jeweils 30 cm davon entfernt waren Lederschlaufen angebracht.

„Also Anna, wenn du heute noch kommen willst, dann stecke deine Füße in die Schlaufen am Ende der Stange. Elena hilf ihr. Die Hände kommen dann in die inneren Schlaufen.“

Und ich ließ mich von Elena fesseln. Eigentlich ein ganz einfaches Werkszeug. Eine harte Stange aus Stahl mit 4 Lederriemchen wie bei einem Uhrenarmband. Einfachste Verschlüsse. Doch mit den Fingern kommt man nicht bis zum Handgelenk und die zweite Hand ist zu weit entfernt um helfen zu könne.

So lag ich nun wie ein Maikäfer auf dem Rücken und war komplett wehrlos. Die Arme sind zu kurz, oder die Beine zu lang. Also winkelte ich die Knie an. Wie ein Truthahn lag ich vor John. Falsch herum.

John drehte mich auf den Bauch. Nicht besonders zimperlich. Das dabei mein Gesicht auf den Fliesen liegt, war ihm wohl egal. Nein, sogar recht. Ich sahr nur zu einer Seite. Also beorderte John Elena auf die andere Seite.

Eine kleine Peitsche kam aus der Tasche zum Vorschein. 50 cm lang mit zig konisch zulaufenden Strängen. Eher eine Geißel als eine Peitsche. Für Anfänger sehr geeignet. Die Kraft der Schläge verteilt sich großflächig und schmerzt damit nicht so sehr.

Damit schlug er zu. Erst nur sanft und sachte auf meinen Arsch. Auf den Rücken. Und wieder auf den Arsch. Nur diesmal auch in die kleine Furche zwischen den Arschbacken. Bei 90 cm Breite konnte ich nicht einmal mehr umfallen. Selbst wenn ich gewollt hätte. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu ertragen, was John da gerade machte. Und er schlug erneut zu. Wieder die gleiche Routine. Erst der Arsch, dann der Rücken und zurück zum Arsch. Doch diesmal etwas stärker. Zwischen meinem Stöhnen mischen sich immer häufiger leichte Klagelaute. Au, Aua Ah. Und dann wieder Ohh. Von hinten muss ich krebsrot ausgesehen haben.

Klick Klick Klick. John machte ausführliche Fotos von seiner neuen Sklavin. So fühlte es sich an.

„So Anna. Weiter im Text. Du kaufst die Spielhalle mit Konzession in Bielefeld in der Nähe des Bahnhofs. Die hat früher Juri gehört. Er hat dort Geld gewaschen. Das tust du auch. Deinen Nuttenlohn und sonstige Einnahmen, die wir gemeinsam erwirtschaften verspielen meine Jungs dann in deiner Halle und passen dabei auf die Bude auf. Du zahlst Steuern und hast legales Geld. Dafür treffen wir uns morgen nach der Schule beim Notar in Bielefeld.“

Ich frug nach dem Preis.

„Da werden wir uns schon einig. Das Gebäude ist ein Ladenlokal mit Einrichtung und Spielgeräte in Bielefeld. Miete ist dort mindestens 4-Stellig. Ich denke 150000€ sind für den Käufer ein Schnäppchen.

Deinen Kredit regelt Werner. Der Arbeitet bei der Sparkasse und hat was für dich übrig. Das regele ich schon. Sagen wir 5 Uhr?“

„Ok. Ich bringe meinen Anwalt mit.“ Sagte ich.

Als Antwort bekam ich einen weiteren Hieb mit der Peistsch.

„Anna. Du bist meine Nutte. Du tust was ich sage. Das machst du, weil ich für dich sorge. Ich sorge gut für dich. Das Geschäft ist das 10-fache Wert. Ich werde nicht da sein. Ich mag keine Anwälte meiner Nutten. Anna das ist absurd.“

„OK. Mein Anwalt und ich werden das Angebot bei dem Notar wohlwollend prüfen und gegebenenfalls unterzeichnen.“ Meinte ich

„Anna eigentlich ist das nur eine Formalie. Den Vertrag unterzeichnen wir eigentlich hier und jetzt. Er liegt in meiner Tasche. Ich spritz dich gleich voll. Rolle dich zurück auf den Rücken. Der Saft tropft auf den Vertrag und gilt unter uns Zuhältern als abgeschlossen.

Also Anna willst du weiter ficken?“

Und wieder hatte er mir einen Schlag mit der Peitsche mitten zwischen die Arschbacken verpasst.

Doch ich bestand darauf, dass er mir den Vertrag wenigstens vorher vorlese. Dann hatte ich die Summe um 30000€ auf 120000€ runtergehandelt und den Unterzeichnungstermin auf Donnerstag verschoben.

Ja dieses verdammt Video. Mir war klar, was das für ein Laden war. Wenn man der Spur des Geldes folgt, dann kommt man zu mir.

Und dann kamen wird zum Vertragsabschluss.

Ich war so weit. Das Gefühl gewonnen zu haben durchströmte meinen Körper. Mir war nach einem Fick. Warum denn nicht. Den hatte ich mir doch verdient. Nach dieser Tortur und den Verhandlungen. Also streckte ich meinen Arsch formlich nach oben. Ich war heiß.

John muss gespürt haben, wie ich danach verlangte endlich gefickt zu werden. Ein Fick, der mein Schicksal besiegeln sollte. Nichts von juristischer Bedeutung. Aber moralisch gehört ich dann ihm.

Ich gehörte im so, wie ich eben den Preis, das Datum und die Zeugen ausgetauscht hatte.

John drückte mir seinen Pimmel in die Scheide. Dann in den Arsch und zurück in die Scheide.

Hard und kräftig ohne Rücksicht darauf, ob es mir gefallen würde oder nicht. Er fickte mich, um sich größtmögliche Befriedigung zu bereiten. Rein, Raus. Immer bis die Eier an den Arsch anklopfen. Er wechsle ständig das Loch. Es funktionierte nicht. So war es nicht, was ich wollte. Aber ich lernte. Immer dann, wenn ich meinen Arsch zukneife, wechselt John kurz darauf das Loch.

Er entzog sich mir, kam zwar wieder. Aber nur, bis ich wieder die Backen zusammenkniff. Ich weiß nicht, ob John es bemerkt hat. Aber ich, ich sah darin ein Muster. Obwohl ich gefesselt war, hatte ich Kontrolle. Nicht ganz. Irgendwann zog John nicht mehr raus. Dann war es vorbei. Sein Saft flutete meine Muschi und ich spürte, wie es aus mir quoll.

Der Vertrag wurde auf den Boden gelegt und ich daraufgesetzt.

Es dauerte ein paar Minuten. Dann war der Vertrag mit unser beider Körperflüssigkeiten unterzeichnet.

Ich hatte den Rest des Wochenendes frei.

Eigentlich wollte John mich heute noch besteigen lassen. Doch ich wollte nicht mehr. Ich hatte genug für den Tag. Ich wollte nicht. Ich wollte mich weigern. Ich wollte. Ich.

Wie war das noch einmal? John war der Zuhälter und…

Elena hatte interveniert.

„Anna genug gefickt. Anna wird gut Puta. Aber Anna müssen jetzt ausruhen.“

Damit war das letzte Wort darüber gesprochen. John verließ uns und Elena machte mich los.

Wir lagen uns noch ein Wenig in den Armen. Ich musste erst einmal verdauen, was John da mit mir vorhatte. Den Vertrag las ich später in aller Ruhe.

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