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Chapter 17

Wann ruft Nina an? Was sagt sie?

Unerwarteter

Tiefschwarze Nacht, ich liege in meinem Bett und schlage die Augen auf. Über mir Ankes wutentbrannte Fratze. Ich will aufspringen, mich auf sie stürzen, da merke ich das ich mich nicht bewegen kann. Diese verdammte Hure! Ich brülle los, doch das Schlampenfleisch hat mich geknebelt. Ich reiße an den Handschellen, die am Bettgestell über meinem Kopf befestigt sind. Anke lacht boshaft. Sie ist splitternackt, ihre Tittenspitzen streifen meine Brust, meinen Hals, dann klatscht ihre Hand fest in mein Gesicht.

"Bist du Dreckstück nicht ganz bei Trost?" Ich schreie sie an, doch der Knebel läßt nur unartikulierbare Laute durch. Anke grinst und sagt leise: "Du Arschgesicht wirst mich jetzt kennenlernen, ich schlag dich windelweich und deine Eier kann mein Schwesterherz nach dem Wochenende vom Asphalt kratzen!"

Ich schwitze, ich denke, doch ich kann mich nicht konzentrieren. Wie zum Teufel konnte sich das verdammte Fickfleisch aus der Kiste befreien? In meinen Schläfen rattert es, ich muß mich losreißen. Doch jede Bewegung schmerzt, Seile schneiden tief in meine Haut.

Plötzlich spüre ich ihre Fingernägel. Sie kratzt brutal über meinen Oberkörper. Ich schreie in den Knebel: "Du verdammtes Dreckstück, ich bring dich um!" Anke lächelt und drückt ihre Nägel in meine Brustwarzen. Sie zwirbelt erst sanft daran herum, dann dreht sie. Sie dreht fest, ungeheuerlich stark. Ich schreie, ich habe das Gefühl mein ganzer Oberkörper brennt.

Anke kichert. Laut. Boshaft. Verrückt!

Sie gebärdet sich wie eine Irre. Ihre Finger wandern tiefer über meine Brust. Ich wage nicht mehr zu atmen, diese verrückte Sau wird es nicht wagen! Ich schreie. Mir wird schlecht. Diese Schlampe presst meinen Hodensack zusammen, während sie meinen Schwanz brutal bearbeitet. Noch nie im Leben habe ich mir gewünscht auf der Stelle nichts mehr zu fühlen. "Nutte, Nutte, verdammte Nutteeeee!" Wie am Spieß brüll ich in den Knebel.

Dann plötzlich bohrt sich einer ihrer Finger in meinen Arsch. Ich werde verrückt, **** und Geilheit. Mein Körper und mein Kopf können keine Balllance finden. Ich schreie. Schreie und stöhne ...

Schweißgebadet setz ich mich auf. Der elektronische Wecker zeigt 22.15 Uhr an. Mein Handy klingelt. Nina, Gott sei Dank! Ich habe nur geträumt. Meine Finger zucken, während ich zum Handy greife. Nina keift: "Ich lass schon 3 Minuten klingeln, bist du taub oder was?"

Was verlangt Nina als naechstes?

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