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Chapter 105 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es bei Sabrina und John weiter?

Unersättlich

POV Sabrina

Nach unserem kleinen, wilden Duschabenteuer wird es endlich Zeit, dass John und ich die wenige gemeinsame Zeit nicht nur für unsere sexuellen Begierden nutzen, sondern auch für uns und unsere frische, verbotene Beziehung. So bin ich nachdem ich mich von John trennen und abtrocknen konnte, gerade mitten im Zimmer stehend dabei mein kurzes Sommerkleid über den Kopf zu stülpen. Doch gerade als ich das Kleid nach unten ziehen will, packen mich plötzlich zwei Hände von hinten und Heben mich in die Luft.

„Ahhhh Joooooohn“ rufe ich mit einem Mix aus Lachen und Schock, während ich meinen jungen Liebhaber nur erahnen und nicht sehen kann, da mein Kleid noch immer halb über meinem Kopf hängt. John hält mich einige Sekunden in der Luft, bevor er mich einige Meter durch den Raum trägt. Dann hält er wieder inne und mit einem Mal bugsiert er mich prustend auf das Bett. Mit einem kurzen mädchenhaften Aufschrei stoße ich in das weiche Bette und komme so halb angezogen zum Liegen. Auf dem Bauch liegend muss ich zwangsläufig John meinen wohlgeformten Hintern Perfekt entgegen strecken, wobei meine beiden Pobacken von einem weißen sündigen Tanga geteilt werden.

Den kurzen Moment der Ruhe nutze ich um mir mein Kleid nun nach unten zu ziehen. Als ich mich dann umdrehe und nun durch mein zerzausten Haare auf den jungen Mann vor mir blicken kann, sehe wie dieser mich freudig anstrahlt. Mein Blick kann nicht anders als kurz über seinen fast komplett nackten Körper zu gleiten, dessen prachtvolles Gemächt nur von einer schwarzen eng anliegenden Unterhose verborgen wird. Bei dem Anblick spüre ich augenblicklich wieder ein sanftes loderndes Pochen in meiner Lustregion.

„Eyyy was soll das? Jetzt bin ich wieder ganz zerzaust…“ werfe ich ihm empört entgegen und wende meinen Blick von seiner nun leicht ausgebeulten Unterhose ab. Während mein Blick wieder zu seinem Gesicht wandert gönne ich mir eine kurze Sprechpause in dem ich einen Schmollmund ziehe, bevor ich dann weiterspreche.

„…so kommen wir hier nie aus dem Hotelzimmer, wenn ich mich nicht fertig machen darf, mein süßer Schuft“ ergänze ich mahnend aber dennoch mit liebevoller Stimme.

„Wer will denn schon aus dem Hotelzimmer, wenn er den ganzen Abend mit dieser atemberaubenden attraktiven Frau im Bett verbringen kann“ wirft er mir entgegen, was mir für einen kurzen Moment die Worte raubt. In diesem Augenblick setzt er nun seine Knie auf das Bett und wirft mir einen intensiven Blick zu, bevor er wie das Raubtier zu seiner Beute auf mich zu gekrabbelt kommt.

_„Hey du was wird das denn? Wir wollen auch noch was von dem Ort erleben und Zeit gemeinsam am Strand verbringen“ _versuche ich die knisternde Situation in vernünftige Bahnen zu lenken, während John immer näher auf mich zu kommt.

Jede Bewegung von ihm spüre ich schwingend in dem Bett, was augenblicklich ein Schaudern in mir auslöst. Während meine Worte versuchen die mit einem Mal erotisch aufgeladene Situation zu beruhigen, macht sich mein Körper schon zur nächsten animalischen Vereinigung bereit. Mir wird jetzt bewusst, wie sich meine Nippel bereits versteift haben und sich inzwischen deutlich gegen das weiche Innenleben meines BHs drücken. Eine Gänsehaut überzieht meinen ganzen Körper, während John nur einen winzigen Augenblick von mir entfernt ist.

„Du weißt ich würde nie etwas machen, was du nicht willst… also sag mir, wenn ich wirklich stoppen soll. Aber gerade sieht es nicht so aus, als ob du mich stoppen willst. Oder will meine Traumfrau, dass ich jetzt und hier stoppe?“ erwidert er fragend und krabbelt in diesem Moment den letzten Meter über meinen bebenden Körper hinweg bis sein Gesicht nun genau über dem meinen ruht. Ich spüre sofort seinen warmen Atem auf meiner kribbelnden Haut, während sich seine Augen in die meine bohren. Meine Augen fangen die jugendlichen Gesichtszüge von John ein, der mit jeder Pore seines Körpers Liebe und Lust ausstrahlt. Allein diese Erkenntnis sorgt dafür, dass mein Herz innerhalb von wenigen Sekunden das doppelte an Geschwindigkeit gewonnen hat und eine Achterbahnfahrt nach der Nächsten zu fahren scheint. Es ist nur noch ein kleiner Hauch, ein letzte Berührung und ich werde mich wieder in John und seiner Zuneigung und Anziehungskraft verlieren.

„John…“ hauche ich ihm atemlos und gedankenlos entgegen ohne wirklich zu wissen was ich tatsächlich sagen wollte. Doch zum meinen Glück nimmt mir John die nächsten wirren Gedankenzüge ab, in dem er nun seine Lippen feurig auf die meinen presst.

Es ist Kuss voller Leidenschaft, ein Kuss der dir als Frau sagt, er will nur dich. Dich allein und das für immer und ewig. Er will dich in diesem Moment mit Haut und Haaren. Jede Faser deines Körper spüren, schmecken und riechen. Ein Kuss der so viel mehr ist als zwei Münder die sich berühren, es ist als ob sich unsere Seelen berühren, um sich auf das vorzubereiten was unausweichlich zu scheinen mag.

Doch gerade als meine sprudelnden Gedanken und Gefühle ihren Siedepunkt der Leidenschaft erreichen und mein Körper sich auf den anscheinend unausweichlichen Paarungsakt vorzubereiten scheint, unterbricht John mit einem Mal sein Tun. Perplex blicke ich den jungen Mann an, der noch immer über mich gebeugt ist und versuche eine Antwort für das abrupte Ende zu finden. Doch statt einer Antwort lächelt er mich nur an, während seine schönen Augen noch immer voller Leidenschaft funkeln.

„Ich glaube wir sollten jetzt mal zum Strand, bevor du mich hier mit Haut und Haaren vernaschst. Du bist ja unersättlich meine liebe Sabrina“ scherzt er, während er sich langsam wieder aus dem Bett bewegt. Noch immer starre ich ihn perplex an, während das Pulsieren meines Herzens langsam abebbt und ich erstmals die neuerliche Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen merke, nachdem ich meine zuvor zusammengekrampften Beine lockere.

„Du verdammter Schuft…“ brülle ich ihn entgegen und lasse meinen aufgestauten und unbefriedigten Gefühlen für einen kurzen Moment Freilauf. Zornig funkle ich ihn, wohingegen er mich weiter freudig anlächelt.

„Du müsstest dich gerade mal sehen…einfach herrlich“ ergänzt John feixend, während er noch immer auf mich hinab blickt.

Verärgert und geil grüble ich kurz, um dann ebensfalls aus dem Bett zu klettern. Dabei spüre ich nochmals mehr meiner Liebessäfte, die bereits wieder meine Unterwäsche aufs Maximum durchtränkt haben.

„Hmm wir könnten jetzt tatsächlich einfach zum Strand gehen oder…oder…Ahhh Sabrina du notgeile Frau…aber zwei können dieses Spiel auch spielen“ denke ich bei mir, während ich mich in Richtung meiner frischen Klamotten bewege. Kurz bevor ich diese erreiche drehe ich mich nochmal zu John um und blicke fest in seine auf mich gerichteten Augen.

„Wehe du machst das nochmal! Dann fresse ich dich mit Haut und Haaren! Jetzt muss ich mir überlegen, ob ich dich heute Abend überhaupt bei mir im Bett schlafen lasse, nachdem du so frech zu mir warst…“ sage ich an ihn gerichtet um dann aber im nächsten Moment mit meinem kleinen Spiel zu beginnen. Erst lasse ich zu seiner Überraschung meinen durchnässten weißen Tanga an meinen langen Beine hinunterfallen. Sofort wandert sein Blick von meinem Gesicht zu dem Spektakel zwischen meinen Beinen.

Ein kleines Lächeln zaubert sich wieder auf meine Lippen und ich wende mich nun wieder von ihm ab, um die Show für ihn fortzusetzen. Im nächsten Augenblick bücke ich mich nun mit verführerisch wackelnden Hinterteil in Richtung Boden zu meinem offenen Koffer. Gewollt rutscht dabei mein kurzes Sommerkleid ein deutliches Stück nach oben, sodass ich ihm nun gut meinen nackten, prallen Hintern präsentieren kann. In diesem verruchten Augenblick fühle ich mich einfach herrlich versaut und scharf und so kann ich nicht anders als noch etwas mehr Würze hinzuzufügen. Während ich extra langsam durch meine große Auswahl an Slips und Tangas gehe, spreize ich meine Beine Zentimeter für Zentimeter weiter auseinander, sodass John nun einen perfekten Blick auf mein mehr als bereites Liebesparadies geboten bekommt. Die Sekunden verrinnen ohne ein Wort, nur erotische knisternde Spannung liegt zwischen mir und ihm. Gerade als ich dann überlege mein verführerisches Spiel langsam zu beenden, spüre ich plötzlich zwei Hände auf meinem nackten Hintern, die mir zugleich eine Gänsehaut über den ganzen Körper jagen. Ohne zu wissen, was er genau vorhat weiß ich instinktiv was kommen wird. Dann mit einem Mal ist es soweit und mit einem kräftigen Zug spießt mich sein nackter, perfekter Penis auf und gleitet bis zum Anschlag in meine gut geölte Muschi.

„Fuuuuuuuuck jaaaaaaa“ brülle ich stöhnend zufrieden heraus, nachdem die plötzliche Pfählung meinen Körper in Ekstase versetzt und so gebe ich mich in den nächsten Sekunden den wilden, fordernden Stoßbewegungen meines jungen Lovers hin.

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