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Chapter 27
by
BadBoyBang
What's next?
Und wöchentlich grüßt das Murmeltier?
Die nächste Stunde verging wie im Flug. Ich rauchte einen Joint, um mich zu entspannen, dann verließ ich meine Wohnung, schloss die Tür ab und ging die Treppe hinunter in eine weitere Nacht, in der ich wie eine dumme Hure benutzt werden würde. Heute Abend war ich fest entschlossen, mich zu behaupten und ihm zu sagen, dass wir nach dieser Nacht mit der Miete quitt sein würden!
Als ich seine Wohnung betrat, konnte ich durch die geschlossene Wohnzimmertür Opernmusik hören. Das Schminkzimmer war so, wie ich es in Erinnerung hatte, das Make-up lag auf der Kommode, eine Perücke auf dem Perückenständer, nur dieses Mal brünett statt blond.

Ich bemerkte ein schwarzes, knielanges Cocktailkleid, das an der Garderobe hing, und ein paar passende Dessous, Strümpfe und Absätze daneben. Ich hielt es zwischen meinen Fingern und fühlte, wie dünn und dehnbar sich der Stoff anfühlte; ich wusste, dass es sich an meinen Körper schmiegen würde, sobald ich es anziehen würde.
Es war auf jeden Fall eleganter und weniger erniedrigend als das kurze Dienstmädchenkleid, das ich beim letzten Mal tragen musste. Vielleicht würde er mich heute Abend etwas besser behandeln? Vielleicht wäre heute eine gute Nacht, um diesen Albtraum zu beenden?
Schnell zog ich meine Jeans, mein T-Shirt, meine Schuhe, meine Socken und meine Shorts aus, steckte sie wie beim letzten Mal in die Tasche. Zuerst lackierte ich meine Finger- und Fußnägel mit dem dunkelroten Nagellack und ließ sie etwa fünf Minuten trocknen.
Dann ging ich das Schminkritual durch, was mir etwas leichter fiel, weil ich es ja schon einige Mal gemacht hatte. Ich wusste, in welcher Reihenfolge ich alles auftragen musste. Zuerst die Fondation, dann den Eyeliner, Mascara, Lidschatten, Rouge, Puder und Lippenstift.
Ich sprühte mich mit einer guten Dosis Parfüm ein. Dann ging ich zum Stuhl und versuchte herauszufinden, wie ich die Dessous wieder anziehen sollte.
Dann fing ich mit dem durchsichtigen, fast durchsichtigen schwarzen Slip an, dann den BH und die falschen Titten. Als nächstes kamen die Nylons etc.
Außerdem bemerkte ich zum ersten Mal, wie angenehm sich das durchsichtige Nylon an meinen glatt rasierten Beinen anfühlte.
Als ich auf die Wanduhr schaute, wurde mir klar, dass ich nur noch zwanzig Minuten Zeit hatte, also zog ich mir schnell das Kleid an. Es war aus einem dehnbaren, künstlichen Stoff, wahrscheinlich Polyester. Als ich es mit dem Reißverschluss am Rücken schloss, spannte es sich eng um meine Brüste. Es schmiegte sich an meine Oberschenkel und Po.

Abschließend noch eine weiße Perlenkette und zwei dazu passende Armbänder, die ich offensichtlich tragen sollte. Dazu schwarze offene Schuhe mit hohen Absätzen und einem kleinen Riemchen um den Knöchel.
Zuletzt setzte ich die brünette, schulterlange, gewellte Perücke auf und bürstete sie in Form. Ich betrachtete mein Spiegelbild; ich würde nie jemandem vormachen, dass ich eine echte Frau sei, aber ich musste zugeben, dass ich viel passabler aussah, als ich es mir je hätte vorstellen können!
Es war fast halb neun, Zeit, mich meinem Vermieter präsentieren und zu sehen, was er für mich vorbereitet hatte.
Nervös wartete ich auf seine Einladung und klopfte an die Tür zum Wohnzimmer.
"Komm rein, Cindy ", rief er.
Ich holte tief Luft und öffnete die Tür. Plötzlich erinnerte ich mich an die Regeln, die er mir gegeben hatte, wie ich ihn zu begrüßen hatte, und so trat ich ein und machte einen kleinen Knicks vor ihm.
Schüchtern flüsterte ich: "Guten Abend, Master."
"Nein, nicht heute Abend, Cindy, mein Schatz. Letztes Mal musste ich etwas grob zu dir sein und dir meine böse Seite zeigen. Nur damit du lernst, wo dein Platz ist und was von dir erwartet wird." -"Heute Abend, mein hübsches kleines Ding, zeige ich dir meine gute Seite und du zeigst mir deine. Ich will, dass du dich heute Abend nach Kräften amüsierst; du bist jetzt eine Frau, und du wirst es lieben!"
Ich zweifelte daran, dass ich je Freude daran haben würde. Aber seine nächsten Worte überzeugten mich davon, es doch zu versuchen!
"Natürlich, Prinzessin, wenn ich auch nur die geringste Abneigung oder einen Anflug von männlichem Stolz in deinen Augen sehe, oder wenn ich das Gefühl habe, dass du dich nicht richtig anstrengst, dann können wir immer noch zur Gerte zurückkehren!"
**Was hätte ich tun sollen? Er hatte mich und er wusste es, ich schuldete ihm Geld, ich konnte nirgendwo hin und er hatte Fotos und Videos von mir. Ich war wirklich am Arsch und er wusste es, ich musste kooperieren, oder?**
"Ja, Master, ich werde euch eine brave Frau sein, bitte benutze die Gerte nicht mehr", sagte ich mit meiner besten Damenstimme.
Er führte mich zum Sofa und sagte, ich solle mich setzen. Ich erinnerte mich daran, wie eine Dame zu sitzen, richtete mein Kleid, während ich saß, und kreuzte meine Beine fest an den Knien, damit es nicht hochrutschte und ihm meine Schenkel zeigte.
Er ging in die Küche und kam mit einer Flasche Champagner und zwei Gläsern zurück.
"Hier, Cindy, der beste Champagner für die beste kleine Sissy-Freundin."
Es hatte keinen Sinn, mich zu wehren, also lächelte ich ihn nur zaghaft an und sagte: "Danke, Master".
Er lächelte wieder und schob mir seinen Daum in den Mund um mich zu unterbrechen.

Er sagte: "Ich glaube, heute Abend kannst du mich einfach Daddy nennen. Es wird Nächte geben, in denen ich erwarte, dass du mich Master nennst, aber heute Abend sollten wir es etwas weniger förmlich angehen, oder?"
Ich musste nuscheln, da er seinen Daum noch nicht zurückgezogen hatte: "Ja, Daddy"
Er schenkte mir ein Glas Sekt ein und zündete einen Joint an. Wir unterhielten uns, er fragte mich, wie es mir bei der Arbeitssuche so ginge etc.. Ich bekam das Gefühl, dass er mich in seiner "Welt" wirklich als seine Freundin oder Frau betrachtet. Natürlich ist dem nicht so, der Typ ist einfach krank.
Da er sich mir heute jedoch gegenüber freundlich, fast gentlemanlike verhielt, hielt ich es für einen guten Zeitpunkt, das Thema Geld anzusprechen und zu fragen, wie viel ich inzwischen zurückgezahlt hatte.
"Daddy", sagte ich mit meiner besten Frauenstimme. "Meinst du nicht, dass wir nach heute Abend mit dem Geld quitt sind? Ich habe doch alles getan, was du mir gesagt hast, bitte, Sir, das muss doch reichen", flehte ich.
Das schien ihn zu amüsieren, und er antwortete:
"Du bist eine typische kleine FOTZE, welche sich nur des Geldes wegen an die Männer ranmacht, du billige HURE".
Er legte seine Hand auf mein Knie und schüttelte langsam den Kopf.
"Nun, Fräulein, was glaubst du, wie viel du mir eigentlich schuldest?"
Mir war klar, dass ich ihm zwei Monatsmieten schuldete, also 500€ pro Monat, insgesamt 1000€.
"Ähm, na ja, etwa 1000 €", sagte ich zögernd.
Seine Antwort überraschte mich und ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.
"Oh nein, Cindy , es ist mehr als das. Zuerst kommen die Rechnungen für die Nebenkosten, Strom, Kabelfernsehen, Internet, Wasser und so weiter. Ich weiß, dass du kein Geld hattest, um sie zu bezahlen", sagte er.
Er machte eine Pause, damit ich wieder zu Atem kommen konnte.
"Ich habe alles für dich bezahlt, bin ja auch dein Mann".
Ich war völlig irritiert, um ehrlich zu sein, hatte ich mir über die Nebenkosten, die das Leben so mit sich bringt, noch keine Gedanken gemacht. Ich war davon ausgegangen, dass ich sie einfach ausblenden und später, wenn ich einen Job hätte, zurückzahlen könnte.
Was er dann sagte, machte mir noch mehr Angst.
"Zerbrich dir mal nicht deinen schönen Kopf über Rechnungen und Geldprobleme, Prinzessin." - "Wie du weißt, habe ich mich in deinen Computer gehackt, um an die Kontaktdaten deiner Freunde und **** zu kommen, als kleine Versicherung für deine Kooperation."
Ich nickte und fügte ängstlich hinzu: "Ja, Daddy."
"Nun, ich habe auch deine Bankdaten gehackt und die Rechnungen der letzten zwei Monate bereits bezahlt. Hast du etwa geglaubt, die hätten sich irgendwie von selbst bezahlt, du dummes gieriges Miststück?", sagte er herablassend.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich gar nicht gemerkt hatte, dass die Rechnungen bereits bezahlt waren, ich war viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt...
"Nun, meine süße kleine Prinzessin, das waren fast noch einmal 600€ für die zwei Monate."
Das bedeutete, dass ich ihm jetzt 1600€ schuldete und es sollte noch schlimmer kommen...
"Und was glaubst du, wie viel das ganze Make-up, die Klamotten, die Schuhe und so weiter gekostet haben? Du hast doch nicht gedacht, dass ich das auch noch bezahle, oder?"
"Was?!", rief ich lautstark: "Wie kannst du von mir erwarten, dass ich für deine verdammten, perversen Spielchen bezahle, du ekelhafter Bastard!"
Ich war wütend, weil dieses verdammte Arschloch mich verarschen wollte!

Ich sah die Ohrfeige nicht kommen, ich spürte nur den Ruck und den stechenden **** auf meiner Wange.
Er schrie: "Du Schlampe, rede nie wieder so mit mir!"
"Sonst fessle ich dich ans Bett und versohle dir deinen verdammten Schlampenarsch, bis du blutest. HAST DU DAS VERSTANDEN, FOTZE?"
Schnell kam ich zu mir und erinnerte mich daran, wo ich war und wie **** und ausgeliefert ich war. Ich brach fast in Tränen aus und wimmerte.
"J-j-ja Master, es tut mir leid, Daddy."
Er streichelte mein Gesicht und flüsterte: "Braves Fräulein, braves Fräulein, vergiss nie deinen Platz hier, sonst wird es dir noch sehr leid tun".
"Ich habe ausgerechnet, dass du mit dem Geld, was ich für deine Schminke und Kleidung ausgegeben habe, plus deinen Rechnungen und deiner Miete, jetzt ungefähr 2000€ Schulden hast."
Mir wurde schlecht, als ich erfuhr, dass ich ihm jetzt mehr Geld schuldete, als ursprünglich vereinbart.
"Aber das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um darüber zu diskutieren, um wie viel, wenn überhaupt, du diesen Betrag bereits verringert hast. Heute Abend will ich nur ein bisschen Spaß mit meiner Frau haben und unter ihr an ihre sexy Wäsche gehen".
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Der Vermieter
eine SISSY Story
Ein junger Mann verliert seinen Job und ist mit seiner Miete im Rückstand. Sein Vermieter Mr. Wilton, ein skrupelloser Bastard, beschließt, dies auszunutzen. Dies ist eine rein fiktive Geschichte! Es geht um sissyfication, Feminisierung etc..
Updated on Apr 2, 2024
by BadBoyBang
Created on Mar 7, 2024
by BadBoyBang
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