Ria hat Kräfte?!
Und nicht zu knapp
Alex hatte zwar mit vielem gerechnet, aber nicht damit - was er gerade spürte, war fast die gleiche Empfindung wie damals beim Sex mit Lorena. Ria hatte offenbar ihre Kräfte geerbt, nur dass sie sie anscheinend willentlich einsetzen konnte und nicht wie ihre Mutter unwillkürlich. Der Gedanke machte den plötzlichen Kontrollverlust allerdings nicht wirklich angenehmer.
Ria spürte offenbar sein Unbehagen, obwohl er es im Moment unmöglich ausdrücken konnte. "Gib mir nur einen Moment", wisperte sie heiser und mit leicht glasigem Blick, "dann bist du wieder da. Ich muss nur noch... Nh!" Sie schloss kurz die Augen und biss die Zähne zusammen, und eine Sekunde später waren Alex' Empfindungen wieder zurück, und er konnte seinen Körper wieder kontrollieren.
"Ey!" Sofort stellte er seine Fickstöße ein. "Du, das ist nicht nett, in meinem Kopf rumzumachen! Ich will dir einfach nur ein schönes Erlebnis geben, und du-"
"Fick weiter", sagte Ria freundlich.
Und wie von selbst begannen sich Alex' Hüften wieder zu bewegen. Obwohl er es nicht wollte. "Was zum-"
"Keine Angst, ich kontrolliere dich nicht wirklich", fuhr Ria weiter, während sie sich entspannt auf dem Bett räkelte. "Du wirst bloß nichts mehr machen, was mir nicht gefällt. Zum Beispiel, mir meinen ersten Höhepunkt mit dir versauen. Oder noch größer als jetzt werden." Sie lächelte leicht. "Oder hast du Probleme damit?"

"Unh..." Alex sah sie leicht verärgert an. "Hättest mich ruhig vorwarnen können."
Ria blinzelte ihn amüsiert an. "Dann hättest du's vielleicht nicht mitgemacht... Aber jetzt gib mir einen Moment, jetzt will ich erst mal kommen." Sie schloss die Augen und spannte ihren schlanken Körper ein wenig an, und ihr Atem ging schneller und schneller, bis sie nach vielleicht fünfzehn Sekunden plötzlich einen kleinen, erregten Schrei von sich gab. Alex konnte spüren, wie ihre Möse sich ein paar Mal um seinen Schwanz zusammenzog, dann entspannte sie sich wieder. "Ah, das war gut. Jetzt können wir ein bisschen weiterreden, wenn du willst."
Alex versuchte probehalber, sein Ficktempo wieder etwas zu verlangsamen, und tatsächlich, es gelang ihm wieder. "Du kannst also Männer dazu bringen, alles zu tun, was du willst, auch gegen ihren Willen?"
"Ich verhindere nur, dass sie was machen, das mir nicht gefällt", gab Ria mit leicht heiserer Stimme zurück. "Und auch nur, wenn ich sie schon mit meiner Muschi gefangen habe. Aber du kannst ja mal versuchen, dich aus mir rauszuziehen."
"Da hättest du bestimmt was gegen", gab Alex zurück. "Aber anscheinend bestehst du nicht drauf, in vollem Tempo gefickt zu werden."
Ria schmunzelte. "Warum auch? In deinem jetzigen Tempo komm ich auch früher oder später, und länger ficken macht mehr Spaß als kürzer. Außerdem..." Sie presste ihre Mösenmuskeln leicht um seinen Schaft. "Mh, außerdem hat dein Schwanz jetzt echt Idealmaß. Wie der von Connor. Tom war ein bisschen lang; der kam nicht ganz bis zum Anschlag in mich rein, und ich mag es, wenn auch der letzte Zentimeter in mir verschwindet."
Alex musste schlucken; sein Mund war inzwischen etwas trocken geworden. "Besonders beeindruckt bist du aber anscheinend nicht. Kannst, nh, einfach so reden, während du gefickt wirst."
"Oh, nimm das nicht persönlich", gab Ria zurück. "Du fickst mich so gut, dass ich bestimmt gleich noch mal kommen kann; ich spür schon, wie sich in mir der Druck aufbaut. Ich muss ihn nur bewusst rauslassen. Bis dahin merkst du mir nicht viel an. Aber warte..." Sie schloss erneut die Augen, und wieder spannte sich ihr Körper an, während sie ihrer Erregung erlaubte, von ihr Besitz zu ergreifen, und schließlich überkam sie ihr zweiter Orgasmus, bei dem sie ein langgezogenes Stöhnen von sich gab. "Mmmh, der war sogar noch besser als der erste!"
"Gib dich doch die ganze Zeit und vollkommen deiner Geilheit hin", brummte Alex. "Sex ist doch gerade deshalb gut, weil man dabei die Kontrolle verliert."
Ria schlug die Augen auf und sah ihn überrascht an. "Hab ich noch gar nicht ausprobiert. Ich weiß nicht - was, wenn ich dabei auch die Kontrolle über meine Kräfte verliere?"
Alex erwiderte den Blick ruhig. "Wär das denn so schlimm?" fragte er.
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