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Chapter 2 by Mercadus Mercadus

What's next?

Und es wird heißer

Thomas, Tom, Michelle

… fast erwischt und unglaublich, wie diese Situation uns beide und Blondie angetörnt hat. Keine Abkühlung hilft, die Dusche ist kein Raum um auf andere Gedanken zu kommen.

Die beiden Jungs sind mit hochrotem Kopf aus der Sauna gestürmt, ertappt und das Sperma an ihren Händen notdürftig die abschwellende Erektion bedeckt. Die Holzlatten vor deinem Fuß besudelt mit der Ejakulation von "Kleinschwanz" GRINZ kleines Gerät - große Entladung. Vor dem Saunaofen ein großer Fleck aus dickem zähflüssigem Samen, aus der Pimose in die Faust gequetscht und zu Boden geschleudert. Wenigstens die beiden hatten abgerotzt, noch bevor das ballistische Finale geplant war. Echte Kunstbanausen halt, werden es noch lernen.

Kurz darauf sehen wir sie zusammen mit einer Gruppe Freunde. Da kann mal einer erklären wo man sich so lange rumgetrieben hat, sind schon vermisst worden lol Köpfe rot und windige Ausreden. Die Wichsvorlage eingebrannt in ihren Gehirnen, da wird wohl noch ein paar Nachmittage oder Abende die Konsole liegen bleiben. Bei GTA San Andreas* würde so eine Show sofort von den Servern gepixelt und der «Hot Coffee Mod» wohl die berühmteste Game-Modifikation aller Zeiten: Beim Date wird gefragt, ob er Lust auf einen Kaffee (will heissen: Sex) hat. Wer Ja sagt, kann aktiv rammeln, inklusive Tempo- und Positionswechseln. Gamecontroller Gamerfantasie wie die bei Witcher2 was nur kurz für Luftanhalten sorgt.

[*San Andreas ist der fünfte Teil der Action-Adventure-Reihe Grand Theft Auto von Rockstar Games] Anm.d.Verf.

Von dem alten "Keilschwanz" keine Spur, sicher bei seiner Frau und einer Flasche Bier nach der Hitze. Oder auf der Suche nach uns.

Michelle läuft mit dir Richtung Umkleide und du signalisierst mir zu folgen. Ihr beide geht voraus, ich im Abstand hinterher. Du kennst dich aus und gehst zwischen den Spinten und Türen in den hinteren Bereich der Kabinen. Eine davon hat es dir besonders angetan. Du sicherst die angrenzenden Umkleiden und schiebst sie hinein, wartest einen Moment um sicher zu stellen, dass ich mich in der Kabine daneben einschließe. Grüne GFK Platten, Pendeltür und wenn du die Sitzbank umklappst wird von innen verriegelt. Ein Geruch nach Schwimmbad, Chlor, Deospray Schweiß. Entfernt Stimmen, Schlagen von Schließfachtüren, Mädchenkichern und Jungs die ihnen die Badeanzüge oder Handtücher unter der Kabinewand wegziehen und hin und her werfen. Oder über die Zwischenwände linsen um einen Blick auf die Titten zu erhaschen. Im besten Fall die Mösen, frisch und nass die Haut vom Wasser aufgeweicht und die schrumpeligen Finger die dann ertappt die Scham bedecken. Nasse Haare fest zusammen gebunden, mache kreischen drehen sich um, andere sind sich ihrer Wirkung voll bewusst und bleiben stehen, wenige posen und wissen wie sie die Jungs aufgeilen können. So richtig hat noch keine etwas gehabt oder gemacht, aber versaute Gedanken stehlen sich in Träume und bei den Jungs ist es wohl genau so.

NeonLicht von oben, nur in diesem Gang sind die Leuchten schon einige Zeit defekt. Angenehm und gut für Heimlichkeiten, ohne Schatten zu werfen die jede Bewegung nach draußen verraten. Haken und zwei dieser Alu Kleiderbügel mit dem blauen Netz, in das alles reinpasst aber du nix rausholen kannst wenn du es musst, weil sich alles verheddert. Flecken an der Innenseite der Tür und an der Wand, Spuren von eingetrocknetem Sperma - das ist offensichtlich. Im Sitzen wichsen.. kurz bevor es kommt aufstehen.. vorgebeugt eine Hand an der Tür, die andere geübt am Schwanz und Schübe von Samenfäden dagegen. Die Eichel noch mal kurz an die Wand gedrückt und die letzten dicken Tropfen abgeschmiert und mit einer Handbewegung verteilt. Wer rotzt schon im Schwimmbad in ein Taschentuch, das ist wie in der Schultoilette. Markieren und hoffen, dass nach einem keiner kommt. Genau so ist das auch hier, ich grinse und denk an den ganzen jungen Babysaft der hier verloren geht. Massenmord

Eigentlich ist es unsere Kabine, die in der wir uns zum ersten Mal getroffen haben. Das Besondere ist die Zwischenwand. Hier hatte wohl einer ein Loch zum Spannen gebohrt, das mit der Zeit immer mehr vergrößert wurde. Nicht ganz ungefährlich, da wir nicht die einzigen sind die davon wissen. Bei einem Saunabesuch hatte ich das Ganze entdeckt und du warst auf der anderen Seite. Abtrocknen, umziehen war dein Plan und dann das Loch. Du hast es angestarrt und mit großer Vorsicht geprüft was gegenüber vorgeht. Dein Handtuch vor dem Körper, dein Kopf leicht gesenkt um gleich wieder zurückzuzucken als du mich bemerkt hast. Ich stand direkt vor der Öffnung und alles war genau im Blick. Meine Absicht war klar, eine Drehung eine Bewegung und meine Hand an meinem Teil, wie zufällig. Du schaust nochmal, nochmal kurz und wieder hoch, aus den Augenwinkeln sahst du wie sich mein Schwanz genähert hat, fast vor dem Loch in der Wand meine Eichel, die Vorhaut zurückgezogen. Du wusstest was ich vorhatte und du hattest diese Sache schon so oft in deinem Kopf durchgespielt und nun war die Gelegenheit. Ein dicker fetter Daddy Schwanz ganz für dich. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ihr beide in unserer Kabine, die Kleine nass und gierig, zu allem bereit. Du drehst sie um und sie spreizt ihre Beine. Für dich will sie so versaut sein. Mit einer Hand hältst du sie fest am Hals, ihren Kopf gegen die Wand gepresst und mit der anderen fingerst du in ihre enge Möse.

Ich seh das Ganze durch das Loch von hinten, den kleinen festen Arsch mit dieser straffen Rosette, deine Finger die immer wieder in die Spalte ficken, ihren weißen Ausfluss der sofort beginnt und über deine Hand schmiert. Das Schmatzen wenn deine Finger sich bewegen, ihr ängstliches geiles Stöhnen. Mein Schwanz dick, massiv, hart und bereit…. du dirigierst sie näher an das Loch. Nun lehnt sie mit ihrem Arsch an der Wand und du stehst vor ihr und sie beugt sich über deine Latte. Immer wieder drückt sie Ihren Körper gegen die Öffnung, weicht zurück um deinem Penis zu entkommen, Angst an dir zu ersticken, würgt, schnappt nach Luft, Speichel am Kinn ..... du presst sie geradezu an dieses Fickloch. Eine Konstruktion die in Größe und Position wie nach dem Bauplan eines sorgfältigen Architekten entstanden ist. Ideal

Ich beginne langsam mit meinem Daumen und halte ihn einfach vor die kleine geschwollene Spalte.

Hattet ihr schon mal eine große Pflaume, eine gute Zwetschge, einen Pfirsich in der Hand? also kein hastiger Biss, kein animalischer Zugriff, sondern ein leises, fast verspieltes Erkunden mit dem Finger?

Ich denke an Frankreich – an die Rhône. Hinter dem kleinen Steinhaus alte Pfirsichbäume, Äste fragil und bis zum Boden. Sonne warmer Wind. Sorten wie Belle de Vitry, Michelini, Reine des Vergers. Pêche Blanche mit weißem Fruchtfleisch. Typisch französisch, süßer und duftender als gelbe Pfirsiche. Manchmal auf Märkten oder in kleinen Gärten sind richtige Schätze zu finden.

Und nun heute genau vor mir: die einzigartige Sorte "La chatte de Michelle"

Kennt ihr das? Du nimmst einen Pfirsich in die Hand, fühlst die leicht pelzige, warme Haut unter den Fingern. Daumen auf die Nahtlinie, setzt seitlich oder oben an, am besten dort, wo die Frucht schon ein wenig weicher ist. Der Daumen sinkt ein, der Saft beginnt leicht auszutreten, du spürst, wie das Fruchtfleisch unter dem Druck nachgibt, sich fast wie weiche Butter anfühlt. Der Duft wird stärker – süß, fruchtig, sonnenwarm.

Mein Kopf rast und ich denk an Frankreich und Pfirsiche ? Irre !und vor mir diese Offenbarung, ordinär und doch so unschuldig umrahmt von diesem perfektem Kreisausschnitt in der Kabinenwand.

"La chatte de Michelle" [Die Möse von Michelle] prüfend, beinahe zärtlich, als sei die Frucht ein kleiner, warmer Planet, dessen Oberfläche es zu lesen gilt. Mit dem Zeigefinger – nicht dem Daumen, der wäre zu grob – streiche ich über die pelzige Haut, diese samtige Grenzfläche zwischen außen und innen.

Dann, ganz langsam, ließ ich die Fingerspitze gegen die leicht nachgebende Stelle sinken. Nicht drücken. Nicht graben. Eher ein sanftes Schieben, ein erstes Vortasten. Die Haut hielt stand – einen Moment lang – dann platzt sie leise auf, und mein Finger gleitet **** in das Fleisch, das heisser war als erwartet, fester auch, wollüstig angespannt, durch unkontrollierte Kontraktion dieses Muskelgewebes bereits am Eingang zu spüren.

Gleite ein Stück hinein, drehe den Finger leicht, als wolle ich mich vergewissern, dass es wirklich so ist: dass die Welt auch in diesem kleinen Moment bereit war, sich öffnen zu lassen – nicht durch ****, sondern durch Geduld, durch Berührung, durch Beharren. Drehe ihn wie einen Schlüssel im Schließzylinder, und wie er passt!

Wenn du den passenden Schlüssel ins Schloss steckst, führen die Zacken des Schlüssels dazu, dass sich die Kern- und Gehäusestifte dank der Federn nach unten bewegen. Erst wenn sich die Trennlinien beider Stifte in einer einheitlichen Höhe befinden, lässt sich der Zylinderkern drehen. Haha

Und das tut er !

Mit dem Finger tiefer in die enge Scheide, spüre, wie das Fleisch sich öffnet, willig, einladend – doch mit einem Widerstand, den man überwinden muss, wie eine Tür. Der Saft klebt an ihrer Haut, zog dünne Fäden, schmeckt süß, aber mit einem Hauch von etwas Dunklerem – Verbotenem.

Es war nicht ein Pfirsich, den ich da erkundete. Es war die zarte Haut von fucking hot Michelle.

Nur das vorsichtige Kreisen eines Fingers über eine weiche Stelle, die sich spannte unter meiner Bewegung, dann nachgab. Ich spüre euren Rhythmus. Wie sie sich hinter dieser Wand mit deinem Schwanz bewegt, ihr Mund aufgerissen, die kleinen Zähne schaben über deinen Eichelkranz. Ein Körper, der sich öffnen will. Ein Verlangen, das nicht schreit, sondern flüstert: Noch. Weiter. Tiefer.

Meine Finger glänzen, ich lege jetzt meinen Daumen an diese Naht. Wie von selbst dringt er ein, ein kurzer Stummel der ganz selbstverständlich dort bleibt. Gefangen in der Scheide, steckt fest darin wie ein schöner konischer Korken im Hals einer Flasche Champagner. Hier braucht es keinen Drahtbügel um ihn zu halten, dieser Flaschenhals ist fest zusammengezogen.

Ihre Beine werden schwach, zittern, Michelle kann nicht mehr. Mit einer Heftigkeit spannt sie ihre Bauchmuskeln, um wieder Halt zu finden, auf ihren zitternden Bambi Beinen. Presst und katapultiert meinen Daumen aus dem engen Tunnel. Nicht mehr blockiert durch diesen natürlichen Korken, spritzt alle aufgestaute Flüssigkeit, durchsichtig milchig weiß duftend ****. Schleim produziert von Scheidenwand und Drüsen, Michelle's eigenes Gleitmittel. Notwendig für diesen engen Schlitz. Verteilt sich sofort duftend am unteren Rand, an der Kante des Lochs, läuft an der Kabinenwand nach unten. Sucht sich seine Bahn in den eingetrockneten Spermaspuren wildfremder Jungs. Wer weiß, was hier schon alles hin und her geteilt wurde.

Sie merkt nicht was wir vorhaben, noch ist sie Dein. Aber das soll sich ändern, anlernen anleiten abrichten.

Immer noch dein Schwanz in ihrem Mund und du ahnst meine versaute Aktion. So oft hatten wir das durchgespielt, ausgedacht, geplant. Du hast mich mit deinem Mund ihre Votze erkunden lassen, eine Demonstration die nur du geben konntest.

Du stellst dich hinter sie, sie bückt sich und du willst dieses kleine Luder durchficken. Nun ist dein Arsch am Loch und du bebst vor Erwartung was ich mit dir mache. Dein Loch ans Loch gepresst, sie vor dir auf deinem Schwanz, den sie versucht in sich zu rammen und dabei mein feuchter Finger an deiner Rosette. Spielt, neckt, will erkunden – genau so wie bei der kleine Votze vorher. Dann meine Zunge an deinem Loch, nass und spitz. Du spreizt mit den Händen deine Backen um es mir einfacher zu machen. Irre wie es dich aufgeilt und du ziehst ihn aus ihr raus, lässt sie stehen. So **** und so geil, die Titten fest und aufgerichtet.

Dann ist es soweit ihr dieses Loch zu zeigen, unser Loch, unser versauter Plan. Mein Schwanz schiebt sich durch die Kabinenwand, mein fettes Teil. Erstarrt Erschrocken fast überfordert, doch sie würde für dich alles machen und wenn sie deine Hure sein soll für diesen fremden Schwanz, dann ist es halt so. Mit einem dreckigen Grinsen gibst du das Kommando zum Auftakt, berührst mich , weisst wer auf der anderen Seite steht. Hebst den schweren Schaft an, spielst mit diesem "fremden" Penis. Zeigst ihr wo es lang geht.

Zögerlich fast schüchtern ..... Angst dich zu enttäuschen, Hauptsache sie kann bei dir sein. Sie vergöttert dich, lässt sich von dir anbinden und fesseln, knebeln und die Augen verbinden, im Wald ficken, im kurzen Rock ohne Slip auf die Straße gehen, an öffentlichen Parkplätzen von dir im Auto befingern. Alles

Du stößt sie zur Seite, schlägst ihr mit dem Handrücken ins Gesicht. Machst klar, dass es jetzt um alles geht. Mitmachen Durchhalten Hinhalten, sonst kann sie's gleich vergessen. Keine kleinen exclusiven Wochenenden, obendrein der Fick, keine kurzen Eskapaden in der Mittagspause. Kein Ausgehen, kein Verwöhnt werden. Abgestraft und ersetzt durch Eine die sich nicht so anstellt.

Du deutest auf meinen Penis und gibst ihr zu verstehen, dass der nun für sie da ist und du ihn bei ihr einführen wirst. Sie schluckt, die Augenlider niedergeschlagen, ängstlich. Sie spreizt ihre Beine und drückt ihre Pussy gegen meine Eichel, nur dann ist es zu eng. Du legst deine Hand um meinen Schaft um zu sehen wie tief ich schon in ihr bin und kannst nicht widerstehen mich zu wichsen, wenn auch nur die Eichel in ihr steckt. Sie merkt wie geil dich das macht und hält still, lässt dich festlegen wie viel von meinem Penis ihr zusteht und wann du erlaubst, dass sie sich wieder bewegt. Unser Plan geht auf, eine kleine gemeinsame naturgeile Schlampe die sich nicht ziert. Unmöglich sie tiefer zu ficken. Nur die Penisspitze steckt in ihr fest, meine Vorhaut liegt wie eine dicke Manschette auf ihrer Scheide. Sie ist verkrampft, steht auf den Fußspitzen um den Abstand dieser Penetration zu verändern, zu flüchten. Ich ficke mit der Spitze, kleine Stöße. Es macht mich geiler als Ficken bis zum Anschlag, bis zum Gebärmutterhals, diese dicke Wulst tief drinnen ist unerreichbar.

Du kniest vor ihr und fühlst mit deinem Finger in der Möse wie sich meine Eichel in ihr bewegt, harte kurze Fickstöße. Du fingerst und leckst die ovale Pflaume, glatt ohne ein Haar. Klafft auf, ist **** gespreizt, die Haut schmerzhaft gespannt. Meine Schwanzspitze fährt rein und raus, zu eng, zu schmal .... deine Zunge sucht meine Eichel wenn sie die kleine Votze fast verlässt, um wieder hineinzugleiten, genau über deine Zunge. Du kannst mein Vorhautbändchen mit deiner Zungenspitze fühlen, zum Zerreißen gespannt durch diese Enge.

Deine Knie spüren die harte Kunststoffmatte in der Umkleide und du krümmst dich zwischen ihren Beinen um ganz an mir zu sein. Den köstlichen Moment nicht zu verpassen wenn ich in ihr abspritze und in diesem Moment beugt sie sich nach vorne und mein Schwanz aus ihr….. deine Gelegenheit um mich zu nehmen, um die kleine Muschi zu ersetzen. Unglaublich wie du das machst, merke zuerst gar nicht, dass ich nicht mehr in ihr bin. Du immitierst gut, kannst es perfekt, enger Mund und doch offen, die Zähne mit den Lippen geschützt. Doch dann weiss ich es, erkenn es sofort, fühle deinen Schlund der ganz anders , enger, tiefer und heisser ist als diese schmale Möse. Viel einfühlsamer, viel ergebener, viel dankbarer auf eine direkte Art. Etwas das keine Pussy kann, etwas das nur von dir ausgeführt werden kann. Dieses Aufnehmen und Hinnehmen kannst nur du, sie steigt ab und steht neben dir. Nun hält sie meinen Schaft und gibt dir die Strecke vor. Bis zum Schluss, bis zum Pochen und Pumpen wenn das Sperma steigt und der Saft in deinen Mund und Hals schießt, vermischt mit ihrem Geschmack und deinem Speichel.

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