Chapter 5
by
Mercadus
What's next?
Umkleide
Die Geräusche der Dusche hinter uns, ich stehe mit diesem Sebastian wortlos im Vorraum mit Waschbecken und Spiegel. Er trocknet sich umständlich ab, hätte schon längst das Weite suchen können. Ich grinse, lass ihm Zeit mich anzuschauen, er nimmt sein Handtuch und geht.
Ich warte einen Moment, geh raus und wende mich nach rechts Richtung der halbdunklen Gänge der Umkleiden und zu meinen Schließfach. Der Junge scheint verschwunden.
Gehe ein paar Schritte, sehe ihn aus den Augenwinkeln. Bemerke wie der Junge mir zögernd nachgeht. Freude *doch noch da* Unsere Schritte leise, der Boden unter den nackten Füßen kühl. Zwischen den Spinden liegt dieser schmale Flur, selten benutzt, mit einer kleinen Tür zur Reinigungsnische, die kaum noch geöffnet wird. Ein Ort abseits, ein Ort mit Möglichkeit. Ich bleibe stehen, warte. Kein Versteckspiel
Dieser Blick – flüchtig, dann wieder länger gehalten. Ich schau ihn an, er folgt übertrieben locker mit seinem Handtuch über der Schulter. Etwas in seiner Haltung wirkt bewusst gelassen, doch ich spüre diese Spannung, die in der Luft liegt, fast greifbar. Es war schon unter der Dusche da, dieser Hauch von etwas Ungesagtem. Jetzt aber sind wir hier allein.
Sebastian bleibt stehen. Ein Augenblick, Stille. Kein Zufall mehr
„War... ein guter Moment eben“, murmele ich. Sebastian, leicht verlegen, seine Stimme tiefer als erwartet.
„Hab ich mir auch gedacht“, sagt er leise.
Ein Schritt näher. Keine Eile. Nur dieses Abtasten, in der Luft, in den Blicken. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es wirklich geschieht – oder ob er nur hofft. Aber dann, ganz vorsichtig, hebt Sebastian die Hand und berührt mich am Arm. Nur ein kurzer Druck, warm, ruhig. Nichts Drängendes.
Ich atme tief ein, mein Blick wandert zu seinem Lippen, dann wieder hoch zu den Augen. Spüre wie mein Herz klopft. Und da – dieses kaum wahrnehmbare scheue Nicken von Sebastian. Zustimmung. Erlaubnis.
Unsere Münder treffen sich. Erst unsicher, zögernd. Eine Berührung, die sich wie eine Frage anfühlt. Ungeübt. Dann noch einmal, entschlossener. Wärmer. Er hat die Augen geschlossen. Unsere Körper kommen sich näher, durch das nasse Material der Badehosen spüren wir die Hitze, das Wollen. Steife Schwänze.
Als wir uns voneinander lösen, atmen wir beide tief durch.
„Hier?“ frage ich flüsternd. Sebastian blickt sich um. Ein kleiner Reinigungsraum – unbeleuchtet, aber offen.
"Ja. Leise.“ sagt er schüchtern.
Wir schlüpfen hinein, ziehen die Tür vorsichtig hinter uns zu. Dort, im gedämpften Halbdunkel, stehen wir dicht beieinander. Hände finden Wege, Haut begegnet Haut. Kein ****, nur neugierige Berührung. Kein Druck, nur das gegenseitige Einlassen. Jeder Atemzug ist hörbar, jedes Zögern ein Teil des Spiels. Fingerspitzen auf Schultern, am Rücken entlang, ganz sachte.
Inmitten von Kacheln, Putzmittel, Wassertropfen und Chlorgeruch entfaltet sich zwischen uns etwas Unerwartetes. Sebastian hungrig und wild, ich bestimmend und ruhig. Meine Hand in seiner Badehose, fühle sein Schamhaar, Er mit beiden Händen an meinem Penis, stürmisch
Die Tür zum Reinigungsraum bewegt sich mit einem leichten Knarren. Kein Schloss, Enge. Stimmen – die irgendwo näher gekommen. Lachen. Ein metallisches Klacken von Spinden. Wir tauschen einen schnellen Blick. Keine Panik, nur ein stummes Einverständnis: *nicht hier*.
Wortlos treten wir hinaus und gleiten durch den Gang zu den Umkleidekabinen. Eine davon ist leer – Klappbank, Haken an der Wand, eine Tür, die man abschließen kann. Geräumig. Wir treten ein und kaum fällt das fahle Licht durch den schmalen oberen Spalt, ist die Welt draußen verschwunden.
Wir sind wieder verborgen, immer noch die Überraschung unserer unerwartenden Begegnung im Hirn.
Sebastian streicht mir sanft übers Handgelenk. Die Wärme, die sich zwischen uns aufbaut, ist jetzt nicht mehr zurückhaltend. Nur ruhiger. Tiefer. Unsere Körper kennen die Richtung, aber mein Blick fragt noch immer: *Sicher? Willst du?* Dein JA
Ein leises Geräusch dringt durch die dünne Trennwand. Ein dumpfer Aufprall – als hätte jemand eine Tasche gegen das Holz fallen lassen. Dann, Stille. Und schließlich: ein verhaltenes, kaum hörbares Stöhnen. Nicht laut. Aber eindeutig. Die Art von Geräusch, das man nur macht, wenn man nicht mehr an Raum oder Zeit denkt.
Ich schau ihn an.*Verdammt, wieder nicht allein* Sebastian horcht auf. Unter der Wand sind zwei Paar Füße zu sehen. Barfuß, nah beieinander. Bewegung. Leises, flaches Atmen. Flüstern. Die Vorstellung allein elektrisiert.
Sein Blick geht zur Trennwand und ganz plötzlich – fast schelmisch – stellt er einen Fuß auf die Sitzbank. Dann den zweiten. Er richtet sich auf, balanciert kurz, lehnt sich an die Kabinenwand und streckt sich.
Ich hebe überrascht den Kopf. „Was machst du?“
Sebastian grinst über die Schulter. „Ich... will wissen, ob da drüben wirklich... das passiert, was ich denke.“
Langsam richtet er sich weiter auf, bis er über die Kante blicken kann. Der schöne Hintern genau vor mir. Streckt sich vorsichtig um nicht entdeckt zu werden. Seine Augen weiten sich ein wenig. Dann zuckt sein Mundwinkel, ein stummes Staunen.
Er sagt nichts, aber in seinem Blick liegt etwas wie Bestätigung. Er sieht zwei Körper, eng, bewegend. Einen Moment voller Verlangen. Eine Spiegelung dessen, was wir gerade selbst erleben – nur von außen.
Ich stehe hinter ihm, halte ihn fest an den Hüften. „Und?“ flüstere ich.
Sebastian lässt sich wieder auf die Bank sinken, leise, fast andächtig. Er schaut mich an, seine Stimme kaum hörbar: „Sie tun’s wirklich. Genau wie wir. Zwei Jungs, Schwimmer, groß der eine, sie sind nackt.“
Ich blicke zu Sebastian – eine Mischung aus Überraschung, Verlegenheit und... Neugier. Sebastian grinst schief, nur ein Hauch. Dann streift er seine Badehose ab, sein Penis klein, knallhart steif, aufgerichtet. Ein Kranz aus festem dunklem Schamhaar. Meine Hand umschließt ihn, er verschwindet in meiner Faust. Sebastian zittert vor Erregung, presst sich mir entgegen. Ich war schon nackt als Sebastian auf die Bank gestiegen war. Mein Schwanz mächtig, schwer, dick, unbeschnittenn in den Händen des Jungen. Ich beuge mich hinunter, nehme den Schwanz des Jungen tief in meinen Mund. Nicht schwer bei der Größe, schön ist er. Zarte Haut, ****, fest. Spüre das Beben, Sebastian's Stöhnen, spüre sein Zucken, lasse ab. Ist zu viel, ich will nicht, dass es jetzt schon für ihn zu Ende ist. "Sorry, ich ...." flüstert Sebastian.
Kein weiteres Wort wird gesprochen. Alles, was gesagt werden müsste, liegt in diesem Moment. Wichse den Jungen langsam, weiß wie schnell er kommt. Hab es gesehen vorhin in der Sauna mit den anderen.
Ziehe Sebastian heran, streiche mit einer sanften Berührung zwischen seinen Po. Eine erste, zarte Führung. Kein Druck. Keine Hast. Spüre wie er erschrickt
Sebastian dreht sich leicht, legt die Stirn gegen das glatte Holz der Kabinenwand. Seine Atmung verlangsamt sich, wird tiefer. Ich berührt ihn sachte, erkundet ihn. Hände auf Hüften. Fingerspitzen, die langsam fragen, nicht fordern.
Dann – mit aller Vorsicht – schiebe ich meinen massigen Schwanz zwischen die Backen. Langsam. Sanft. Sebastian erstarrt, sieht mich an, in den Augen Lust und Angst sein Erschrecken gleichzeitig, flüstert etwas wie "ich ..äh.,... noch nie ... "
Ich nicke, spuck auf mein Teil und gleite nur in den Spalt zwischen Po und Schenkeln, als würde Sebastian auf der Stange sitzen.
Halte ihn an den Schultern, spüre, wie er sich mir hingibt, sofort versteht was ich will, mir seinen Hintern entgegen drückt. Die Beine zusammenpresst. Kein Wort, nur Atmen. Nur dieser Rhythmus. Kein Lärm, nur geile Lust. Ficke ihn als wäre ich in ihm.
Ich greife nach vorn, umfass den kleinen Schwanz, der nach wenigen Bewegungen nun auch schon kommt, Der Junge zuckt, zittert, sein Saft tropft aus meinen Fingern. Spüren beide, wie dieser eine Moment alles sofort verändert. In der Enge der zusammengepressten Beine, entlädt sich mein Sperma unter dem Schwanz von Sebastian. Unser Samen vermischt sich, ich presse ihn fest an mich, reiße seinen Kopf herum, stecke meine Zunge in seinen Mund und ersticke sein Keuchen.
Ein Rauschen in den Ohren. Der eigene Herzschlag wie ein Taktgeber. Die Welt außerhalb dieser engen Kabine verschwindet, war ausgeblendet von diesem Zusammenspiel aus Nähe, geiler schneller Lust, Bewegung. Begleitet durch die gedämpften Laute aus der Nachbarkabine – ein Echo unseres eigenen Verlangens.
Der Dampf der Begegnung hängt noch in der engen Kabine, der Atem fließt wieder gleichmäßiger, die Hände ruhen auf nackter Haut. Ich lehne mich mit dem Rücken gegen die Wand, der Blick nach unten, wo unsere Füße dicht beieinander stehen – wie ein Zeichen, dass das, was eben war, nicht einfach nur körperlich war. Es war bewusst. Gewollt.
Sebastian setzt sich langsam auf die Bank, zieht die Knie an. Sein Rücken glänzt leicht vom Schweiß, sein Blick schweift nachdenklich durch den kleinen Raum, als würde er innerlich aufräumen, ordnen, fühlen.
Ich nicke langsam. Das Wissen darum, nicht allein zu sein in diesem geheimen Moment, entfaltet eine seltsame Art von Nähe – nicht zu den anderen, sondern zu Sebastian.
Die Geräusche von drüben nehmen zu. Kein lauter Sex. Nur ein verstohlener Rhythmus. Gedämpftes Atmen. Ein leises, raues Stöhnen, das zu etwas Tieferem gehört als bloß Lust.
Sebastian steht auf, legt eine Hand auf meine Brust. Es verändert sich zu etwas Weicherem. Verletzlicherem. Er senkt den Blick. „Und jetzt?“
Wir stehen einen Moment so da, nackt, Füße in der kleinen Pfütze aus Wasser und unserem Sperma
und aus der Nachbarkabine? Noch ein letzter Laut. Dann Stille. Zwei Welten nebeneinander, verbunden durch einen Zwischenraum. Durch einen geteilten, unausgesprochenen Moment.
Sebastian grinst schief und langsam steigt wieder diese Erinnerung auf: Thomas und Michelle
„Ich hab nur dich gesehen“, sagt er leise. „in der Sauna mit dem Mädchen und dem Typen.“
Die zwei, die kamen wie aus einem anderen Film. Und wie sie gespielt haben – provozierend, geheimnisvoll, mit einem Selbstverständnis, das Sebastian in seinem ganzen jungen Leben noch nicht gespürt hatte. Er und sein Freund – schräg gegenüber, ihre Blicke unsicher, aber gefesselt.
Michelle, in diesem fast schon träumerischen Gehorsam. Thomas, ruhig, fordernd. Keine lauten Worte, nur Gesten. Und irgendwann... das erste Stöhnen. Dann das Spiel der Finger. Sein Freund hatte ihn angesehen, rot im Gesicht, aber mit diesem Blick, der sagte: *Fuck Alter, es ist literal nich wahr*. Und sie hatten sich beide gewichst, nebeneinander, so aufgeregt, so überhitzt, dass es keine Minute dauerte.
Sebastian weiß noch, wie er kam – so heftig, dass es fast wehtat. Genau wie soeben.
Dann... dann hatte er mich angesehen. Tom. Älter. Selbstbewusst. Mit diesem Körper, der nicht mehr **** war, aber stark, kontrolliert, ganz bei sich. Und vor allem: mit diesem mächtigen Schwanz, der so selbstverständlich zur Schau stand, ohne Angeberei. Nur Präsenz. Wirklichkeit. Nicht Fantasie. Fleisch gewordener Traum.
Und jetzt standen wir in dieser Kabine. Hatten uns gehabt. Echt. Zärtlich. Intensiv. Ohne viele Worte, schnell.
Sebastian lehnt den Kopf gegen meine Schulter. In seinem Inneren pulsiert noch alles. Nicht nur vom Körper her. Der Reiz des Verbotenen. Des Übertritts. Das erste Mal, wo Fantasie plötzlich nicht mehr nur Kopf ist, sondern Haut. Geruch. Nähe. Atem.
Vielleicht sucht ein Teil in ihm – **** – einen Halt. Eine väterliche Figur, die kein Vater ist. Jemand der ihn nimmt, so wie er ist. ****. Neugierig, unsicher – aber bereit.
Sebastian wirkt entspannt, die Augen halb geschlossen. eine stille Zufriedenheit. Ich weiß nicht, was kommt. Ob wir uns wiedersehen. Ob das mehr wird. Oder einfach nur bleibt, was es war: ein geiler Moment
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7 Saunawelt
Zwischen Hitze und Schweiß
Es ist heiß und mit uns sind noch zwei Jungs und ein älterer Typ in der Saunahütte. Aufguss und alle schwitzen. Wir alle beobachten euch beide und du sitzt neben ihr, deine Beine auf der Bank unter dir.
- Tags
- sauna, exhibitionieren, Vorführung, umkleide, bisexuell, spanner, sex, Zuschauer
Updated on Jul 28, 2025
by Mercadus
Created on Apr 30, 2025
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