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Chapter 152
by
Tim
Wie geht es weiter?
Treue
Nachdem die Judastochter den Berg verlassen hatte gingen Draco und Hermine wieder in Richtung Drachenkopf. Sie gingen mit Pansy und Ginny durch den Thronsaal und Draco setzte sich auf den hohen Stuhl.
Die Hexen und Zauberer die schon am Vormittag eine Audienz bei Draco gehabt hatten kamen langsam wieder in den Thronsaal.
Nach und nach sanken sie alle auf ein Knie und senkten ihre köpfe. Nacheinander schworen die Hexen und Zauberer Draco ihre Treue. Einige aus Überzeugung doch manchen von ihnen war an zu sehen dass sie Draco fürchteten.
Mit jedem Zauberer und jeder Hexe die Draco als ihren Herrn anerkannten wurde Pansy unruhiger.
Hermine viel auf dass die Schwarzhaarige ihre Schenkel eng zusammen presste.
Sie wusste wie sehr Pansy darauf stand wenn Draco Macht ausübte.
Nachdem alle anwesenden ihre Treue geschworen hatten brachten einige von ihnen eine Beschwerde vor.
Die dunklen Zauberer die nun in Dracos Verantwortung vielen wurden von hellen Magiern verfolgt. Es gab unter den Zauberern die vorherrschende Meinung dass die dunkle Magie etwas schlechtes wäre und Zauberer die sie ausüben Böse sind. Manche der hellen Zauberer die die dunkle Magie ablehnten hielten sich für Moralisch überlegen und nahmen anscheinend das Gesetz in die eigenen Hände.
Einer der Männer die Draco allem Anschein nach aus Überzeugung und nicht aus Furcht die Treue geschworen hatte berichtete von einer Vereinigung welche in weißen Umhängen mit goldenem Zauberstab auf dem Rücken durch sein Dorf gezogen waren. Sie hatten nach Anzeichen für schwarze Magie gesucht und Menschen bedroht um Zauberer oder Hexen zu finden die dunkle Magie nutzten.
Als Draco dies hörte und auch andere Hexen und Zauberer bestätigten dass sie verfolgt wurden und einige sagten dass sie das leben im Untergrund satt hatten wurde Draco nachdenklich.
Er saß eine weile schweigend da bis Hermine an ihn heran trat.
"Lass sie doch hier im Berg leben. Hier ist platz und sie sind sicher." flüsterte sie in Dracos Ohr.
"Genau darüber habe ich gerade nachgedacht. Doch ich kann nicht jeden dunklen Zauberer der Welt hier beherbergen dafür reicht der platz nämlich nicht." sagt Draco nachdenklich. Doch er war froh dass Hermine bei ihm war. Denn sie hatte fast sofort eine perfekte Lösung gefunden.
"Lass sie ein Dorf am fuß des Berges Bauen. Dann sind sie nah am Machtzentrum, du kannst von dort aus die Gesellschaft wieder errichten und sie können bei Gefahr in den Berg fliehen." sagt sie und lächelte zufrieden als sie Dracos Gesichtsausdruck sah.
"Gut dass dein Kopf nicht nur zum blasen Taugt sondern auch für gute Ideen." sagte er und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Den Zauberern und Hexen vor sich zugewandt sagte er: "Meine Beraterin hat mich überzeugt euch einen Vorschlag zu machen. Ich überlasse euch ob ihr darauf ein geht. Ich werde euch erlauben ein Dorf am Fuß dieses Berges zu errichten. Es wird ein Vorbild für den Rest der dunklen Welt sein. Daher werden dort strenge Regeln gelten und ihr müsst euch eurer Repräsentativen Pflichten bewusst sein. Dafür biete ich euch ein Dorf wo ihr unter gleichen leben könnt ohne die dunkle Magie zu verstecken und ich werde euch Zuflucht in diesem Berg gewähren sollte das Dorf angegriffen werden."
Alle Hexen und Zauberer Tuschelten miteinander.
Da sich das Getuschel kaum beruhigen wollte gab Draco ihnen zeit. Sie alle durften in den Wohnungen an der Bergwand übernachten und sollten am nächsten Morgen wieder kommen. Dann würde Draco entscheiden ob das Projekt umgesetzt werden würde oder nicht.
Nach und nach entfernten sich die Hexen und Zauberer aus dem Thronsaal.
Einige wenig, jene die aus sehr alten Familien kamen verneigten sich und gingen als letztes.
Draco atmete tief durch und nahm erst jetzt wahr wie angespannt er die ganze Zeit gewesen war.
Er erhob sich langsam und ging gefolgt von den drei Mädchen durch die kleine Tür in seine Privatgemächer.
Im Speisesaal angekommen fiel nun endgültig die Anspannung von Draco ab und er fühlte sich plötzlich sehr müde.
Er spürte Pansys Hand auf seiner Schulter und drehte sich zu ihr. Sie hatte bereits ihren Mantel abgelegt und stand nackt vor ihm.
Lächelnd und mit den Augen voller gier ging sie langsam vor ihm auf die Knie.
Das Verlangen pochte schon die ganze Zeit in Pansys schritt. Viel zu lange hatte sie tatenlos mit ansehen müssen wie Draco seine Macht ausübte.
Nun endlich würde sie wieder die Jenige sein der seine Aufmerksamkeit und Befehle galten.
Wortlos öffnete Draco seinen Umhang und griff Pansy ins haar. Er hielt sie fest und fing an mit der anderen Hand seinen halbsteifen Schwanz zu massieren.
Langsam wurde der Penis vor Pansys Gesicht härter und größer.
Dracos Hand löste sich von seinem Schwanz und schloss sich um Pansys Hals. Pansy stöhnte auf vor Lust und öffnete beinahe automatisch ihren Mund.
Draco schob seine Hüfte nach vorne und trieb sein hartes Glied tief in Pansys offenen Mund.
Als er bis zum Anschlag in ihrem Mund steckte verharrte er kurz bis er Pansys Würgereflex an seinem Schwanz spürte.
Dann zog er sich wieder zurück und fing an ruhig ab tief Pansys Mund zu ficken.
Hermine hatte sich hinter Draco gestellt und streichelte zärtlich über seinen Rücken während er seine Augen schloss und die ruhe genoss sowohl hermines Hände als auch Pansys Mund sehr.
Irgendwann mischte sich in das gelegentliche würgen von Pansy noch ein anderes Geräusch.
Draco öffnete die Augen und sah dass Ginny sich auf einen der Stühle gesetzt hatte und nun mit sehr schnellen Fingern ihren Kitzler bearbeitete.
Sie war inzwischen so nass dass man jede Bewegung hören konnte. Draco genoss das Schauspiel sehr. Ginny hatte sich extra so hin gesetzt dass ihr Becken genau zu Draco zeigte und ihre Beine so weit sie konnte gespreizt.
Draco und Hermine hatten einen herrlichen Ausblick auf Ginnys Möse und das gefiel auch der rothaarigen sehr.
Als Hermine von hinter zwischen Dracos beinen hindurch griff und begann seine Eier zu massieren und Ginny sich verkrampfte und laut stöhnend kam griff Draco mit beiden Händen Pansys Kopf und erhöhte das Tempo. Er fickte ihren Hals und kümmerte sich nicht um das würgende Mädchen dem der Speichel das Gesicht herunter lief.
Kurz darauf kam Draco. Gerade noch rechtzeitig zog er seinen Ständer auf Pansys Mund und schoss ihr Spritzer um Spritzer der weißen Ladung auf das hübsche Gesicht und auf die Titten.
Nur langsam hörte Dracos Schwanz auf zu zucken. Er trat einen schritt zurück um sich zu setzen.
Erst jetzt sah er die beträchtliche Pfütze unter Pansy.
Das schwarzhaarige Mädchen fickte noch immer mit zeige und Mittelfinger ihr gierig zuckendes Loch und verteilte noch mehr Mösensaft auf dem Boden.
Nachdem auch Pansy endlich genug hatte gingen die vier (Pansy wurde von Ginny gestützt da ihre Beine keine Kraft mehr hatten.) in das Schlafzimmer. Es war noch nicht spät doch in dem großen düsteren Esszimmer war es einfach weniger gemütlich.
Draco entschied sich den drei Mädchen etwas ruhe zu gönnen und ging, obwohl sie ihn mehrfach anbettelte ohne Hermine, in die angrenzende Bibliothek.
Hier angekommen besah er sich die Bücher gründlicher. Erst nach langer Zeit fand Draco was er gesucht beziehungsweise was er sich erhofft hatte zu finden.
Ein in rotes Leder gebundenes Buch mit einem merkwürdigen Symbol darauf. Es sah ein bisschen aus wie ein Ziegenkopf samt Hörnern. Doch es bedurfte einiger Fantasie um diesen Kopf zu sehen. Der Einband war beschriftet mit "Kreaturen".
Das gesamte Buch war Handgeschrieben. Es waren allerdings verschiedene Handschriften. Daher schloss Draco dass die Dunklen Lords vor ihm Generation für Generation etwas hinzugefügt hatten.
Das buch war laut Inhaltsverzeichnis aufgeteilt in zwei Klassen. Die Kreaturen auf den vorderen Seiten waren verbündete des Throns. Die hinteren Seiten waren den verfeindeten vorbehalten.
Diese Anordnung machte es Draco sehr schwer zu finden was er suchte. Denn er wusste nicht ob die **** des Judas schon früher verbündete oder eigentlich Feinde waren.
Als er gefunden hatte was er suchte klärte sich diese Frage schnell wieder auf. Es gab zwei Seiten über die Judaskinder. Die Judastöchter waren auf der letzten Seite der verbündeten während ihre Männlichen Artgenossen auf der ersten Seite der Feinde standen.
In den Beschreibungen waren die Texte nahezu Identisch. Der einzige Unterschied war dass der Verrat der die jeweiligen Vampire zu erschaffen bei den Frauen reue und den Wunsch nach Treue und Vertrauen ausgelöst hatten. Bei den Männern war dies nicht der Fall. Der Fluch und der unbändige Durst hatten sie aggressiv gemacht. Ihre Stärke und ihre Fähigkeiten ließen sie bald glauben dass sie ein Anrecht auf Macht hätten und anscheinend hatten sie bereits 3 mal in der Geschichte versucht den jeweiligen dunklen Lord zu stürzen.
Auch ihre Schwachstelle dass sie kein fließendes Wasser überqueren konnten war bei beiden vermerkt.
Nur die Tatsache dass sie ihre Opfer mit den drei XXX versahen fehlte. Draco nahm eine Feder von dem kleinen Tisch in der Mitte der "Insel" und trug diese Tatsache und ihre Bedeutung hinzu.
Mehr schien es über die Judaskinder nicht zu geben. Auf der Suche nach mehr blätterte Draco die nächste Seite um. Doch hier stand nichts über Judaskinder. Es ging auf den nächsten beiden Seiten um Nekromanten. Menschen die Tote Körper steuern konnten. Draco dachte sofort an Inferi. Doch dies schien nicht das Einzige zu sein was diese Nekromanten beherrschten. Mit dunklen rieten konnten sie Anscheinend die Seelen von 5 unfreiwilligen Opfern zu einem Großdämon vereinigen.
Nach weiterer Recherche fand Draco heraus dass die schwarzen Dämonen welche im Speisesaal an die Decke gemalt waren stille verbündete ohne viel individuelle Kampfkraft waren. Sie waren in großer Masse oder als heimliche Attentäter effektiv. Ein Großdämon dagegen war rötlich und wandelte keineswegs im Schatten. Diese Kreaturen wurden durch nichts und niemanden kontrolliert. Sie ernährten sich von Hass und Furcht. Ihr einziges Vergnügen ist Zerstörung.
Draco schloss das buch wieder und stellte es zurück in das Regal.
Nachdem er nun fast eine Stunde hier gesessen hatte war er der Meinung dass er nun wieder nach den Drei Mädchen sehen sollte.
Als er die Tür öffnete und in das Schlafzimmer trat sah er zunächst Ginny und Pansy die nackt auf dem Bett lagen und sich sinnlich streichelten. Wobei eher Ginny die immer noch etwas erschöpfte Pansy streichelte.
Dann fiel sein Blick auf die ebenso nackte vor dem Bett kniende Hermine. Sie hatte eine Leine an ihrem Halsband befestigt und aus ihrem Hintern schaute noch immer der Schwanz hervor den Draco vor den Geschehnissen im Thronsaal dort platziert hatte. Hermine kam auf allen vieren auf Draco zu hielt auf den Knien vor ihm an und sah ihn mit großen Augen an.
Was hat Draco vor?
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Ein Malfoy auf der Jagd nach Mädchen (Harry Potter fanfiction)
Fanfiction über Sex in Hogwarts
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