wie gehts weiter?
Tonys Schwanz steckt noch in Diana
Tony öffnete früh am nächsten Morgen seine Augen und stellte fest, dass er immer noch so da lag wie letzte Nacht, als er mit seinem Schwanz in Dianas Fut eingeschlafen war.
Tony schaute nach unten und stellte fest, dass sein Schwanz immer noch in Diana steckte. Tony zog vorsichtig sein wieder steifes Glied aus Dianas enger Muschi und die kühle Luft traf zum ersten Mal seit Stunden seinen Schwanz.
Diana schlief noch, als Tony sich vom Bett erhob und auf Diana zurückblickte. Er konnte sehen, wie das Sperma, das er die ganze Nacht daran gehindert hatte, aus Dianas Muschi zu entkommen, auf das Laken floss. Der Samen war klar geworden und sehr flüssig, da es jetzt schon mehrere Stunden her war, seit er das sich letzte Mal in ihr ergossen hatte.
Tony legte sich wieder auf das Bett und erinnerte sich wie er in der Nacht geilen Geschlechtsverkehr dieser wunderschöne Frau, hatte. Tony hatte gehofft, dass Diana bei ihrem ersten gemeinsamen Treffen etwas gespürt hatte, und nun wusste er die Antwort auf diese Frage. Tony hatte das Gefühl, dass er derjenige sein musste, der den ersten Schritt machte, und zwar solange alles noch frisch war.
Tony legte sich zurück auf das Bett und bewunderte die wunderschöne weiße Frau, die neben ihm lag und deren Körper in allen Proportionen nahezu perfekt war. Was er nicht verstehen konnte, war, warum ihr Mann diese schöne Frau mit anderen Männern teilen wollte. Als Diana ihm zum ersten Mal über die Perversion ihres Mannes schrieb, schien sie verzweifelt zu versuchen, ihrem Mann nachzugeben, weil sie ihn liebte. Andererseits wollte sie sich da noch nicht wirklich auf seine Wünsche und den Ehebruch einlassen.
Sie hatte jemanden um Hilfe gebeten und er war zufällig derjenige, der helfen konnte. Vielleicht hat es tief in ihrem Inneren etwas zum Vorschein gebracht, das ihr in ihrem Leben fehlte. Sex könnte bei ihrer Suche eine wichtige Rolle spielen, aber die Liebe und Zuneigung ihres Ehepartners war das Wichtigste für sie. Tony wusste, dass sie mit der Situation, in die ihr Mann sie gebracht hatte, verwirrend war. Er musste einfach so lange da sein, wie es dauerte; oder wenn sie den Lebensstil akzeptierte, den ihr Mann von ihr verlangte, dann wollte Tony ein Teil davon sein, weil Er empfand starke Zuneigung für diese Frau.
Diana drehte sich um und sah zu, wie Tony ihre Hand um seine Taille legte und ihr Bein bewegte, bis es auf seinen Beinen ruhte. Tony legte seinen Arm um ihre Schulter, zog sie nah an sich, küsste sie auf die Stirn.
„Guten Morgen, du Schlafmütze.“
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